Seit Frühjahr bewegt sich die Inflation in der Eurozone eng um den Zielwert der EZB von zwei Prozent. Daher belässt sie ihren Einlagenzins ebenso unspektakulär bei zwei Prozent. Mit Blick auf die wenig dynamischen Wachstumsaussichten der Eurozone, speziell in Deutschland, und den starken Euro muss beim Zinssenkungszyklus theoretisch noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Für Zinserhöhungen spricht dagegen praktisch nichts.
Am Donnerstag und Freitag haben die EZB und die Bank of Japan ihre Zinsentscheide bekannt gegeben, woraufhin sich die Börsen zum Ausklang der Woche freundlich zeigen. Unter dem Strich kann gesagt werden: 2025 war ein gutes Aktienjahr und die Kursentwicklung steht ordentlichen Weihnachtsgeschenken nicht im Weg. Christoph Leichtweiß blickt im Video derweil schon einmal in Richtung des Jahres 2026 und wirft zudem die Frage auf, ob Gold noch als Diversifikation im Portfolio taugt.
Zum letzten Mal blickt Folker Hellmeyer in diesem Jahr auf Politik und Märkte. Dabei zeigt sich eine Entspannung an den Börsen und zum Teil auch in der EU. Beim Thema des eingefrorenen russischen Vermögens hat der Staatenbund den am wenigsten schädlichen Weg gewählt, doch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen droht deshalb nun mit einem „Endlos-Gipfel“. Was es damit auf sich hat und was die Politik für ein besseres Jahr 2026 bräuchte, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Das angeblich „gekippte“ Verbrenner-Aus erweist sich wieder einmal als politische Kosmetik – die Regulierung bleibt, die wirtschaftlichen Belastungen für die Automobilbranche ebenso. Dieses Muster steht exemplarisch für eine zunehmend planwirtschaftliche Politik, die immer tiefer in Wirtschaft, den Alltag und persönliche Entscheidungsfreiheit eingreift. Dabei hat Planwirtschaft noch nie nachhaltig funktioniert, sondern stets Fehlanreize, Knappheiten und gesellschaftliche Verwerfungen erzeugt. Statt aus diesen Fehlern zu lernen, wird offensichtlich derselbe Weg erneut beschritten. Gerade deshalb wird es umso wichtiger, dass Bürger ihre persönliche, finanzielle und gesellschaftliche Freiheit dort bewahren und verteidigen, wo es noch möglich ist.
Die weltweit wachsenden Risiken um globale Konflikte und die Sorgen um eine KI-Blase belasten die Aktienmärkte zunehmend. Gleichzeitig treten in Deutschland immer mehr Ökonomen auf den Plan und fordern massive Reformen. Doch ob die Hoffnung darauf berechtigt ist, ist fraglich, gerade mit Blick auf das langsame Agieren in der Bundesrepublik und der EU, was sich erneut beim „Eiertanz“ rund um das Abkommen mit den Mercosur-Staaten zeigt.
In den USA herrscht erneut Sorge über eine KI-Blase an den Märkten und das Sentiment stellt sich auf Angst. Gleichzeitig werden heute wichtige Daten in Form der US-Verbraucherpreise und des Zinsentscheides der EZB erwartet. Martin Utschneider erklärt im Video, worauf sich Anleger einstellen müssen, und zeigt, wie es mit dem Ölpreis weitergeht.
Der KI-Hype wirft zunehmend Fragen bei Investoren und Experten auf, die weder kreditgebende Banken, Investoren noch Institutionen im Schattenbankensektor hören wollen. Vor allem das Thema der falschen Antworten der Künstlichen Intelligenz sorgt bei Unternehmen für Probleme und lässt die angeblichen Produktivitätsgewinne wieder verpuffen. Roman Baudzus analysiert die Folgen dieser Situation.
„Die Lage war noch nie so ernst“, sagte oft Bundeskanzler Konrad Adenauer. Diese Skepsis findet sich auch in Börsenprognosen für 2026. Man verweist unter anderem auf das Ende der Premium-Partnerschaft Europas mit den USA, die deutsche Wirtschaftskrise und Überbewertungen bei Hightech. Aber auch 2025 war nicht ohne Risiken und Schwankungen. Wer aber seine Emotionen im Griff hatte und Chancen erkannte, erzielte eine sehr gute Performance. Und gegen Kursschwankungen gibt es ein schönes „Geschenk“.
