Zu Wochenbeginn kommt der Kryptomarkt erneut unter Druck. Wer allerdings auf massive Abverkäufe gesetzt hat, wird enttäuscht. Unter der Oberfläche scheint sich die Dynamik langsam zu verschieben. Direkt nach der endgültigen Einführung von MICA kommen Sparkassen und Volksbanken aus der Deckung. Sie zielen mit neuen Kryptoprodukten auf insgesamt 80 Millionen Kunden in Deutschland. Davon die meisten ohne Erfahrungen im Kryptomarkt.
Der Kryptomarkt versucht sich weiter an einer Stabilisierung und kämpft sich langsam aber sicher nach oben. Doch es ist weiter Vorsicht geboten. Währenddessen startet SWIFT nach wenigen Monaten Entwicklung seine eigene Blockchain. Nicht nur große Banken sind an Bord - gerade für XRP könnte SWIFT der globale Türöffner werden.
Es erfolgt ein Blick an die globalen Märkte für Gewerbeimmobilien (Commercial Real Estate / CRE), an denen es zurzeit zu tiefgreifenden Umwälzungen und strukturellen Veränderungen kommt. Welche Beobachtungen lassen sich momentan anstellen? Und welche Schlüsse lassen sich aus diesen Beobachtungen ziehen?
Der Kryptomarkt hat sich über das Wochenende beruhigt und befindet sich in einer Konsolidierungsphase. Doch die Ruhe trügt! Die Bundesregierung schockt derweil die Kryptowelt mit einem neuen Vorstoß, die Haltefrist für Bitcoin und Co. abzuschaffen.
Die Kryptomärkte drehen zum Ende der Woche deutlich ins Plus. Streckenweise sehen wir sogar richtig dynamische Zugewinne. Ist das der lang ersehnte Befreiungsschlag? Die Tokenisierung von Vermögenswerten schreitet unterdessen immer weiter voran. Die Liste der ambitioniertesten Player liest sich dabei wie das Who is Who der US-Finanz: BlackRock, JPMorgan, Bank of America, Citi, …
An den Kryptomärkten sehen wir erneut dynamische Abverkäufe. Aktuell befinden wir uns an der untersten Schmerzgrenze. Wie lange noch? BlackRock sieht in dieser Situation bereits Kaufkurse und inmitten der gefährlichsten Chartsituation seit einigen Jahren, droht ab 01.07.2026 bis zu 80 % der Kryptobörsen das Aus in Europa.
Der Ausblick auf die Zinsentwicklung in den USA sorgt für neuen Abgabedruck an den Kryptomärkten. Die Situation wird hierbei erneut brandgefährlich! Brandgefährlich könnte es auch für den US Dollar werden. Drei der größten Banken Japans starten einen Yen-Stablecoin, um die derzeitige Dominanz der US Pendants zu brechen.
Die Kryptomärkte springen im Windschatten des Iran Deals nach oben. Höchste Zeit also, sich wieder aggressiv mit Bitcoin und Co. einzudecken? Derweil rückt der ChatGPT-Moment für Kryptowährungen immer näher. Zumindest, wenn man den Worten von Ripple CEO Brad Garlinghouse Glauben schenkt.
Nach den jüngsten Kursverlusten kehrt langsam aber sicher ein wenig Ruhe in den Kryptomarkt ein. Aber diese Ruhe trügt: Die derzeitige Bodenbildungsphase ist wichtiger, als viele glauben. Während eine ganze Menge Anleger in den letzten Monaten Geld verloren haben, hat die Trump Familie mindestens 2,3 Milliarden Dollar gewonnen. Doch die Schuld wird nicht bei Trump oder sich selbst gesucht: Anlegerpsychologie at it’s best.
Die Kryptomärkte sind in den letzten Tagen deutlich unter Druck gekommen. Der Fear and Greed Index liegt bei extremer Angst. Anleger fragen sich: Wo kommt das auf einmal her? Und wann kann ich wieder bedenkenlos kaufen?
Zu Beginn des neuen Monats geraten Kryptowährungen deutlich unter Druck. Die derzeitige Situation geht so weit, dass wir uns in einer kritischen Phase befinden. Der technologische Fortschritt schreitet unterdessen immer weiter voran. Die Börse Stuttgart macht sich daran, einer der ersten Player im Krypto-Aktien Spiel zu werden.
Im Laufe der Handelswoche sind die Kryptomärkte unter Druck gekommen. Waren die Auslöser hierzu wirklich die neuen Eskalationen im Iran? Sind weitere Kursgewinne damit vorerst vom Tisch? Im Windschatten der aktuellen Entwicklung rund um Stablecoins, startet Mastercard ebenfalls eine Krypto-Offensive. Es zeigt sich: Die neue Welt ist unübersichtlich - aber hochspannend.
Über das lange Wochenende haben sich die Kryptomärkte weitestgehend auf den bekannten Kursniveaus gehalten. Da kommt eine neue Coin-Idee doch gerade recht! Im aktuellen Hype rund um KI-Agenten und die vollständige Automatisierung gibt es einen Gewinner, den derzeit nur wenige auf dem Schirm haben: Kryptowährungen.
