Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Nach deutlicher Volatilität an den Aktienmärkten im Laufe der Woche, zeigen sich die Indizes am Freitag abwartend. Um 14:30 Uhr stehen wichtige Inflationszahlen aus den USA an und zudem bestimmt die Iran-Thematik die Nachrichtenlandschaft. Christoph Leichtweiß zeigt im neuen Video, wie Anleger mit der Situation umgehen sollten und warum es nicht die beste Idee ist, zu einfachen Erklärungsansätzen an der Börse zu folgen.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
Das Land der Energiepreisrekorde konnte einen neuen Titel einheimsen. Laut Bloomberg erreichten die Strompreise hierzulande am Terminmarkt das Vierfache der Preise in Frankreich. Da Rekorde da sind, um sie zu brechen, muss das nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Während die Börsen und insbesondere die Rentenmärkte unter Druck stehen, wird auch die Luft für US-Präsident Donald Trump immer dünner. Angesichts der niedrigen Zustimmungswerte und der Proteste in den USA sieht sich der Republikaner vor den Midterms in der Bredouille. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Wenn man mehr Geld für etwas ausgibt, möchte man dafür auch mehr bekommen. Das gilt nicht nur beim Kauf von Socken, sondern auch bei Investitionen in Infrastruktur. In manchen Regionen geht diese einfache Rechnung jedoch nicht auf.
DAX an der Kippe, Gold sucht den Boden, Bitcoin unter Druck – und der Iran dementiert Friedensgespräche, die gestern noch als Hoffnungszeichen galten. Martin Utschneider analysiert im heutigen Tagesausblick, warum die Märkte so fragil bleiben wie selten zuvor, worauf es beim deutschen Verbrauchervertrauen und den US-Arbeitsmarktdaten wirklich ankommt – und was Kostolany über die Logik des Unerwarteten zu sagen hatte.
Einkaufsmanager-Indizes und ifo-Geschäftsklimaindex besser als erwartet – aber Christoph Leichtweis warnt davor, die umfragebasierten Daten überzubewerten. Wichtiger: Der Softwaresektor und die Magnificent Seven zeigen relative Schwäche, während Unternehmensgewinne die Bewertungen stützen – vorerst. Denn Stagflationsrisiken und der KI-Verdrängungswettbewerb machen Gewinnprognosen unsicher. Und die steigenden Renditen? Die haben weniger mit Staatsschulden zu tun als mit einer schlichten Botschaft der Märkte: Inflation kommt zurück.
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Während die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert und die USA der ganzen Welt durch ihre Zerstörung vor Ort großen Schaden zufügen, scheinen sich Insider im Weißen Haus die Taschen mit illegalen Transaktionen an den Aktienmärkten zu füllen. Roman Baudzus wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als das Maß aller Dinge. Doch scheint der Nahostkonflikt genau diese sichere „goldene“ Börsenregel zu torpedieren. Denn Gold und Silber befinden sich klar auf dem Rückzug. Besonders bemerkenswert ist, dass Gold sogar mehr verloren hat als alle anderen Anlageklassen. Ist alte Sicherheit das neue Risiko? Oder findet bei Edelmetallen nur eine Verkettung fataler Umstände statt, die keine lange Dauer hat?
Das Chaos an den Märkten und rund um den Iran geht weiter. In dieser Situation gab es einen deutlichen Abverkauf an den Edelmetallmärkten. Passend dazu hat Dirk Rohstoff-König Björn Paffrath im Interview. Die beiden diskutieren über die geopolitische Lage, wie sich Anleger aufstellen sollten und was jetzt bei Gold, Silber und Minen wichtig ist.
Es erfolgt ein Blick in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Chef der Fluglinie United Airlines am Wochenende eine Prognose abgab, die die internationale Flugbranche bis ins Mark erschütterte. Was hat es hiermit auf sich? Und welche Schlüsse lassen sich aus den aktuellen Beobachtungen ziehen?
In vielen Bereichen wird von einer Zeitenwende gesprochen. Beim Thema Energie jedoch wird das Thema hierzulande mittlerweile eher gemieden. Ob das an der sinkenden inländischen Stromerzeugung liegt, die so gar nicht zur weltweit anziehenden Nachfrage passt?
Die Eskalation im Irankrieg versetzt die globalen Finanzmärkte in den Krisenmodus: Aktienmärkte brechen ein, Rentenmärkte geraten unter Druck, und selbst nicht korrelierte Anlageklassen wie Gold und Silber kollabieren. Steht die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise? Folker Hellmeyer analysiert die Lage an den Devisen-, Aktien- und Rentenmärkten — und warum das 48-Stunden-Ultimatum Trumps die Welt in „Geiselhaft" nimmt.
Mit seinem Angriff auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Büchse der Pandora an den Energiemärkten geöffnet. Nun steigen überall die Preise und die Maßnahmen der Vereinigten Staaten scheinen zu versagen. Roman Baudzus analysiert die aktuelle Lage.
Nahostkonflikt, Ölpreisschock, Notenbanksitzungen rund um den Globus – die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch während viele Anleger jetzt hektisch reagieren, mahnt Christoph Leichtweiß zur Besonnenheit: Wer in stressigen Phasen am stärksten umschichtet, hat am Ende meist die schwächste Performance. Im neuen Tagesvideo ordnet er ein, warum Gold fällt statt steigt, was die EZB wirklich weiß – und welches Thema gerade viel unterschätzter ist als der Konflikt im Nahen Osten.
Die Situation in der Golf-Region eskaliert immer weiter. Roman Baudzus analysiert die Folgen der immer intensiveren Militärschläge und warum die USA in diesem Konflikt zunehmend auf tönernen Füßen stehen.
Am Donnerstag stehen die Börsen weiter unter Druck und es gibt einige Gründe, warum der Abverkauf noch deutlicher werden könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in diesem Umfeld werden US-Aktien von Investoren viel mehr geliebt als europäische Titel. Dirk erklärt im neuen Video die Gründe und erklärt außerdem den neuen Volkswagen-Verkauf.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.