Am Mittwoch zeigt sich der DAX positiv und das Jahr läuft an den Börsen langsam aus. Gleichzeitig gibt es geopolitisch große Bewegungen. Die USA entfernen sich zunehmend von Europa, was sich besonders an den aktuellen Verhandlungen in Berlin zeigt. Oliver Roth wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die Lage und erklärt, warum die EU jetzt endlich aufwachen muss, bevor es zappenduster wird.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
Die Skepsis gegenüber den sogenannten "KI-Gewinnern" wächst an den Märkten immer weiter, und das nicht ohne Grund. Vergangene Hypes zeigen: Die Pioniere sind am Ende selten die Gewinner und der Faktor Zeit wird bei technologischen Entwicklungen massiv unterschätzt. Dem gegenüber stehen aktuell allerdings hohe Bewertungen sowie wackelige Finanzierungen bei Unternehmen wie Oracle & Co. Romand Baudzus analysiert, wie das zusammenhängt und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Am Dienstag um 14:30 Uhr gibt es neue Arbeitsmarktdaten aus den USA, die vor Weihnachten noch für Spannungsmomente an den Märkten sorgen dürften. Wichtig sind die Zahlen vor allem für die Fed, bei der sich außerdem die Frage stellt, wer im Mai den Vorsitz der Notenbank übernimmt. Aber nicht nur die US-Zentralbank, sondern auch die japanische steht diese Woche im Fokus, da am Freitag ein Zinsentscheid mit möglicherweise weitreichenden Folgen erwartet wird. Im Video ordnet Rüdiger Born die Lage ein und zeigt auf, was für Anleger heute zudem noch wichtig ist.
Während sich die Märkte weiter im leichten Vorsichtsmodus befinden, spielt die EU mit international rechtsstaatlichen Normen bei der Überlegung, russische Zentralbankgelder für die Ukraine zu verwenden. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Fakten und stellt sich die Frage, wie lange das noch gutgehen kann. Eine genaue Analyse gibt es zudem zum Euro, der seine Stärke überraschenderweise weiter gegenüber dem USD behaupten kann.
Das sogenannte Verbrenner-Verbot bzw. dessen vermeintliche Abschaffung sollte eigentlich ein Hoffnungsschimmer für die deutschen Automobilkonzerne sein. Doch da es sich lediglich um eine überschaubare Anpassung der bestehenden Vorgaben handelt und die Probleme der hiesigen Unternehmen deutlich breiter und tiefer angelegt sind, ist für die heimischen Standorte kein Jubel angebracht.
Die Frage, ob sich die unglaublich hohen Investitionen der Tech-Unternehmen in Künstliche Intelligenz eigentlich lohnen, wird immer lauter. Auch wenn Entlassungen und Gewinnsteigerungen mit Fortschritten durch die Technologie begründet werden, so gibt es doch einige Argumente, daran zu zweifeln. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf den KI-Hype und seine Parallelen zur Dotcom-Blase.
Die Märkte schauen zum Wochenauftakt nach Berlin, wo der Weg zu einem Waffenstillstand in der Ukraine scheinbar beschritten wird. Doch während es hier Hoffnung auf einen Frieden gibt, bleibt die Lage in Venezuela weiter angespannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, welches Interesse die USA eigentlich an dem südamerikanischen Staat haben. Außerdem gibt es wie immer alle wichtigen Informationen zu Märkten und Wirtschaft weltweit.
Die KI-Story trägt die Märkte seit Jahren, doch inzwischen wird das Thema immer kritischer hinterfragt. Nicht nur die Profitabilität einzelner Geschäftsmodelle und Investitionen wird infrage gestellt, es fehlt ebenso an Ressourcen, um die ambitionierten Pläne überhaupt durchführen zu können. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick darauf, wo es im Getriebe hakt und welche Faktoren schließlich zum Motorschaden für die KI-Rallye werden könnten.
Die Börsen zeigen sich zum Ende der Woche freundlich, insbesondere nachdem die Fed am Mittwoch die Zinsen gesenkt hat, was erst zuletzt eingepreist wurde. Dementsprechend schwächelt der Dollar und Gold bleibt stark nachgefragt, insbesondere auch in Polen. In Deutschland sieht es derweil nicht so rosig aus - aus dem Herbst der Reformen ist wenig geworden und ständige Kompromisse bringen das Land nicht weiter, wie Oliver Roth feststellt. Im neuen Tagesvideo redet er Klartext und zeigt außerdem auf, was an den Märkten jetzt wichtig ist.
