Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Trotz der Iran-Krise zeigen sich die Börsen bisher recht stabil und die Marktteilnehmer kaufen weiter. Zeitgleich startet die Berichtssaison mit den ersten Daten der großen Banken, zeitnah folgen auch die Zahlen von ASML und TSMC. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle Ereignisse und Nachrichten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum eine Übergewinnsteuer, die aktuell wieder heiß diskutiert wird, sehr gefährlich sein kann.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Durch den Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind am Wochenende die Friedenshoffnungen an den Märkten zunächst zerplatzt. Als Gewinner dieser Entwicklung könnte China nun seine geopolitische Stellung ausbauen und blickt auch in Richtung Taiwan. Folker Hellmeyer erklärt, was in dieser Lage wichtig ist, und wirft einen Blick auf weitere relevante Daten, wie die deutliche Verteuerung der deutschen Baupreise.
Nach deutlicher Volatilität an den Aktienmärkten im Laufe der Woche, zeigen sich die Indizes am Freitag abwartend. Um 14:30 Uhr stehen wichtige Inflationszahlen aus den USA an und zudem bestimmt die Iran-Thematik die Nachrichtenlandschaft. Christoph Leichtweiß zeigt im neuen Video, wie Anleger mit der Situation umgehen sollten und warum es nicht die beste Idee ist, zu einfachen Erklärungsansätzen an der Börse zu folgen.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
Am Dienstag steht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA weiter im Fokus, einerseits, da das Ultimatum von Donald Trump in der Nacht zum Mittwoch abläuft, und andererseits, da gerade in Europa eine Knappheit an Öl droht. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen Blick auf die Lage sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten und Daten des Tages.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Der Iran-Konflikt hält die Börsen am Donnerstag weiter im Fokus und sorgt für fallende Kurse. Trotzdem können Anleger nach einem interessanten ersten Quartal entspannt bleiben, sagt Christoph Leichtweiß. Er gibt im Tagesvideo einen Rundumblick auf Inflation, Stress bei Private Credit, die Performance der verschiedenen Anlageklassen und erklärt passend zu Ostern, warum auch jetzt nicht alle Eier in einen Korb gelegt werden sollten.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
Der verhaltene Abverkauf an den Märkten könnte dafür sprechen, dass die Auswirkungen des Iran-Krieges weitaus weniger schlimm werden als erwartet, wofür auch eine neue Goldman Sachs-Studie spricht. Passend dazu eröffnet am Dienstag auch der Deutsche Aktienmarkt positiv. Rüdiger Born schaut sich im Tagesvideo die Entwicklungen und wichtigsten Nachrichten genauer an. Unter anderem steht dabei eine laut Google sehr große Bedrohung für Kryptowährungen im Fokus.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Während die Börsen und insbesondere die Rentenmärkte unter Druck stehen, wird auch die Luft für US-Präsident Donald Trump immer dünner. Angesichts der niedrigen Zustimmungswerte und der Proteste in den USA sieht sich der Republikaner vor den Midterms in der Bredouille. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Der Nahost-Konflikt ist das bestimmende Börsen-Thema. Wenn auch von Entspannung noch nicht die Rede sein kann, haben dennoch alle Konfliktparteien zur Vermeidung eigener (wirtschafts-)politischer Kollateralschäden Interesse an einer Abkühlung des Iran-Kriegs. Tatsächlich gibt es an den Aktienmärkten mitunter Hoffnungszeichen.
Der Dämpfer an den Märkten, vorrangig bei Aktien und Edelmetallen, dürfte den Anlegern noch in den Gliedern stecken, doch es droht die Wende zum Guten. Zumindest eine der letzten Nachrichten zur geopolitischen Lage verbreitet Hoffnung und hat die Ölkurse fallen, die Aktienpreise aber wieder klettern lassen. Ist das der große Turn, der nun den alten Aufwärtstrend wieder in den Fokus rückt?
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Während die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die USA der ganzen Welt durch ihre Zerstörung vor Ort großen Schaden zufügen, scheinen sich Insider im Weißen Haus die Taschen mit illegalen Transaktionen an den Aktienmärkten zu füllen. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Reicht die Iran-Entspannung als tragfähige Grundlage für die gestrige Aufwärtsbewegung? Hinter den widersprüchlichen Signalen aus Washington und Teheran steckt mehr, als die Märkte bislang eingepreist haben. Dazu der Datenüberblick: Der deutsche Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe überrascht positiv, die Dienstleistungen enttäuschen. Auf Unternehmensseite im Fokus: Honda, Eli Lilly und Nagarro – sowie die Stellenabbau-Meldungen bei Volkswagen, Bosch, Kik und Reemtsma. Gold bei 4.414, Brent bei 102. Das und mehr im aktuellen Tagesausblick mit Rüdiger Born.
Der US-Präsident zog sein 48-Stunden-Ultimatum gegen den Iran zurück und verkündete eine fünftägige Angriffspause auf Energieanlagen. Temporäre Entspannung an den Märkten – doch die Lage bleibt kritisch: Drei Konfliktparteien, inkompatible Interessen, und in vier Tagen läuft die Pause ab. Unterdessen zeigt Israel territoriale Ambitionen im Südlibanon. Folker Hellmeyer analysiert die unterschiedlichen Sensibilitäten der internationalen Aktienmärkte seit dem 28. Februar, erklärt, warum Europa mit -12% zu den größten Verlierern zählt, und ordnet ein, was die laut sendenden Warnsignale der aktuellen Sentimentdaten bedeuten.
Die Eskalation im Irankrieg versetzt die globalen Finanzmärkte in den Krisenmodus: Aktienmärkte brechen ein, Rentenmärkte geraten unter Druck, und selbst nicht korrelierte Anlageklassen wie Gold und Silber kollabieren. Steht die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise? Folker Hellmeyer analysiert die Lage an den Devisen-, Aktien- und Rentenmärkten — und warum das 48-Stunden-Ultimatum Trumps die Welt in „Geiselhaft" nimmt.
Nahostkonflikt, Ölpreisschock, Notenbanksitzungen rund um den Globus – die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch während viele Anleger jetzt hektisch reagieren, mahnt Christoph Leichtweiß zur Besonnenheit: Wer in stressigen Phasen am stärksten umschichtet, hat am Ende meist die schwächste Performance. Im neuen Tagesvideo ordnet er ein, warum Gold fällt statt steigt, was die EZB wirklich weiß – und welches Thema gerade viel unterschätzter ist als der Konflikt im Nahen Osten.
Am Donnerstag stehen die Börsen weiter unter Druck und es gibt einige Gründe, warum der Abverkauf noch deutlicher werden könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in diesem Umfeld werden US-Aktien von Investoren viel mehr geliebt als europäische Titel. Dirk erklärt im neuen Video die Gründe und erklärt außerdem den neuen Volkswagen-Verkauf.
In der Theorie sind Geldpolitiker die Gralshüter der Preisstabilität. Früher hat die Deutsche Bundesbank dieses Ziel auch praktisch sehr konsequent verfolgt. Hört man auf ihre aktuellen Äußerungen, scheinen die Notenbanken die Fahne der Stabilitätsmoral weiterhin hochzuhalten. Gezwungenermaßen führen die immer schwierigeren konjunkturellen und finanziellen Rahmenbedingungen jedoch auch zu immer mehr Abweichungen zwischen Wort und Tat.