Die Märkte zeigen sich nach einer erneuten Verheißung von Trump hinsichtlich eines Friedens mit dem Iran euphorisch. Wie gerechtfertigt das ist, muss sich allerdings zeigen. Gleichzeitig steht aktuell die EZB im Fokus, die mit Zinserhöhungen auf externe Preisschocks reagiert und sich damit womöglich ins eigene Fleisch schneidet. Folker Hellmeyer wirft im neuen Beitrag einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages.
Die Börsen stehen erneut unter Druck, und das vor allem aufgrund der Nachrichten aus dem Iran-Krieg. Die Märkte „ernten“, was die Geopolitik säht, konstatiert Folker Hellmeyer und wirft einen Blick auf die aktuelle Lage. Außerdem im Fokus: die deutsche Wirtschaft, deren Lage immer prekärer wird und die jetzt unbedingt Reformen benötigt.
Die Märkte zeigen sich aktuell sehr stark von den geopolitischen Entwicklungen bestimmt. Sowohl die Eskalation im Irankrieg als auch in der Ukraine sorgen für Belastung und drücken die Kurse. Gleichzeitig gibt es derweil in Deutschland einen sehr spannenden Vorschlag rund um eine Energieachse Norddeutschland/Dänemark. Folker Hellmeyer erklärt in diesem Beitrag, worum es dabei geht und was heute außerdem noch wichtig ist.
Trotz eines sehr positiven US-Arbeitsmarktberichtes zeigt sich eine überraschend hohe Risikoaversion an den Aktienmärkten. Das sorgt für Belastung. Außerdem steht am Montag der Dienstleistungssektor in Deutschland im Fokus, den die Konjunkturflaute jetzt auch mit voller Wucht trifft.
In der Ukraine gibt es aktuell die besten Chancen auf einen Frieden seit dem Jahr 2022 und in Deutschland hellt sich die Stimmung in der Autoindustrie auf. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf diese und die weiteren wichtigen Daten des Tages.
In den USA wurde ein starker Job-Report gemeldet, der die Börsen zusammen mit dem KI-Hype auf neue Rekorde steigen lässt. Davon ausgespart bleibt Europa, das weiter hinterherhinkt. Vor allem der Ausverkauf der Patente in Deutschland zeigt die brenzlige Situation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage.
Im Iran-Krieg überschlagen sich aktuell die Nachrichten und es wird immer deutlicher, dass die Positionen der USA sowie des Partners Israel nicht mehr deckungsgleich sind. Dies hat deutliche Auswirkungen auf die Börsen - Folker Hellmeyer wirft darauf und auf alle weiteren wichtigen Nachrichten einen Blick. Unter anderem stehen dabei im Fokus: die weitere Abwanderung von Leistungsträgern aus Deutschland und ein höheres Defizit bei der Bundesagentur für Arbeit.
An den Weltbörsen gab es zum Ende des Monats neue Rekorde, aber nicht in Europa. Diese Entwicklung hat eindeutige Gründe, sagt Folker Hellmeyer, und geht im Artikel auf die Probleme ein. Außerdem: Neben dem Blick auf alle wichtigen Wirtschaftsnachrichten des Tages gibt es eine genaue Bestandsaufnahme zum Status Deutschland versus China.
An den Börsen dominieren die Nachrichten rund um den Iran-Krieg und in Deutschland weiterhin negative Wirtschaftsnachrichten. Trotz eines kurzfristigen Nachfrage-Boosts sinkt das Ifo-Barometer der deutschen Chemiebranche, während gleichzeitig die Sozialausgaben weiter steigen. Folker Hellmeyer sieht sich diese unschöne Gemengelage im Beitrag genauer an.
Während sich die Märkte korreliert zur Entwicklung des Iran-Krieges bewegen, gibt es neue negative Nachrichten aus Deutschland. So haben die „Wirtschaftsweisen“ die BIP-Prognose gesenkt und Jobverluste in der Industrie belasten die deutschen Arbeitsmarkt-Aussichten. Folker Hellmeyer mit einer Einschätzung zu allen Daten und Fakten.