Die Börsen zeigen sich zum Ausklang der Woche freundlich und bewegen sich auf dem Pfad hin zu einer Jahresendrallye. Möglicherweise fallen zum Jahresende noch Rekorde. Gleichzeitig gibt es spannende Entwicklungen rund um den potenziellen Friedensdeal in der Ukraine – womöglich könnte in Zukunft wieder russische Energie nach Europa fließen, was dem Wirtschaftsstandort massiv helfen würde. Denn gerade in Deutschland sieht es aktuell nicht allzu rosig aus, wie auch die aktuellen Tourismuszahlen zeigen. In diesem Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
Am Mittwoch hat die amerikanische Notenbank die Zinsen gesenkt und gleichzeitig inoffiziell wieder ihr QE-Programm gestartet. Doch diese Entwicklungen passieren nicht vor dem Hintergrund von Arbeitsmarkt- oder Inflationsdaten. Roman Baudzus analysiert die wahren Gründe, die hinter dem Handeln der Notenbank stehen, warum die Fed die angeblich so gut laufende US-Wirtschaft zwangsläufig mit mehr Liquidität versorgen muss und welche Konsequenzen es hat, dass die Institution offensichtlich immer mehr an Unabhängigkeit verliert.
Die US-Notenbank Fed hat wie erwartet die Zinsen gesenkt, doch lange hielt der Jubel an den Märkten nicht an. Wegen schlechter Zahlen von Oracle kommen insbesondere bei den Tech-Aktien Sorgen um eine potenzielle Überbewertung von KI-Unternehmen auf. Gleichzeitig richten sich die Blicke nach Japan, wo die dortige Notenbank am 19. Dezember die Zinsen erhöhen und damit das Risiko für die Carry-Trades steigern könnte. Rüdiger Born gibt im neuen Video einen Überblick zu diesen sowie vielen weiteren wichtigen Themen und zeigt, was diese für Anleger bedeuten.
Obwohl die Inflation näher bei drei als bei zwei Prozent liegt, senkte die Fed ihren Leitzins zum dritten Mal hintereinander um 0,25 Prozentpunkte auf jetzt 3,75 Prozent. Auch 2026 bleibt sie geldpolitisch locker. Aufgrund eines weniger robusten Arbeitsmarkts und der dramatischen Staatsverschuldung werden Konjunktur- und Finanzmarktstabilität Priorität vor Preisstabilität eingeräumt. Und mit einem ab Mai 2026 neuen taubenhaften Fed-Chef bleiben US-Aktien erst recht geldpolitisch gut geschmiert.
„Kevin allein zu Haus“ war eine fiktive Komödie, „Die EU allein auf der Weltbühne“ entwickelt sich in Richtung realer Tragödie, wie Folker Hellmeyer feststellt. Im neuen Report zeigt er, warum sich Europa gerade geopolitisch immer weiter isoliert, und das trotz einer ausgemachten Wirtschaftskrise in Deutschland, die sich unter anderem in den geringen Unternehmensinvestitionen widerspiegelt. Zudem gibt es wie gewohnt alles Wichtige zu den Märkten, die am Donnerstag auf die Zinsentscheidung der Fed reagieren.
Am Mittwoch steht an den Märkten insbesondere der Zinsentscheid der Fed im Fokus, der um 20 Uhr deutscher Zeit verkündet wird. Dieses Thema hat aktuell die Sorgen um eine KI-Blase an den Märkten verdrängt, auch wenn es hier weiterhin große Fragezeichen gibt. Oliver Roth erklärt im neuen Video die Hintergründe der aktuellen Situation an den Börsen und zeigt außerdem auf, warum der DAX von sinkenden US-Zinsen profitieren könnte.
Vor der US-Zinssitzung am Mittwochabend zeigen sich die Aktienmärkte abwartend, während Silber, getrieben von der weiterhin hohen Nachfrage, auf über 60 US-Dollar schießt. Neue Daten zeigen derweil, dass es in der US-Wirtschaft läuft, aber das Bild in Deutschland weitaus weniger rosig ist. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge und zeigt auf, warum es in der Bundesrepublik jetzt Steuersenkungen braucht.