Am Mittwochabend hat die US-Notenbank Fed den Leitzins wie erwartet stabil gehalten. Derweil zeigt sich eine Bodenbildung an den Aktienmärkten mit zarten Anzeichen von Risikobereitschaft, doch in Europa herrscht das Thema „Gasdilemma“ vor. Folker Hellmeyer erklärt die Zusammenhänge und zeigt auf, welche Daten heute außerdem wichtig sind.
Während sich an der Börse die Stimmungslage zunehmend aufhellt, bleibt Deutschland in der wirtschaftlichen Schieflage. Professor Sinn spricht sogar von der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein.
An der Börse ist die Euphorie wieder etwas zurückgekehrt, doch wie es am Ende der Woche aussehen wird, ist noch fraglich. Denn gleich drei Notenbanken geben ihre Zinsentscheidung bekannt, gleichzeitig meldet ein Drittel der S&P‑500-Unternehmen Quartalszahlen und das Thema KI rückt durch das geplante Anthropic-IPO wieder in den Fokus. Rüdiger Born schaut sich im Video genauer an, was zu erwarten und was besonders wichtig ist.
An den Finanzmärkten gibt es wieder etwas Zuversicht: Reicht das für eine Bodenbildung? Was dagegen definitiv nicht für eine nachhaltige Trendwende bei der Wohnungsknappheit und im Bausektor sorgen dürfte, ist der neue Baustandard in Deutschland. Folker Hellmeyer mit einem Blick auf die Situation und das aktuelle Investitionsdilemma in der Bundesrepublik.
An den Finanzmärkten überwiegt weiterhin Risikoaversion und die Märkte verloren zuletzt an Boden. Während die Ratingagentur Moody's in der angespannten Situation trotzdem keine Abstufung der Bonität des angeschlagenen Landes vornimmt, zeichnen neue Daten von Gesamtmetall ein brisantes Bild mit Blick auf die deutsche Wirtschaft. Folker Hellmeyer schaut sich die Nachrichten zum Wochenstart genauer an.
An den Börsen zeigte sich zuletzt eine schlechte Stimmung und die Indizes wie auch Gold mussten einen Rücksetzer verkraften. Immer mehr liegt der Fokus aktuell auf dem Thema Anleihen, gerade mit Blick auf die Lage in Frankreich. Christoph Leichtweiß wirft im Tagesvideo einen genauen Blick auf die Situation.
An den Märkten spitzt sich die Lage weiter zu. Unruhe, Risikoaversion und Liquiditätspräferenzen dominieren, während sich mit Blick auf die deutschen und französischen Staatsanleihen eine kritische „Spread-Ausweitung“ zeigt. Was folgt daraus? Folker Hellmeyer mit dem Überblick über die wichtigsten Themen des Tages.
Während sich die Märkte auf Richtungssuche befinden, gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten. So zeigt sich die Konjunktur laut IMK auf moderatem Wachstumskurs und die Steuereinnahmen steigen leicht. Folker Hellmeyer schaut sich die Daten genauer an und und prüft, ob die Zahlen halten, was die Schlagzeilen versprechen.
Während die Ukrainegespräche an den Märkten für Entspannung und Friedenshoffnungen sorgen, bleibt die Lage rundherum weiter prekär. So bewegen sich Frankreichs Renditen weiter auf enorm hohen Niveaus und aus Deutschland gibt es schlechte Nachrichten sowohl vom Gastgewerbe als auch aus dem Maschinenbau. Folker Hellmeyer schaut sich die Situation im neuen Beitrag genauer an.
Die KI-Aktien machen aktuell eine Pause, während es gleichzeitig an den Anleihemärkten Entspannung gibt. Doch wie geht es jetzt weiter? Das schaut sich Rüdiger Born im neuen Tagesvideo genauer an und klärt, was am heutigen Handelstag außerdem noch wichtig ist.
In Deutschland sorgen Investitionsausfälle durch Krisen für eine prekäre Lage und eine Besserung scheint nicht in Sicht. Auch in Europa spitzt sich die Lage immer weiter zu und bereitet auch den Anlegern an der Börse Sorgen. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Während die Lage an den Märkten und insbesondere mit Blick auf Europa immer fragiler wird, wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf die sehr problematische Situation in Deutschland. Im neuen Beitrag stellt er sich die Frage, was eigentlich noch passieren muss, bis der Verfall des Wirtschaftsstandortes gestoppt wird.
Die Konzentration an den Märkten wächst, unter der Oberfläche mühen sich viele Aktien ab und dennoch setzen Anleger in ihren Portfolios weiter auf normale Indizes. Sind die Investoren „denkfaul“ geworden? Denn gerade bei den aktuellen Fragezeichen um die KI-Monetarisierung zeigt sich, wer die Hausaufgaben im Portfolio gemacht hat. Christoph Leichtweiß schaut sich das Thema im neuen Tagesvideo genauer an.
