Der nächste Winter rückt näher – doch wie gut ist Deutschland tatsächlich vorbereitet? Wie steht es um die Gasspeicher, wie stabil sind Strom- und Energienetze und wie verwundbar ist unsere kritische Infrastruktur gegenüber Ausfällen oder gezielter Sabotage? Darüber sprechen wir im nächsten Live-Talk mit Energieexperte Stefan Spiegelsperger. Jetzt anmelden, Fragen einreichen und am 10. September 2026 um 19:00 Uhr live dabei sein!
Was geschieht, wenn wir genau das tun, wovor wir uns am liebsten drücken würden? Im nächsten Live-Call der Reihe „Souveräne Selbstbestimmung“ geht Dr. Gerold Asshoff der Frage nach, warum gerade hinter unseren größten Widerständen ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten liegen können – und wie wir lernen, Ängste nicht zu verdrängen, sondern bewusst durch sie hindurchzugehen. Am kommenden Montag, den 7. September um 19:30 Uhr ist es soweit - Seien Sie auch mit dabei!
Brasilien verfügt über die zweitgrößten Reserven an Seltenen Erden weltweit – und will künftig deutlich stärker selbst von diesem Rohstoffschatz profitieren. Ein neues Gesetz soll nicht nur Förderung und Investitionen vorantreiben, sondern auch Verarbeitung und Wertschöpfung im eigenen Land halten. Das könnte ausgerechnet Washingtons Pläne durchkreuzen, sich mithilfe brasilianischer Ressourcen aus der enormen Abhängigkeit von China zu lösen.
Der größte Markt der Welt sendet gerade das lauteste Signal seit 2008. Und die Tagesschau berichtet über Klimaziele. Ein Gastbeitrag von Marc Friedrich.
Dieser Artikel ist ein externer Beitrag und spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten der Redaktion wider.
Wir weisen Sie an dieser Stelle auf den Artikel hin, da er interessante Entwicklungen zu unseren Themen enthält.
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Ein Wellnessportal ist der Frage nachgegangen, was Wohlbefinden wirklich ausmacht, und hat dafür mit Ärzten, Neurowissenschaftlern und Naturpädagogen gesprochen. Aus den Gesprächen sind fünf Erkenntnisse entstanden, die immer wieder auftauchten, unabhängig von Fachgebiet und Lebensweg. Erfahren Sie, wie Sie ihr eigenes Streben nach Verbesserung neu einordnen können und was tatsächlich weiterhilft bzw. was eher vom Wesentlichen ablenkt.
Der September gilt als schlechtester Börsenmonat des Jahres. Elemente einer Scheinkorrelation sind jedoch nicht zu leugnen. Wären wir nicht alle Millionäre, wenn Börsenregeln so einfach zu befolgen wären? Wie ein Börsen-September verläuft, hängt immer von den konkreten geo- und geldpolitischen sowie wirtschaftlichen Rahmendaten ab. Und wie sehen diese im September 2026 aus?
Neueste Aussagen der FED haben gestern für größere Zugewinne an den Kryptomärkten gesorgt. Das freut den Markt und man verfällt schnell in eine positive Stimmung. Ganz nüchtern betrachtet zeigt sich jedoch: Derzeit läuft alles wie erwartet. Im Hintergrund boomt der Markt für tokenisierte Aktien. Doch was nach Erfolg aussieht, ist in Wahrheit nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Entwicklung in den nächsten Jahren.
Die Aktienmärkte präsentieren sich zum Wochenausklang freundlich – doch Martin Utschneider richtet den Blick aus gutem Grund auf ein deutliches Warnsignal: Die weiter steigenden Anleiherenditen könnten für die Börsen zum Damoklesschwert werden. Außerdem geht er der Frage nach, woher Deutschlands enorme Steuereinnahmen denn nun eigentlich kommen – und warum weniger die Einnahmen als vielmehr die Ausgaben das Problem sind.
Sentiment ist ALLES, EFFIZIENZ des Marktes ist ALLES. Eine große Menge konditioniert sich auf eine Sache wie „SEPTEMBER IST SCHWACH“ oder „DOPPELTOP SIGNAL“, doch der Markt macht daraus das Gegenteil. Die DAX Prognose für Freitag...
Der Materialsektor zeigt derzeit Stärke – und beim Kupfer könnte ein entscheidender Ausbruch bevorstehen. Mario Steinrücken nimmt drei Kupferaktien unter die Lupe, die charttechnisch besonders spannend aussehen: Freeport-McMoRan, Southern Copper und Ero Copper. Dabei zeigt er konkrete Einstiegszonen, Umkehrsignale und Stop-Loss-Marken – und verrät am Ende auch seinen persönlichen Favoriten.
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86 Tonnen Gold verlassen die Tresore in New York und Ottawa: Die niederländische Zentralbank verlagert einen Teil ihrer Reserven nach London und spricht ausdrücklich von einer Stärkung der „Krisenvorsorge“. Zuvor hatte bereits Frankreich seine Goldbestände in New York reduziert. In Zeiten wachsender geopolitischer Spannungen und auf Jahressicht stark gestiegener Goldpreise ist diese Entwicklung allemal beachtenswert. Vielen Dank an Björn für den Hinweis!
China baut seine Goldstrategie konsequent aus: Neue Tresorstandorte rund um den Globus, Goldkontrakte in Yuan und weiter steigende eigene Reserven sollen die chinesische Währung enger mit physischem Gold verknüpfen. Dahinter steht ein ambitioniertes Ziel: Der Renminbi soll im internationalen Handel attraktiver werden – und langfristig eine größere Rolle im globalen Finanzsystem spielen - und das entgegen aller bisher bekannten Hürden.