Silber schießt nach oben und das trotz - oder vielleicht auch wegen - des „zufälligen“ Handelsausfalls bei der CME Group am vergangenen Freitag. Frank Meyer und Michael Harwath blicken in der neuen Metallwoche auf Cashkurs genau auf die Vorkommnisse, die wachsende Knappheit der physischen Bestände und klären, was das sowohl für Edelmetalle als auch die dazugehörigen Minenaktien zu bedeuten hat. Ein "Must-Hear" für alle Rohstoff-Freunde!
Der Druck an den globalen Silbermärkten nimmt immer weiter zu. Während die Nachfrage steigt und das Angebot knapp bleibt, werfen Vorfälle wie der technische Ausfall der CME Fragen rund um Papier-Silber auf und erklären, warum physische Bestände stark nachgefragt sowie mit einem hohen Aufgeld gehandelt werden. Roman Baudzus wirft in dieser Situation einen genaueren Blick auf das Edelmetall und die aktuell entscheidenden Faktoren.
Die Situation an den internationalen Aluminium-Märkten spitzt sich immer weiter zu. Durch die Einfuhrzölle der USA und die niedrigen Lagerbestände schießt der Preis in den Vereinigten Staaten auf neue Rekordhochs, aber auch international ist die Nachfrage hoch. In dieser Situation kippt der Bergbauriese Rio Tinto noch zusätzlich Öl ins Feuer. Roman Baudzus zeigt, welche Auswirkungen und Folgen das haben könnte.
Im Goldmarkt zeichnet sich eine klare Tendenz ab. Während die hohen Preise die Schmucknachfrage insbesondere in China dämpfen und Konsumenten aus dem Markt gedrängt werden, treten immer mehr die Investoren auf den Plan. Mit vorn dabei ist die chinesische Zentralbank, die wohl wesentlich mehr von dem Edelmetall akkumuliert als bisher öffentlich zugegeben. Roman Baudzus wirft einen Blick auf die aktuelle Lage beim Gold und zeigt auf, wie es mit dem Preis weitergehen könnte.
China galt lange als ein wesentlicher Treiber des Goldpreises, doch tatsächlich geht die Nachfrage unter Privatkonsumenten immer weiter zurück. Grund hierfür sind deutliche Veränderungen in der Schmuckindustrie und bei der Besteuerung. Roman Baudzus zeigt, was es damit auf sich hat.
Nachdem die Kurse von Gold und Silber infolge ihres Höhenflugs eine Konsolidierung durchlebt haben, scheint das Interesse zurückzukehren. Das äußert sich nicht nur durch die Unterstützung an wichtigen charttechnischen Marken, sondern auch durch den Fakt, dass die Notenbanken nach der Sommerpause ihre Käufe wieder deutlich beschleunigen. Was das für die Edelmetalle als auch Minenwerte bedeutet - und was es ansonsten noch Spannendes im Sektor gibt, erfahren Sie in der neuen Metallwoche auf Cashkurs von Frank Meyer und Michael (dem „Düsseldorfer“) Harwath.
Während die Börsen unter Druck stehen, konsolidieren Silber und Gold weiter. Derweil werden von Analysten weiterhin deutliche Kurssteigerungen erwartet. Doch ist das realistisch? Wie geht es mit den Edelmetallen und Minenaktien weiter? Und was ist mit dem US-Dollar und dem Euro? Michael Harwath und Frank Meyer klären das in der frisch aufgezeichneten Metallwoche!
Nach Jahren der Flaute erleben Gold, Silber und Minenaktien eine Renaissance. Im Live-Talk am 23. Oktober 2025 sprachen Dirk Müller, Julia Jentsch, Andreas Feiden und Minenexperte Björn Paffrath über die Rückkehr der Rohstoffe. Björn Paffrath erklärt, warum wir erst am Anfang eines neuen Zyklus stehen, welche Fallstricke es gibt – und wie Anleger davon profitieren können. Für alle, die den Call verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
Gold und Silber sind heftig unter Druck geraten, aber auch die Minenaktien haben ordentlich Federn gelassen. Eine gesunde Korrektur? Oder das Ende des Hypes? Michael Harwath und Frank Meyer werfen einen Blick in die imaginäre Glaskugel. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören des metallischsten aller Podcasts!
Der Silbermarkt steht vor einer historischen Zäsur: Lieferengpässe, Preisverwerfungen und der offene Rückzug der Notenbanken aus dem eigenen Fiat-System zeigen, wie tief das Vertrauen in Papiergeld gesunken ist. Während Gold kaum mehr erschwinglich ist, rückt Silber ins Zentrum eines globalen Machtkampfs um reale Werte – und könnte zum Brennglas eines Systems werden, das an seine Grenzen stößt.
Rekorde, Rekorde und nochmals Rekorde gibt es in der dritten Metallwoche auf Cashkurs zu feiern. Gold steigt über 4.000 US-Dollar, Silber jagt neue Allzeithochs. Außerdem im Fokus: die Minenunternehmen sowie Platin, Palladium, Kupfer und Uran. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören vom metallischsten aller Podcasts überhaupt!