An den Finanzmärkten kam es zu einer „grünen Welle“, nahezu alles stieg. Die Gewerbesteuereinnahmen erreichten 2025 mit rund 76,4 Mrd. EUR einen neuen Rekord. Für Folker Hellmeyer belegen die Daten, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat, sondern ein eklatantes Ausgabenproblem. Zudem nähern sich Frankreich und Deutschland einer Einigung an, die eine Aufweichung des für 2035 geplanten faktischen Verbrennerverbots bedeuten würde.
An den Finanzmärkten standen Aktienmärkte unter Druck, allen voran der Tech-Sektor, in der Folge brach Silber ein. Die USA setzten bezüglich des Ukrainekriegs neue Akzente und erwägen eine Lockerung der Sanktionen gegen die russische Schattenflotte. Der IWF hat reichere Industrieländer aufgefordert, ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, und warnte, eine Verzögerung werde die notwendigen Anpassungen nur erschweren.
An den Börsen schüren die am Mittwoch gemeldeten Inflationsdaten die Angst vor steigenden Zinsen. Dies könnte insbesondere für die hoch verschuldeten KI-Unternehmen zur Belastung werden. Im Tagesvideo schaut sich Martin Utschneider die Lage sowie alle wichtigen Nachrichten des Tages genauer an.
Das Stichwort der Woche lautet vermutlich "Sektorrotation", denn der Tech-Markt scheint mehr und mehr verschmäht, die Standards dagegen an Beliebtheit zuzulegen. Doch reicht das für die Wende bei den Blue Chips? Auch die anderen Märkte scheinen nicht ganz glücklich mit der gegenwärtigen Situation. Werfen wir einen tiefen Blick in die Charts zur Orientierung.
Mietspiegel und die Mietpreisbremse werden gerne als faire Instrumente zur Bewertung und Steuerung des Mietniveaus verkauft. Schon ein kurzer Moment des Nachdenkens genügt, um deren investitionshemmende Wirkung zu belegen. Der staatliche Eingriff in die Preisbildung schützt zwar Bestandsmieten, erzeugt aber eine hochselektive, nicht marktgerechte Verteilung. Das verhindert eine Ausweitung des Angebots und belastet damit langfristig sowohl Mieter als auch Vermieter.
An den Börsen herrscht aktuell noch ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und der Sorge um die Risiken, doch in diesem Umfeld müssen die Unternehmen liefern, um die hohen Kurse rechtfertigen zu können. Passend dazu wirft Oliver Roth im neuen Tagesvideo einen genaueren Blick auf die Situation und alles, was heute sonst noch wichtig ist.
An den Finanzmärkten ist weiter eine abwartende Haltung erkennbar, die Aktienmärkte mäandern ohne ausgeprägtes Momentum. Der IWF hat die Risiken für die Widerstandskraft der Weltwirtschaft benannt: die weitere Entwicklung des Irankriegs, die Energieversorgungslage, die Inflation und die Sanierung der Staatshaushalte. Folker Hellmeyers Fazit: Die Lage bleibt fragil.
Der Dienstag steht an der Börse wieder einmal ganz im Fokus von KI. Während Investoren in einer Sektorrotation Kapital aus den Profiteuren des Trends rausziehen und sich die Frage stellt, ob die Blase platzt, gibt es in Asien wichtige technologische Fortschritte. Gleichzeitig warnt das Weltwährungsforum vor einem Tsunami durch die Veränderungen, die KI mit sich bringt.
An den Finanzmärkten bleibt die Lage fragil: Der Ölpreis legte zu, Gold, Silber und Bitcoin verzeichneten Kurseinbußen, und der EUR verlor gegenüber dem USD an Boden. Außenminister Wadephul begrüßt die neuen EU-Sanktionen gegen Russland als „beispiellosen“ Schlag gegen Präsident Putin. Der Stabilitätsrat rechnet für 2030 mit einem Schuldenstand von 78,25% des BIP.
Die Eurokrise ist zurück. Diesmal trägt sie Lackschuhe in Paris statt Sandalen in Athen. Griechenland hatte damals zwar die höhere Schuldenquote, war wirtschaftlich aber ein Zwerg – klein genug für ein paar europäische Rettungsboote. Frankreich ist ein anderes Kaliber. Wenn dieser Tanker Schlagseite bekommt, sitzt Europa mit an Bord. Und die Rettungswesten wurden offenbar auf Kredit gekauft.
Zum Start in die Woche wirft Mario Steinrücken einen Blick auf den DAX, der eine Bodenbildung versucht. Gleichzeitig zieht der S&P 500 weiter nach oben, während Edelmetalle ein Zeichen der Stärke zeigen. Außerdem stehen neben einigen Einzelwerten der Euro und der Russell 2000.
Aktienmärkte schlossen zum Wochenschluss freundlich. Trump hat sich mit Putin auf Diesellieferungen geeinigt, laut Trump sei zudem eine Waffenruhe bezüglich der Energieinfrastruktur zwischen Russland und Ukraine vereinbart worden. In Deutschland erreichte die Zahl der Firmenpleiten im Juli den höchsten Wert für diesen Monat seit 13 Jahren.