Am Mittwochabend hat die US-Notenbank Fed den Leitzins wie erwartet stabil gehalten. Derweil zeigt sich eine Bodenbildung an den Aktienmärkten mit zarten Anzeichen von Risikobereitschaft, doch in Europa herrscht das Thema „Gasdilemma“ vor. Folker Hellmeyer erklärt die Zusammenhänge und zeigt auf, welche Daten heute außerdem wichtig sind.
Die Leistung von 50 Atomkraftwerken sei in den letzten Jahren an Windkraft- und Photovoltaikanlagen gebaut worden, hieß es unlängst im Focus. Wer sich davon einen nennenswerten Beitrag zur Deckung des Gesamtenergiebedarfs verspricht, dürfte angesichts eines Wertes von drei Prozentpunkten enttäuscht sein. „Leistung“ und „Nennleistung“ sind eben zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.
Während sich an der Börse die Stimmungslage zunehmend aufhellt, bleibt Deutschland in der wirtschaftlichen Schieflage. Professor Sinn spricht sogar von der schwersten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein.
An der Börse ist die Euphorie wieder etwas zurückgekehrt, doch wie es am Ende der Woche aussehen wird, ist noch fraglich. Denn gleich drei Notenbanken geben ihre Zinsentscheidung bekannt, gleichzeitig meldet ein Drittel der S&P‑500-Unternehmen Quartalszahlen und das Thema KI rückt durch das geplante Anthropic-IPO wieder in den Fokus. Rüdiger Born schaut sich im Video genauer an, was zu erwarten und was besonders wichtig ist.
An den Finanzmärkten gibt es wieder etwas Zuversicht: Reicht das für eine Bodenbildung? Was dagegen definitiv nicht für eine nachhaltige Trendwende bei der Wohnungsknappheit und im Bausektor sorgen dürfte, ist der neue Baustandard in Deutschland. Folker Hellmeyer mit einem Blick auf die Situation und das aktuelle Investitionsdilemma in der Bundesrepublik.
An den Finanzmärkten überwiegt weiterhin Risikoaversion und die Märkte verloren zuletzt an Boden. Während die Ratingagentur Moody's in der angespannten Situation trotzdem keine Abstufung der Bonität des angeschlagenen Landes vornimmt, zeichnen neue Daten von Gesamtmetall ein brisantes Bild mit Blick auf die deutsche Wirtschaft. Folker Hellmeyer schaut sich die Nachrichten zum Wochenstart genauer an.
An den Börsen zeigte sich zuletzt eine schlechte Stimmung und die Indizes wie auch Gold mussten einen Rücksetzer verkraften. Immer mehr liegt der Fokus aktuell auf dem Thema Anleihen, gerade mit Blick auf die Lage in Frankreich. Christoph Leichtweiß wirft im Tagesvideo einen genauen Blick auf die Situation.
Gold und Silber unter Druck – droht jetzt der nächste Kursrutsch? Während wichtige Unterstützungen wackeln, belasten steigende Zinsen und ein starker US-Dollar die Edelmetalle. In der brandneuen Metallwoche diskutieren Frank Meyer und Michael Harwath mögliche Korrekturziele, neue Einstiegschancen bei Gold- und Silberminen sowie spannende Entwicklungen bei Öl, Kupfer, Uran und Agrarrohstoffen.
An den Märkten spitzt sich die Lage weiter zu. Unruhe, Risikoaversion und Liquiditätspräferenzen dominieren, während sich mit Blick auf die deutschen und französischen Staatsanleihen eine kritische „Spread-Ausweitung“ zeigt. Was folgt daraus? Folker Hellmeyer mit dem Überblick über die wichtigsten Themen des Tages.
Während sich die Märkte auf Richtungssuche befinden, gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten. So zeigt sich die Konjunktur laut IMK auf moderatem Wachstumskurs und die Steuereinnahmen steigen leicht. Folker Hellmeyer schaut sich die Daten genauer an und und prüft, ob die Zahlen halten, was die Schlagzeilen versprechen.
Während die Ukrainegespräche an den Märkten für Entspannung und Friedenshoffnungen sorgen, bleibt die Lage rundherum weiter prekär. So bewegen sich Frankreichs Renditen weiter auf enorm hohen Niveaus und aus Deutschland gibt es schlechte Nachrichten sowohl vom Gastgewerbe als auch aus dem Maschinenbau. Folker Hellmeyer schaut sich die Situation im neuen Beitrag genauer an.
Die KI-Aktien machen aktuell eine Pause, während es gleichzeitig an den Anleihemärkten Entspannung gibt. Doch wie geht es jetzt weiter? Das schaut sich Rüdiger Born im neuen Tagesvideo genauer an und klärt, was am heutigen Handelstag außerdem noch wichtig ist.
In Deutschland sorgen Investitionsausfälle durch Krisen für eine prekäre Lage und eine Besserung scheint nicht in Sicht. Auch in Europa spitzt sich die Lage immer weiter zu und bereitet auch den Anlegern an der Börse Sorgen. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und alle weiteren wichtigen Daten des Tages.
