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Bei einer bekannten Familie war die alleinlebende Großmutter verstorben. An den Kindern und fast erwachsenen Enkeln war es, den Haushalt der alten Dame aufzulösen. Eine traurige Arbeit, die tausendfach in Deutschland täglich gemacht werden muss. Wohin mit den alten Sachen. Wer wil Geschirr, Bettwäsche, eine altes Radio, TV, Fotoalben und Möbel aus den 70ern? Es war fast nichts "zu Verwertendes" dabei, bis die Familie in einer Schatulle 3 x 10 gr Gold fanden. Die Enkel hatten keinerlei Wertvorstellung, ein 10 Gramm Goldbarren ist halb so groß wie eine Briefmarke. Als sie "googelten" und für jeden kleinen Barren knapp 350 Euro ausmachten, war das Erstauenen grenzenlos. So ein kleiner Goldbarren soviel wert wie ein ordentliches Fahrrad?
Tomk13
am 02.02.2018 um 03:27 Uhr
Ich hatte es letztens DK schon geschrieben, die Minen machen mit Nichten die Bekannte Hebelwirkung mit, nach unten schon aber nicht nach oben. Dabei ignorierte DK oder überlas er meinen Hinweis auf den Verweis auf die letzten Monate und ging dabei vom
Tiefpunkt 2016 aus...
ich finde es aber schon fragwürdig, wenn man hier gewisse Fakten unterschlägt. Denn dass die Minenaktien seit Monaten den Hebel nach Hause oben NICHT mitmachen, auch bei neuerlichen Anstieg und gerade in den letzten Tagen massiv gepurzelt sind sollte hier nicht unterschlagen werden!
amsa65
am 02.02.2018 um 14:26 Uhr
Die Headline des Artikel sagt zwar "Gold & Co. - es läuft", aber die Wirklichkeit, vor allem für Anleger auf Eurobasis sieht anders aus! Denn auf dieser Basis hat sich der reine Goldpreis seit Mitte 2016 tendenziell nach unten entwickelt, da der Euro in dieser Zeit seinen Wert gegenüber dem US-Dollar deutlich gesteigert hat. Deshalb muss man für den europäischen Anleger sagen: "es läuft überhaupt nicht"!
http://finanzen.handelsblatt.com/6039682/goldpreis
d.mueller
am 02.02.2018 um 15:55 Uhr
@TomK13 : Da wird nichst unterschlagen. Der Hebel ist durchaus intakt, jedoch müssen Sie - wie amsa65 zu Recht anmerkt - die Währungsentwicklug mit in Betracht ziehen. Der EUR hat sich gegenüber dem USD seit Frühjahr 2017 um 20% verteuert. In Euro umgerechnet wurde der Goldpreisanstieg in diesem Zeitraum neutralisiert. Dennoch sind beispielsweise Iamgold (ich nehme der Einfachheit halber mal den 1.5.17 als Startpunkt) Währungsbereinigt von 3,7 Euro auf 4,60 Euro gestiegen. +25%. Yamanagold von 2,40 € auf 2,74 € (+14%). Aber es gibt natürlich auch Goldminen, die im gleichen Zeitraum Wöhrungsbereinigt verloren haben, das ist selbstverständlich. Das ist der Grund, warum ich im Fonds grundsätzlich die Währung abichere, was dem Privatanleger..wenn ihm das wichtig ist...auch stets zu empfehlen ist, wenn er in ausländischen Anlagen investiert ist.
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Georg Neubauer und Björn Paffrath engagieren sich unter anderem seit nunmehr mehr als 10 Jahren an den Rohstoffmärkten, den zugrundeliegenden Aktienwerten und den makroökonomischen Zusammenhängen hierzu. Seit 2009 waren beide beim Börsenbrief „Goldmarkt“ als Redakteure engagiert. Die Erfahrung und das Wissen aus Ihren bisherigen Tätigkeiten bringen Sie zusammen mit Dirk Müller in den neuen Börsenbrief Cashkurs*Gold ein. Alle Informationen zu Cashkurs*Gold finden Sie auf www.cashkurs-gold.de.
Kommentare
Tiefpunkt 2016 aus...
ich finde es aber schon fragwürdig, wenn man hier gewisse Fakten unterschlägt. Denn dass die Minenaktien seit Monaten den Hebel nach Hause oben NICHT mitmachen, auch bei neuerlichen Anstieg und gerade in den letzten Tagen massiv gepurzelt sind sollte hier nicht unterschlagen werden!
http://finanzen.handelsblatt.com/6039682/goldpreis