Gold fliegt, Silber jagt die Allzeithochs – Freude oder auch Grund zur Sorge? In Metallwoche Nr. 2 auf diesem Sendeplatz ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die Preistreiber ein und beleuchten die möglichen Hintergründe. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Hören vom metallischsten aller Podcasts überhaupt!
Während sich der Goldpreis in den letzten 10 Jahren unbeeindruckt von den erhobenen Zeigefingern mancher Mahner nach oben bewegte, führten andere Edelmetalle eher ein Schattendasein. Die daraus resultierenden relativen Bewertungen führen nun zu wachsendem Interesse vieler Anleger.
Ideologisch geprägte Zukunftsszenarien erkennt man rasch an den realitätsfernen Annahmen. So finden bei vielen wirtschaftlichen Planspielen Fantasie und Realität nicht zusammen.
Der Bedarf an sogenannten strategischen Rohstoffen hat durch die Verbreitung von High-Tech-Produkten, den Ausbau der Photovoltaik und Windkraft, sowie die Herstellung von Akkus in der letzten Dekade deutlich zugenommen. Allzu euphorische Preisspitzen dieser Materialien wurden zuletzt durch eine Ausweitung der Kapazitäten gekappt. Die geografische Konzentration der Produktion bleibt jedoch die Achillesferse der globalen Versorgung.
Ein häufiges Argument gegen eine Anlage in Gold ist der Satz „Gold zahlt keine Zinsen“. Wer sich länger mit dem Kapitalmarkt beschäftigt, der schaut auf die Entwicklung über mehrere Jahrzehnte und fragt sich, warum dieser Satz noch immer so oft zu hören ist.
Wie geht es jetzt weiter an den Edelmetall- und Aktienmärkten? Was zeigen die Charts, was der aktuelle Terminmarktreport der CFTC an der COMEX, wie ist die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer und welche Vorkommnisse gab es sonst noch? Zum Wochenstart gibt es auf Cashkurs den aktuellen Metallwoche-Podcast der Kollegen von CK*Gold auf die Ohren! Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Frank Meyer & Michael „dem Düsseldorfer"!
Wie ist die aktuelle Lage an den Gold- und Silbermärkten? Welche Megatrends bei den Rohstoffen müssen Anleger kennen? Und wovon werden diese angetrieben? Antworten finden Sie in diesem Auszug aus dem aktuellen Spezialreport von Cashkurs*Gold – exklusiv für alle Mitglieder von Cashkurs.com.
Der Goldpreis hält Investoren weiter auf Trab - doch nun scheint er aus seiner Lethargie erwacht zu sein: Die Marke bei 1.800 US-Dollar wurde übersprungen. Ob damit der Weg zu einer anhaltenden Aufwärtsbewegung frei ist, beleuchtet Florian Grummes im heutigen Update von Cashkurs*Gold. Spannend wird es auch beim Silberpreis.
Der Goldpreis hat es den Marktteilnehmern auch in der vergangenen Woche wieder sehr schwer gemacht. Wieder einmal wurden rechtzeitig vor dem Ausbruch alle schwachen Hände abgeschüttelt, doch zumindest konnte die viel umkämpfte 1.800er Marke zurückerobert werden, womit der Weg für weitere Anstiege freisteht. Spannend wird es auch auf dem weniger beachteten Zinnmarkt.
Vor einigen Monaten markierte der Goldpreis in US-Dollar ein Allzeithoch. In vielen anderen Währungen wurde dieser Gipfel bereits in den letzten Jahren erklommen. In der laufenden Korrekturphase lohnt es sich daher, einen Blick auf die Aktien der Edelmetall fördernden Unternehmen zu werfen.
Wer hat wohl in den kommenden Monaten mehr Stress gehabt, professionelle Energiehändler oder private Anleger mit einer Vorliebe für Öl-Zertifikate? Wir tippen auf letztere, denn die professionellen Händler wissen was sie tun. Vor allem aber wissen sie, was sie wirklich kaufen.
Nachdem der Palladiumpreis an der Marke von 2000 Dollar pro Unze noch einmal kurzfristig korrigiert hatte, markierte er nun mit über 2100 Dollar pro Unze ein weiteres Allzeithoch. Vorgelegt hatte in den letzten Tagen bereits der Rhodiumpreis, dessen Kursverlauf aus der Ferne schon an eine senkrechte Linie erinnert.
Während Palladium weiterhin neue Hochs markiert und auch Gold sich langsam freigeschwommen hat, gestalten sich die technischen Bodenbildungen beim Silber und Platin noch etwas zäher, bleiben aber vielversprechend. Positive Signale kommen weiterhin von den ETFs, deren Bestände teilweise deutlich zulegen.
Bei 2960 Grad Celsisus wechselt Palladium den Aggregatzustand und wird gasförmig. Während der Preis für eine Unze Palladium in der Nähe der diesjährigen Höchststände notiert, verdampfen die in ETF gehaltenen Bestände derzeit bereits bei Raumtemperatur.