Nach einem Schreckmoment zu Beginn der Woche hat sich der Kryptomarkt stabilisiert. Noch halten wichtige Unterstützungen - aber wie lange? Man mag es kaum glauben: Es gibt positive Nachrichten für die Steuererklärung. Die Haltefrist für Bitcoin und Co. bleibt.
Die Kryptomärkte hatten sich positioniert, alles stand bereit für einen Ausbruch - und dann kam es doch ganz anders. Warum brechen Kryptowährungen aktuell so stark ein und auf was kommt es jetzt an? In den USA hat der Clarity Act unterdessen eine wichtige Hürde genommen. Einige Marktbeobachter sprechen sogar von einem Meilenstein.
Die Spannung bei den Kryptowährungen baut sich immer weiter auf. Mittlerweile werden flächendeckend die Widerstände der letzten Monate angelaufen. Letzte Chance vor der großen Rally? Im zweiten Teil des Videos blicken wir auf einige Fragen und Anmerkungen aus der Community bezüglich des letzten Videos.
Während die Situation im Iran weiter eskaliert und erste Engpässe bei Rohstoffen in der Wirtschaft ankommen, positioniert sich der Kryptomarkt für eine entscheidende Bewegung. Die Frage ist: In welche Richtung. Darüber hinaus kam es in den letzten Tagen zu einem wahren Paukenschlag: Die Haltefrist für Kryptowährungen scheint EU weit zu wackeln. Droht bald eine umfassende Besteuerung für Kryptogewinne?
Auf den ersten Blick zeigen sich Kryptowerte weiter stabil. Doch hinter den Kulissen ändert sich die Dynamik innerhalb kurzer Zeit. Es wird wieder gefährlicher! Die USA haben im Zuge des Krieges im Iran 344 Millionen Dollar eingefroren. Das Problem dabei: Es handelt sich um Kryptowährungen. Die Idee von Krypto und Blockchain (niemand wird ausgeschlossen, keine Zensur) ist damit offiziell gestorben.
Während die wirtschaftlichen und globalen Risiken weiter vor sich hin schwelen und Software Aktien erneut abverkauft werden, zeigen sich die Kryptomärkte erstaunlich robust. Ein nachhaltiger Ausbruch scheint nur noch eine Frage der Zeit. Im Hintergrund tobt ein Kampf der Bitcoin Giganten: BlackRock und Strategy sind die größten Bitcoin Halter weltweit. Tatsächlich ist es ein wahrer Krimi - zumindest für Strategy.
Während die politische Lage weiter undurchsichtig bleibt, werden Kryptowährungen immer stärker. Zwar ist der letzte Ausbruchsversuch gescheitert, Kursverluste halten sich allerdings in Grenzen. Also eine gute Basis für den nächsten Ausbruch? Keine gute Basis für Kursgewinne sind betrügerische Coins. Bereits im letzten Video haben wir über RaveDAO gesprochen. Doch über das Wochenende sind hier alle Dämme gebrochen.
Im Kryptomarkt baut sich aktuell immer mehr Spannung auf. Nicht nur Bitcoin und Ethereum befinden sich an entscheidenden Marken, sondern auch viele kleinere Coins bekommen neue Kursdynamiken und könnten vor einer Richtungsentscheidung stehen. Dabei zeigt sich allerdings, dass man wachsam bleiben muss. Anhand eines aktuellen Beispiels wird deutlich, wie schnell und einfach sich Kurse manipulieren lassen.
Die Spannung im Kryptosektor nimmt immer weiter zu. Wir nähern uns erneut wichtigen Chartmarken und es scheint ganz so, als ob wir endlich nach oben ausbrechen können. Google hat währenddessen vor einigen Tagen einen wahren Schockmoment ausgelöst. Die Quantensicherheit von Bitcoin und Co. könnte schneller in Frage gestellt werden, als gedacht.
Nach einer erfreulichen Woche nähert sich der Kryptomarkt wichtigen Chartmarken. Das Wochenende steht an und es gibt nach wie vor viele Unsicherheiten. Wohin wird sich der Markt also bewegen? Im zweiten Teil des Videos richten wir den Blick nach Kanada. Auch im Ahornland kommt Krypto immer weiter im Mainstream an.
Während die Welt erneut auf das neue Ultimatum von Donald Trump blickt, verharrt der Kryptomarkt in Lauerstellung. Die Voraussetzungen für einen Boden und weitere Anschlusskäufe stehen dabei ganz gut! Der größte Vermögensverwalter der Welt bezeichnet die Blockchain mittlerweile als das neue Kapitalismus-Ökosystem und zeichnet eine Welt, in der Privatanleger und die hart arbeitende Bevölkerung endlich Zugang zu renditeträchtigen Anlagemöglichkeiten erhalten.
Nach dem letzten Ausbruchsversuch sind die Kryptowerte wieder deutlicher zurückgefallen. Der Fear and Greed Index ist wieder im Bereich von Angst, und viele fragen sich: Wann kommt ein neuer Bullenmarkt mit neuen Allzeithochs? Ein Blick in die Historie gibt hierzu klare Antworten. Abseits von Iran, Inflation und der nächsten Kehrtwende von Trump drückt die EZB beim digitalen Euro aufs Tempo. Es zeigt sich immer mehr: Wir müssen wachsam bleiben!