Während die Lage an den Märkten und insbesondere mit Blick auf Europa immer fragiler wird, wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf die sehr problematische Situation in Deutschland. Im neuen Beitrag stellt er sich die Frage, was eigentlich noch passieren muss, bis der Verfall des Wirtschaftsstandortes gestoppt wird.
Die Konzentration an den Märkten wächst, unter der Oberfläche mühen sich viele Aktien ab und dennoch setzen Anleger in ihren Portfolios weiter auf normale Indizes. Sind die Investoren „denkfaul“ geworden? Denn gerade bei den aktuellen Fragezeichen um die KI-Monetarisierung zeigt sich, wer die Hausaufgaben im Portfolio gemacht hat. Christoph Leichtweiß schaut sich das Thema im neuen Tagesvideo genauer an.
An den Finanzmärkten kam es zu einer „grünen Welle“, nahezu alles stieg. Die Gewerbesteuereinnahmen erreichten 2025 mit rund 76,4 Mrd. EUR einen neuen Rekord. Für Folker Hellmeyer belegen die Daten, dass Deutschland kein Einnahmeproblem hat, sondern ein eklatantes Ausgabenproblem. Zudem nähern sich Frankreich und Deutschland einer Einigung an, die eine Aufweichung des für 2035 geplanten faktischen Verbrennerverbots bedeuten würde.
An den Finanzmärkten standen Aktienmärkte unter Druck, allen voran der Tech-Sektor, in der Folge brach Silber ein. Die USA setzten bezüglich des Ukrainekriegs neue Akzente und erwägen eine Lockerung der Sanktionen gegen die russische Schattenflotte. Der IWF hat reichere Industrieländer aufgefordert, ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, und warnte, eine Verzögerung werde die notwendigen Anpassungen nur erschweren.
An den Börsen schüren die am Mittwoch gemeldeten Inflationsdaten die Angst vor steigenden Zinsen. Dies könnte insbesondere für die hoch verschuldeten KI-Unternehmen zur Belastung werden. Im Tagesvideo schaut sich Martin Utschneider die Lage sowie alle wichtigen Nachrichten des Tages genauer an.
Es erfolgt ein Blick in den Mittleren Osten, wo die Situation rund um den Iran und die Straße von Hormus auf die massivste Weise zu eskalieren droht. Laut Quellen in den Golf-Staaten plane der Iran eine eigene Bodeninvasion in den Nachbarstaaten. Was mag dran sein an dieser Berichterstattung? Und was wäre damit verbunden?
Das Stichwort der Woche lautet vermutlich "Sektorrotation", denn der Tech-Markt scheint mehr und mehr verschmäht, die Standards dagegen an Beliebtheit zuzulegen. Doch reicht das für die Wende bei den Blue Chips? Auch die anderen Märkte scheinen nicht ganz glücklich mit der gegenwärtigen Situation. Werfen wir einen tiefen Blick in die Charts zur Orientierung.
An den Börsen herrscht aktuell noch ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und der Sorge um die Risiken, doch in diesem Umfeld müssen die Unternehmen liefern, um die hohen Kurse rechtfertigen zu können. Passend dazu wirft Oliver Roth im neuen Tagesvideo einen genaueren Blick auf die Situation und alles, was heute sonst noch wichtig ist.
An den Finanzmärkten ist weiter eine abwartende Haltung erkennbar, die Aktienmärkte mäandern ohne ausgeprägtes Momentum. Der IWF hat die Risiken für die Widerstandskraft der Weltwirtschaft benannt: die weitere Entwicklung des Irankriegs, die Energieversorgungslage, die Inflation und die Sanierung der Staatshaushalte. Folker Hellmeyers Fazit: Die Lage bleibt fragil.
Wiederholte Sabotageakte auf die syrische Energieinfrastruktur lassen die Frage nach dem Risiko eines regionalen Flächenbrandes und möglichen Schockwellen für die westliche Welt aufkommen. Droht ein regionaler Flächenbrand?
An der Börse beginnt langsam die Quartalsberichtssaison und die Erwartungen sind insbesondere mit Blick auf die KI-Werte hoch. Gleichzeitig zeigt sich zwischen den USA und Russland eine spannende Entwicklung. Sorgen Rohstoffinteressen jetzt dafür, dass es endlich zum Frieden in Europa kommt? Dirk wirft einen genaueren Blick auf dieses Thema.
Der Dienstag steht an der Börse wieder einmal ganz im Fokus von KI. Während Investoren in einer Sektorrotation Kapital aus den Profiteuren des Trends rausziehen und sich die Frage stellt, ob die Blase platzt, gibt es in Asien wichtige technologische Fortschritte. Gleichzeitig warnt das Weltwährungsforum vor einem Tsunami durch die Veränderungen, die KI mit sich bringt.