Am Mittwoch befinden sich die Börsen auf Richtungssuche nach anfänglicher Euphorie rund um einen Frieden im Iran. Gleichzeitig bleiben die Bewegungen an den Devisenmärkten vor dem Hintergrund der makroökonomischen Lage unerklärlich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Situation sowie neue Wirtschaftsdaten aus Deutschland und dem Rest der Welt.
In Deutschland hat sich die Wohnungsbaukrise im Jahr 2025 nochmals deutlich verschärft und zeitgleich steht der Industriestandort laut aktuellen Aussagen noch zusätzlich durch den europäischen Emissionshandel unter Druck. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die angespannte Gemengelage und alle weiteren wichtigen Daten als auch Nachrichten des Tages.
Die Märkte hoffen momentan wiedermal auf ein Ende des Iran-Krieges, doch ob dieses wirklich absehbar ist, ist aktuell noch fraglich. Zeitgleich gibt es mehr negative Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland. Von Stagflationssorgen und Investitionsstreik bis hin zu schmelzenden Exportüberschüssen und niedrigen Gasfüllständen. Folker Hellmeyer ordnet die neuesten Daten und Fakten ein.
An den Märkten geht es wieder nach oben, da es neue Hoffnung auf ein Ende des Irankriegs gibt. Ob die aktuelle Verbalakrobatik Trumps, die mit Sicherheit auch das Ziel hat, Märkte zu beruhigen, belastbar ist, ist aber noch nicht klar. Zeitgleich gibt es von der deutschen Wirtschaft erneut ernüchternde Nachrichten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Die Märkte bewegen sich aktuell auf sehr dünnem Eis. Während die Anleihemärkte Warnsignale senden, droht die Situation im Ukraine-Krieg weiter zu eskalieren, und auch aus dem Iran sind die Nachrichten negativ. Ebenfalls düster sieht es in Deutschlands Wirtschaft aus – vor allem mit Blick auf die Selbstständigen. Folker Hellmeyer mit dem gewohnt scharfen Blick auf Daten und Fakten.
Es knirscht kräftig an den Märkten und die Börsenampel schaltet auf Gelb. Nicht nur der Iran-Krieg belastet, sondern auch die Zinsen. Es stellt sich angesichts der hohen Staatsverschuldung und der steigenden Kapitalkosten die Frage: Wird der Renditeanstieg eingefangen? Außerdem gibt es von Folker Hellmeyer wie gewohnt den fokussierten Blick auf alle wichtigen Daten als auch die immer prekärere Situation der deutschen Wirtschaft.
Trotz neuer Rekorde an den Aktienmärkten bleiben die geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken hoch: Der Xi/Trump-Gipfel sorgt zwar für Hoffnung auf mehr Kooperation, doch Inflationssorgen, steigende Staatsanleiherenditen und wachsende Defizitprobleme belasten die Märkte zunehmend. Folker Hellmeyer analysiert die fragile Lage zwischen Euphorie und systemischen Risiken.
Am Mittwoch liegt der Fokus der Märkte auf dem Treffen zwischen Trump und Xi sowie den möglichen Ergebnissen dieses Gipfels, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg. Gleichzeitig spitzt sich die Lage an den Rentenmärkten zu, während es um die deutsche Wirtschaft weiter schlecht steht. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
Die wirtschaftliche Situation in Deutschland wird immer prekärer. Jedes 12. Unternehmen sieht sich in der Existenz bedroht. Gleichzeitig zeigt sich in Reformländern wie Griechenland eine gänzlich konträre, positive Entwicklung. Kein Wunder, so Folker Hellmeyer. Er wirft einen Blick auf Ursachen und Hintergründe sowie alle wichtigen Daten des Tages.
