Die Märkte bleiben im Suchmodus. Volatilität, Druck auf Technologieaktien, Verunsicherung bei Edelmetallen und ein klar schwächelnder Bitcoin prägen das Bild. Folker Hellmeyer ordnet die globalen Marktbewegungen, die widersprüchlichen Konjunktursignale und die wachsenden strukturellen Risiken ein.
In Deutschland gibt es in Bezug auf die Armut neue Negativrekorde, denn die Armutsgefährdungsquote erreicht neue Höchststände. Kein Zufall, sagt Folker Hellmeyer, wenn die Politik Wohlstand zerstört, ist das eine zwangsläufige Folge. Passend dazu wird das Thema Klimaschutz angesichts der wirtschaftlichen Situation in Deutschland immer weniger relevant. Alles Wichtige zu diesen Themen und zu den Märkten erfahren Sie kompakt im folgenden Beitrag.
Am Dienstag hellt sich die Stimmung an den Börsen zunehmend auf. Aktien und nicht korrelierte Anlagen zeigen eine Erholung. Gleichzeitig kann Donald Trump durch seinen Handelsdeal mit Indien einen weiteren Erfolg verbuchen und die US-Dominanz in der Welt ausbauen. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Bilanz der EU auf. Folker Hellmeyer erklärt alles, was Anleger jetzt dazu wissen müssen.
Nach monatelangen Rekordläufen erleben Gold und Silber eine historische Preisimplosion. Der abrupte Einbruch trägt deutliche politische Züge und wirft grundlegende Fragen zur Stabilität der Märkte, zur Rolle der US-Politik und zum Zustand des globalen Finanzsystems auf. Der Report von Folker Hellmeyer.
Die Aktienmärkte zeigen eine breite Erholung, während Edelmetalle nach neuen Rekordständen konsolidieren. Doch unter der Oberfläche bleiben politische Risiken, Spannungen in Japan und strukturelle Schwächen in Deutschland prägend. Ein Überblick über Märkte, Daten und die unbequemen Realitäten von Folker Hellmeyer.
Gold und Silber schießen auf neue Rekordstände, während der USD nachgibt und Bitcoin weiter fällt. Japan gerät nach der Verbalintervention von Premierministerin Takaichi unter Druck, die Aktienmärkte bleiben gemischt. In Deutschland steigt der Auftragseingang im Bau deutlich, doch Wohnungsnot und Zukunftssorgen bleiben – begleitet von frischen Konjunktursignalen und einem weiter negativen EUR-Bias zum USD.
Gold markiert ein neues Allzeithoch, während Aktienmärkte weltweit unter Druck stehen. Folker Hellmeyer analysiert eine globale Verschiebung weg von Moral, Recht und Marktlogik hin zu Machtpolitik – mit tiefgreifenden Folgen für Europa, Deutschland und das bestehende Weltsystem.
Die Märkte bleiben angespannt: Aktien stehen weiter unter Druck, während Edelmetalle gesucht sind. Der anhaltende Konflikt um Grönland verschärft die Spannungen zwischen den USA und Europa und legt die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwächen der EU offen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und im geopolitischen Machtgefüge ein.
Der Konflikt um Grönland verschärft die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa spürbar. Drohende US-Zölle, zunehmende Risikoaversion an den Märkten und eine weiter wachsende strategische Abhängigkeit der EU rücken die Frage nach Europas Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt. Folker Hellmeyer ordnet die Entwicklungen ein und zeigt, welche politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen für Europa und die Finanzmärkte daraus erwachsen.
Zarte geopolitische Entspannung im Iran, zunehmende Spannungen um Grönland – und dominierende Gewinnmitnahmen und Zurückhaltung an den Märkten: Folker Hellmeyer ordnet die roten Vorzeichen an den Aktienmärkten, die Stärke der US-Wirtschaft, den Rückgang der Anleiherenditen sowie die strategischen Verschiebungen in der globalen Geopolitik ein. Ein nüchterner Blick auf Macht, Interessen und Kapitalströme.
Gold und Silber markieren neue Rekordstände, während die Aktienmärkte nach zuvor hohen Bewertungen an Dynamik verlieren. Der Blick auf die Fundamentaldaten offenbart deutliche Kontraste: Zukunftsinvestitionen konzentrieren sich auf die USA, Selbständige in Deutschland werden zunehmend pessimistischer – und Griechenland gewinnt das Vertrauen der Kapitalmärkte eindrucksvoll zurück. Der Report von Folker Hellmeyer.
An den Märkten herrscht Rekordlaune: Aktienindizes rund um den Globus markieren neue Höchststände und auch die Edelmetalle bleiben auf hohem Niveau. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Spannungen – von Iran über Venezuela bis Europa – den Kontrast zwischen Börsenoptimismus und politischer Realität, den Folker Hellmeyer in seinem Report schonungslos beleuchtet.
