„Vor zehn Jahren erschütterte die Lehmankrise die Grundfeste unseres Finanzsystems und läutete offiziell die Finanzkrise ein, deren massiven Auswirkungen bis heute zu sehen und zu spüren sind. Seitdem wurde – entgegen der Behauptungen seitens Politik und Notenbanken – die Krise jedoch nicht gelöst, sondern mit fragwürdigen Mitteln in die Zukunft verschoben. Auch liegt das Schlimmste nicht hinter uns und die Erholung ist auch nicht geschafft.“
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Danke für die Zusammenfassung seit 2008.
Da all das was Sie geschrieben haben nachweislich den Tatsachen entspricht, aber die vor allem aus Regierungskreisen vermittelte angebliche Realität eine völlig andere ist, und gespickt mit der Tatsache das der Sparer, Steuerzahler und Wähler in Personalunion nach wie vor die selben Pharisäer in die Regierung wählt, die seit 2008 von der Harmlosigkeit der Krise schwafeln, kann man als Fazit nur eines feststellen:
Dieses Betrugssystem hat auf ganzer Linie gewonnen.
Denn:
Sie sind größer, gefräßiger, gefährlicher, skrupelloser und gieriger als jemals zuvor.
Sie haben sich Ihr too big to fail in Stein meißeln lassen.
Selbst Karl Marx würde überrascht sein, wie sehr seine Feststellung den Nagel auf den Kopf trifft:
300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.
...und wer gibt sich schon mit 300 % Profit zufrieden wenn es auch noch mehr sein kann.
Wenn der Bürger es endlich rafft, auch der der gar keine Ersparnisse hat, der aber wie alle anderen auch Steuern und Gebühren in immer ausufernder Höhe zahlen darf, ist es längst zu spät für einen Kuschelkurs.
Das wird hart, ganz hart. Man kann bei dem gegenwärtigen Konfrontationskurs der Regierung und großer Teile der Opposition, gegen immer mehr Bürgern die anderer Meinung sind auch in Betracht ziehen, das es bei einem Crash nicht unbedingt nur friedlich abläuft.
Inzwischen wurde von der Regierung soviel Zunder in Form von etlichen sogenannten Krisen vor der knochentrockenen Scheune der Gesellschaft abgeladen, das es brandgefährlich wird, wenn plötzlich die hart ersparten € des kleinen Sparers entwertet werden, das Häuschen als Traum vom ruhigen Rentendasein von der Bank gepfändet wird, wir in noch mehr Konflikte reinrutschen usw.
Bei der gegenwärtigen unerträglichen politischen Lage, Kultur und Unfähigkeit der Regierung 14 Tage geradeaus zu regieren ohne Skandal, kann das alles ganz schnell gehen.
rssmnn
am 01.10.2018 um 12:00 Uhr
Word!
szpaul
am 01.10.2018 um 15:06 Uhr
Aus der Geschichte nicht gelernt! Genau!
Vor dem 2.Weltkrieg (1929) war es genau so.
Geld abheben und unter das Kopfkissen tun bringt nichts. Entwertet ist eben wertlos.
Jetzt (!) feste Werte schaffen.
szpaul
yogini
am 01.10.2018 um 17:42 Uhr
Brüssel hat keinen Realitätsverlust, was aktuell alles passiert ist gewünscht und geplant. Weil die Völker das nicht erkennen wollen/können, werden die Mächtigen schlussendlich siegen. Die einzigen die alles verlieren werden, sind wir, die Völker.
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Kommentare
Da all das was Sie geschrieben haben nachweislich den Tatsachen entspricht, aber die vor allem aus Regierungskreisen vermittelte angebliche Realität eine völlig andere ist, und gespickt mit der Tatsache das der Sparer, Steuerzahler und Wähler in Personalunion nach wie vor die selben Pharisäer in die Regierung wählt, die seit 2008 von der Harmlosigkeit der Krise schwafeln, kann man als Fazit nur eines feststellen:
Dieses Betrugssystem hat auf ganzer Linie gewonnen.
Denn:
Sie sind größer, gefräßiger, gefährlicher, skrupelloser und gieriger als jemals zuvor.
Sie haben sich Ihr too big to fail in Stein meißeln lassen.
Selbst Karl Marx würde überrascht sein, wie sehr seine Feststellung den Nagel auf den Kopf trifft:
300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.
...und wer gibt sich schon mit 300 % Profit zufrieden wenn es auch noch mehr sein kann.
Wenn der Bürger es endlich rafft, auch der der gar keine Ersparnisse hat, der aber wie alle anderen auch Steuern und Gebühren in immer ausufernder Höhe zahlen darf, ist es längst zu spät für einen Kuschelkurs.
Das wird hart, ganz hart. Man kann bei dem gegenwärtigen Konfrontationskurs der Regierung und großer Teile der Opposition, gegen immer mehr Bürgern die anderer Meinung sind auch in Betracht ziehen, das es bei einem Crash nicht unbedingt nur friedlich abläuft.
Inzwischen wurde von der Regierung soviel Zunder in Form von etlichen sogenannten Krisen vor der knochentrockenen Scheune der Gesellschaft abgeladen, das es brandgefährlich wird, wenn plötzlich die hart ersparten € des kleinen Sparers entwertet werden, das Häuschen als Traum vom ruhigen Rentendasein von der Bank gepfändet wird, wir in noch mehr Konflikte reinrutschen usw.
Bei der gegenwärtigen unerträglichen politischen Lage, Kultur und Unfähigkeit der Regierung 14 Tage geradeaus zu regieren ohne Skandal, kann das alles ganz schnell gehen.
Vor dem 2.Weltkrieg (1929) war es genau so.
Geld abheben und unter das Kopfkissen tun bringt nichts. Entwertet ist eben wertlos.
Jetzt (!) feste Werte schaffen.
szpaul