An den Aktienmärkten gibt es Rekorde, nur nicht in Europa. Auch an den Börsen werden die Standortnachteile immer deutlicher und ausgerechnet in dieser Situation will Deutschland die Abgabenlast für seine Leistungsträger noch weiter erhöhen. Ein fataler Weg, warnt Folker Hellmeyer, und wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten als auch Daten.
Schwelende geopolitische Spannungen, Währungsinterventionen und strukturelle Schwächen prägen die Märkte: Während die USA weiter davonziehen, wächst der Druck auf Deutschland und Europa. Folker Hellmeyer warnt dabei nicht nur vor wirtschaftlichen Verwerfungen, sondern auch vor einer zunehmenden Erosion demokratischer Prinzipien durch politische Fehlentwicklungen und „Top-down“-Strukturen.
Eine mögliche Eskalation im Iran-Krieg lässt den Ölpreis auf Rekorde explodieren, der deutsche Arbeitsmarkt steht unter Druck und die Zahlen der Tech-Giganten sorgen nicht für positive Dynamik an den Märkten. Was in dieser angespannten Situation jetzt wichtig ist und welche Daten relevant sind, klärt Folker Hellmeyer in diesem Beitrag.
Am Mittwoch kommt eine Fülle neuer Daten auf die Börse zu. Neben wichtigen Quartalsberichten (Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft) gibt außerdem die Fed ihre Zinsentscheidung bekannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, was vor der Publikation dieser Meldungen wichtig ist, und wirft einen Blick auf alle weiteren wichtigen Fragen des Tages, unter anderem darauf, wann es an den Rentenmärkten kritisch werden könnte.
In Deutschland hat der Staat ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem. Dennoch verdichten sich die Zeichen für Steuererhöhungen. Gleichzeitig hellen sich immerhin die Exporterwartungen laut ifo-Barometer für die Bundesrepublik auf, das globale Datenpotpourri, inklusive weiterer Nachrichten aus Deutschland, belastet allerdings die Märkte. Der Überblick von Folker Hellmeyer!
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
An den Finanzmärkten zeigt sich angesichts der auslaufenden Waffenruhe im mittleren Osten und der Fragezeichen rund um die Verhandlungen Zurückhaltung. Das Risiko einer Eskalation ist weiterhin gegeben. Auch in Deutschland bleibt die Lage derweil angespannt und der BDI fordert von der Bundesregierung bis zum Sommer massive Reformen. Ob diese vom Bund, der laut Berichten des Bundesrechnungshofs massiv über seinen Verhältnissen lebt, gemacht werden können, ist fraglich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Die Finanzmärkte reagieren sensibel auf jede Bewegung rund um die Straße von Hormus: Zwischen kurzfristiger Entspannung und erneuter Eskalation bestimmt der Iran-Konflikt zunehmend die globale Wirtschaftslage – mit weitreichenden Folgen für Energieversorgung, Zinsen und Wachstum. In Deutschland bleibt die Stimmung - auch im Wohnungsbau - gedrückt, obwohl die Zahl der Baugenehmigungen deutlich zulegt. Der Start in die Woche mit Folker Hellmeyer.
In den USA feiern Anleger angesichts der Entspannung im Iran-Krieg neue Allzeithochs, doch in Deutschland ist die Lage weitaus weniger rosig. Eine Welle von Insolvenzen zeigt sich laut neuen Statista-Daten. Folker Hellmeyer ordnet die Situation ein und blickt darauf, was heute sonst noch wichtig ist.
Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Durch den Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind am Wochenende die Friedenshoffnungen an den Märkten zunächst zerplatzt. Als Gewinner dieser Entwicklung könnte China nun seine geopolitische Stellung ausbauen und blickt auch in Richtung Taiwan. Folker Hellmeyer erklärt, was in dieser Lage wichtig ist, und wirft einen Blick auf weitere relevante Daten, wie die deutliche Verteuerung der deutschen Baupreise.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Am Mittwoch kommt es an den Aktienmärkten nach der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran zu Entspannung. Dennoch ist die Kuh noch nicht vom Eis, sagt Folker Hellmeyer und zeigt auf, worauf jetzt zu achten ist. Außerdem im Fokus: Schlechte Stimmung in der Autoindustrie und das massive Ausgabenproblem des deutschen Staates.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Die Märkte stehen am Donnerstag unter Druck, nachdem die ersten Friedenshoffnungen rund um den Iran-Krieg verflogen sind. Gleichzeitig gibt es schlechte Nachrichten aus Deutschland, wo Institute die BIP-Prognosen senken und Ökonomen fordern, dass man sich an Nullwachstum gewöhnen müsse. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Situation ein.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Während die Börsen und insbesondere die Rentenmärkte unter Druck stehen, wird auch die Luft für US-Präsident Donald Trump immer dünner. Angesichts der niedrigen Zustimmungswerte und der Proteste in den USA sieht sich der Republikaner vor den Midterms in der Bredouille. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Situation.
Ein US-Friedensplan für den Iran bringt Entspannung an den Märkten – doch gleichzeitig zieht Washington gegenüber Europa die Daumenschrauben an: Wer den Handelsdeal nicht bedingungslos umsetzt, verliert den bevorzugten Zugang zu amerikanischem LNG. Während deutsche Unternehmen im Ausland so viele Handelshemmnisse spüren wie nie seit 2005 und das IAB erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen Rückgang der Beschäftigung prognostiziert, liefert das Datenpotpourri der letzten 24 Stunden ein ernüchterndes Bild: schwächere Produktivität, ein britischer Einzelhandelsindex auf Corona-Tief – und die Frage, ob Berlin und Brüssel endlich aufwachen. Folker Hellmeyer stellt die unbequemen Fragen, die gestellt werden müssen.
Die Eskalation im Irankrieg versetzt die globalen Finanzmärkte in den Krisenmodus: Aktienmärkte brechen ein, Rentenmärkte geraten unter Druck, und selbst nicht korrelierte Anlageklassen wie Gold und Silber kollabieren. Steht die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise? Folker Hellmeyer analysiert die Lage an den Devisen-, Aktien- und Rentenmärkten — und warum das 48-Stunden-Ultimatum Trumps die Welt in „Geiselhaft" nimmt.
An den Finanzmärkten kam Hoffnung auf ein zeitnaheres Ende des Irankriegs auf – und Verluste von Risikoaktiva wurden in Teilen aufgeholt. Doch der EU-Gipfel lieferte beim Thema Reformen: nichts, gar nichts, nein, überhaupt nichts. Mutiert die EU zunehmend zu einem „Failed Club"? Unterdessen laufen die Rentenmärkte unterhalb des Radarschirms – zu Unrecht: Die jüngeren Renditeanstiege haben potentiell brachiale Sprengkraft. Irankrieg, gesetzlose US-Wirtschaftskriege, hoch verschuldete Industrienationen – das Rentenmarktrisiko steigt erheblich. Sind wieder massive Zentralbankkäufe ultimativ erforderlich? Folker Hellmeyer analysiert die Lage.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.
EUR/USD eröffnet bei 1,1496 (05:45 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,1415 im europäischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 159,27. In der Folge notiert EUR-JPY bei 183,12. EUR-CHF oszilliert bei 0,9063.
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
An den Finanzmärkten ist die Nervosität hoch und Anleger versuchen in der aktuellen Flut an Nachrichten, positive Aspekte zu erkennen. Wie lange das noch so weitergehen kann, ist angesichts der schwindenden Chancen auf ein schnelles Ende des Iran-Krieges fraglich. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland erneut schlechte Wirtschaftsnachrichten. Folker Hellmeyer zeigt auf, was für Anleger am Mittwoch wichtig ist.