Wall Street nicht mehr alternativlos: Europa und Bitcoin im Fokus
Europas Aktien müssen den Vergleich mit der Wall Street nicht scheuen – trotz der strukturellen Probleme am Standort. Gleichzeitig meldet sich Bitcoin eindrucksvoll zurück. Robert Halver über Europas Börsenchancen, die Renaissance der Kryptowährungen und warum höhere Schwankungen für Anleger kein Grund zur Sorge sein müssen.
• Europas Aktien gewinnen an Attraktivität: International aufgestellte Unternehmen profitieren von der Weltwirtschaft und sind weniger abhängig von der schwachen heimischen Konjunktur.
• Auch die zweite und dritte Reihe rückt in den Fokus: Vor allem Industrie, Chemie und Banken könnten von Konjunkturaufhellung, Restrukturierungen und steigender Profitabilität profitieren.
• Bitcoin & Co. feiern ein Comeback: Sinkende Zinsängste, politische Unterstützung aus den USA und stabilere Tech-Werte sorgen für neuen Rückenwind – kurzfristig drohen allerdings Gewinnmitnahmen.
• Fed bleibt im Ernstfall Rettungsanker: Ein massiver Zinsanstieg soll angesichts der hohen Verschuldung verhindert werden, was Zinsanlagen gegenüber Bitcoin weniger attraktiv macht.
• Volatilität als Chance: Trotz möglicher Rücksetzer bleiben die Rahmenbedingungen für Aktien konstruktiv; regelmäßiges Investieren kann Schwankungen gezielt nutzen.






