Neue Daten von Statista zeigen: Deutschland erlebte seit 2020 einen massiven Wohlstandsverlust. Immerhin hellt sich aber die Stimmung in der Automobilbranche gerade etwas auf. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Daten und zeigt außerdem auf, was für Anleger heute wichtig ist.
Die Kryptomärkte haben die jüngsten Verluste zügig wieder aufgeholt. Das schlimmste Szenario wurde damit vorerst abgewendet. Aber wie sicher ist der momentane Rebound? Eine andere Art von Rebound findet derzeit in den Niederlanden statt. Das Gesetz für unrealisierte Gewinne aus Aktien, Krypto usw. steht auf der Kippe. Kommt nach massiven Protesten nun doch ein Einlenken der Regierung zustande?
Kaum haben sich die Kryptomärkte ein wenig beruhigt, löst Donald Trump mit neuen Zöllen und neuer Unsicherheit wieder einen Abverkauf aus. Anhaltend sinkende Kurse schlagen dabei mittlerweile bis an die Basis durch: Bitcoin Miner ziehen massenhaft die Reißleine und wenden sich anderen Projekten zu.
Die Drohkulissen rund um den Iran nehmen von allen Seiten immer weiter zu. Was bedeutet das für den Kryptomarkt und womit muss man im Falle einer Eskalation rechnen? Auch abseits der großen Weltpolitik passiert nicht weniger Spannendes. Die Pilotierung des Digitalen Euro steht kurz bevor. Sehen wir uns hierzu also die aktuellen Entwicklungen an.
In den letzten Tagen gab es im Kryptospace erste Anzeichen der Entspannung. Es konnten sogar wichtige Chartmarken angelaufen werden. Ist das nur ein vorübergehendes Durchatmen oder nähern wir uns größeren Durchbrüchen? Währenddessen schocken die Niederlande mit einer Kryptosteuer. Hierbei zeigt sich, dass man auch abseits der Schlagzeilen lesen sollte. Und dass es nie zu früh ist, sich um seine Finanzen zu kümmern.
Nach den dramatischen Abverkäufen tun sich Kryptowährungen weiter schwer. Die Märkte sind immer noch in einer Phase der Resignation gefangen. Fallen wir wirklich noch weiter zurück oder bahnt sich bereits ein neuer Aufschwung an? Das neue (mittlerweile 20.) Sanktionspaket gegen Russland soll auch Zahlungsflüsse über Kryptowährungen abwürgen. Doch der “Krypto-Hammer” erweist sich schon jetzt als typischer EU-Papiertiger.
Der deutsche Immobilienmarkt wirkt ruhig – doch Thomas Trepnau warnt: Der eigentliche Crash läuft längst im Hintergrund. Nicht die Preise brechen, sondern Renditen und Cashflows: steigende Kosten, Regulierung und Refinanzierungswellen ab 2026 könnten viele private Vermieter kalt erwischen.
In den letzten Tagen wurde aus der Panik im Kryptomarkt langsam aber sicher Resignation. Gleichzeitig sehen wir aber nach wie vor einige Unsicherheiten. Welche Unsicherheiten gibt es und ist der Boden endlich gefunden? Den Boden gefunden haben mittlerweile mehr als 13 Millionen Coins. Man kann aber bereits heute sagen: Es wird noch viel mehr Projekte geben, denen die Bedeutungslosigkeit bevorsteht.
Nachdem der DAX zuletzt eher seitwärts gelaufen ist, ergibt sich jetzt für die Bullen eine Chance zum Ausbruch nach oben. „Der Ball liegt auf dem Elfmeterpunkt“, sagt Mario Steinrücken und zeigt, was für Anleger jetzt wichtig ist. Außerdem im Fokus: mögliche Einstiegsniveaus beim Bitcoin und der weitere Fahrplan für den Silberpreis.
Im Laufe der letzten Tage ist aus Angst schiere Panik geworden. Wichtige Unterstützungen wurden eingerissen und der gesamte Kryptomarkt ist abverkauft worden. Ist es also höchste Zeit, sich günstig mit Kryptowährungen einzudecken?
Über das Wochenende kam es im Kryptomarkt zu massiven Bewegungen. Nahezu alle Kryptowährungen sind unter Druck gekommen und insgesamt wurden 250 Milliarden Dollar vernichtet. Was sind die Hintergründe? Was haben die Edelmetall- und Aktienmärkte damit zu tun? Und wie geht es weiter?
Im deutschen Wohnungsmarkt ist zunehmend von einer Trendwende die Rede. Steigende Baugenehmigungen und politische Ankündigungen sollen Hoffnung machen. Doch ein genauer Blick zeigt weiter strukturelle Probleme: hohe Kosten, politische Unsicherheit, Abwanderung von Leistungsträgern und wachsende staatliche Eingriffe. Thomas Trepnau ordnet ein, wie belastbar die Signale wirklich sind und ob sich Immobilieninvestitionen in Deutschland unter diesen Rahmenbedingungen noch lohnen.
Der Kryptomarkt kämpft aktuell weiter mit wichtigen Chartmarken. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis wir weiter nach unten durchbrechen. Was muss also passieren, damit das nicht passiert? Währenddessen bereitet das Unternehmen Tether eine kleine Revolution vor. Nach vielen Jahrzehnten könnte Gold als tägliches Zahlungsmittel sein großes Comeback feiern.
Während die Aktienmärkte nach Trump’s Rede in Davos aufatmen, ist an den Kryptomärkten eine entsprechende Reaktion komplett ausgeblieben. Woran liegt es, dass wir immer weiter zurückfallen?
Im zweiten Teil des Videos blickt Steffen Scholz auf einige Fragen aus der Community, welche nicht zwingend nur für Kryptowährungen relevant sind: Warum muss ich eigentlich selbst eine Steuererklärung abgeben, wenn das Finanzamt bereits so viele Daten hat? Macht es sich das Finanzamt mit Absicht schwer? Hat das Ganze einen Grund?
Die Drohungen und verbalen Eskalationen rund um Grönland haben zu Beginn der neuen Woche auch die Kryptomärkte einbrechen lassen. Derzeit werden wieder wichtige Unterstützungen getestet. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für weitere Rücksetzer? Im zweiten Teil des Videos widmen wir uns einer Frage aus der Community: Was passiert, wenn ich online mit Bitcoin bezahle und den Artikel zurückschicke? Muss ich dann gegebenenfalls zweimal Steuern zahlen?
Der Kryptomarkt versucht sich erneut an einem Ausbruchsversuch. Innerhalb kurzer Zeit sind wir sprunghaft angestiegen. Folgen jetzt weitere Gewinne? Relativ wenig wird die derzeitige Entwicklung in den USA beachtet. Dabei wird sie sehr wahrscheinlich massive Auswirkungen auf den Kryptosektor haben: Der Clarity Act ist das bisher größte Gesetzesvorhaben in der Kryptowelt!
Der Kryptomarkt befindet sich weiter in einer Seitwärtsrange. Wie lange braucht es noch, bis wir endlich eine Richtungsentscheidung sehen? Eine ordentliche Richtungsentscheidung gab es jüngst für NFTs. Einst als visionärer Billionenmarkt gefeiert, endet der Hype nach wenigen Jahren in wertlosen Token.
Nach einem sehr schönen Jahresstart fällt der Kryptomarkt erneut zurück. Ist die Aufholjagd vorbei, bevor sie richtig begonnen hat? Rund um die Ereignisse in Venezuela verdichten sich die Hinweise auf eine geheime Bitcoin Reserve von bis zu 660.000! Bitcoin (rund 67 Milliarden Dollar). Was ist dran an diesen Gerüchten?
Die Kryptomärkte brechen endlich aus ihrer Seitwärtsrange aus. Handelt es sich hierbei nur um ein kurzes Strohfeuer oder um eine Trendwende? Kein Strohfeuer sind die neuen Bestimmungen für alle Kryptohalter. Wer das Finanzamt noch nicht über seine Investitionen in der Kryptowelt informiert hat, sollte das definitiv nachholen!
In seiner aktuellen Übersicht zeigt Thomas Trepnau, wie sich die regulatorischen Stellschrauben für Immobilieneigentümer weiter verschieben – von Mietrecht und Energie über CO₂-Kosten bis hin zu EU-Vorgaben. Vieles kommt nicht plötzlich, verändert aber Stück für Stück die Spielregeln für Bestandsimmobilien.
Der Kryptomarkt ist unaufgeregt in das neue Jahr gestartet. Doch unter der Oberfläche gibt es Anzeichen einer Stabilisierung. Stehen wir vor einem neuen Bullenmarkt? Im zweiten Teil des Videos wirft Steffen Scholz einen vorausschauenden Blick auf das kommende Jahr 2026.
Die Tokenisierung von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen & Co. schreitet immer weiter voran. Dabei wird das Ergebnis allerdings wohl kein Ausbruch aus dem bestehenden Finanzsystem werden, sondern eher eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, die allerdings gleichzeitig neue Risiken schafft. Roman Baudzus ordnet die aktuellen Entwicklungen ein.
Die Anspannung im Kryptomarkt kann man derzeit überall spüren. Die Marktteilnehmer warten weiterhin auf die Bewegung, die endlich Klarheit schafft und die Nervosität aus dem Markt spült. Die EU-Finanzminister haben sich derweil nach über zwei Jahren auf den digitalen Euro geeinigt. Blicken wir also einmal auf das Ergebnis.
Immobilien wandeln sich immer mehr vom Anker der Stabilität zu einem Abbild von Konflikten und geopolitischen Entscheidungen. Die Daten zeigen klar: Investoren finden zunehmend Interesse an Objekten in Osteuropa, während Deutschland angesichts der politischen Unsicherheit, Migration und der Regulierung an Attraktivität verliert. Thomas Trepnau wirft im neuen Video einen genauen Blick auf die Daten und erklärt, was das für Besitzer konkret bedeutet.
Dirk meldet sich aus dem Urlaub zurück und ordnet die wichtigsten Ereignisse an den Börsen ein. Neben einer Reihe spannender Aktien nimmt er die Rally bei Silber unter die Lupe und erklärt, weshalb Bitcoin weiter unter Druck stehen könnte. Außerdem beleuchtet er erneut die KI-Unternehmen wie Oracle und ihre riskanten Finanzierungstricks.