Gold und Silber markieren neue Allzeithochs, Aktienindizes folgen mit eigenen Rekorden. Während die USA mit überraschend starkem Wachstum punkten, bleibt Europa geopolitisch und wirtschaftlich im Hintertreffen – mit einem Euro, der stärker wirkt, als ihm guttut. Über allem steht eine Geopolitik, die zunehmend von Macht, Ressourcen und nationalen Interessen bestimmt wird.
Die Märkte zeigen sich stabil, doch unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte weiter: Während die USA mit dem geringsten Handelsbilanzdefizit seit 2008 überraschend positive strukturelle Signale senden, verdichten sich in Deutschland und der Eurozone die Hinweise auf anhaltende Schwäche. Folker Hellmeyer zeigt auf, warum diese Divergenz für Märkte, Währungen und Standortfragen zunehmend entscheidend wird.
An den Finanzmärkten mehren sich Gewinnmitnahmen und es zeigt sich eine erhöhte Liquiditätspräferenz. Geopolitische Eskalationen, strukturelle Schwächen in Deutschland und eine wachsende Kluft bei KI-Investitionen zwischen den USA und Europa prägen das Bild. Während Konjunktur- und Inflationsdaten kurzfristig stabilisieren, verschärfen sich die langfristigen Risiken für Wachstum, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit – insbesondere in der EU.
Rekordstände an den Aktienmärkten treffen auf eine weiter eskalierende Geopolitik. Während DAX, Dow & Co. neue Höchstmarken setzen, verschieben sich in Mittel- und Südamerika erneut die geopolitischen Machtachsen. Folker Hellmeyer ordnet die Marktreaktionen, die Rolle des US-Dollars und die historischen Parallelen der US-Interventionen ein – und zeigt, warum Völkerrecht und Wertepolitik für die Märkte längst keine stabilen Koordinaten mehr sind.
Der Jahresbeginn 2026 zeigt ein doppeltes Bild: neue Rekorde an den Aktienmärkten – und zugleich Warnsignale aus der Realwirtschaft. Folker Hellmeyer ordnet ein, warum schwächere Einkaufsmanagerdaten und hohe europäische Renditen nicht zum Jubel passen und weshalb Gold, Silber und Bitcoin weiter gesucht sind. Im Zentrum steht zudem Venezuela: Der Zugriff auf Öl und strategische Rohstoffe verschiebt Machtachsen – und die Abhängigkeit Europas wird dabei zunehmend sichtbar.
Der Jahresauftakt 2026 steht im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wirtschaftlicher Ernüchterung. Folker Hellmeyer analysiert, warum das „Recht des Stärkeren“ zunehmend die Märkte bestimmt, welche Risiken sich daraus für Europa ergeben und weshalb die neuesten Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus Deutschland ein deutliches Warnsignal für Standort und Wirtschaft senden.
Zum letzten Mal blickt Folker Hellmeyer in diesem Jahr auf Politik und Märkte. Dabei zeigt sich eine Entspannung an den Börsen und zum Teil auch in der EU. Beim Thema des eingefrorenen russischen Vermögens hat der Staatenbund den am wenigsten schädlichen Weg gewählt, doch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen droht deshalb nun mit einem „Endlos-Gipfel“. Was es damit auf sich hat und was die Politik für ein besseres Jahr 2026 bräuchte, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
Während sich die Märkte weiter im leichten Vorsichtsmodus befinden, spielt die EU mit international rechtsstaatlichen Normen bei der Überlegung, russische Zentralbankgelder für die Ukraine zu verwenden. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Fakten und stellt sich die Frage, wie lange das noch gutgehen kann. Eine genaue Analyse gibt es zudem zum Euro, der seine Stärke überraschenderweise weiter gegenüber dem USD behaupten kann.
Die Märkte schauen zum Wochenauftakt nach Berlin, wo der Weg zu einem Waffenstillstand in der Ukraine scheinbar beschritten wird. Doch während es hier Hoffnung auf einen Frieden gibt, bleibt die Lage in Venezuela weiter angespannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, welches Interesse die USA eigentlich an dem südamerikanischen Staat haben. Außerdem gibt es wie immer alle wichtigen Informationen zu Märkten und Wirtschaft weltweit.
Die Börsen zeigen sich zum Ausklang der Woche freundlich und bewegen sich auf dem Pfad hin zu einer Jahresendrallye. Möglicherweise fallen zum Jahresende noch Rekorde. Gleichzeitig gibt es spannende Entwicklungen rund um den potenziellen Friedensdeal in der Ukraine – womöglich könnte in Zukunft wieder russische Energie nach Europa fließen, was dem Wirtschaftsstandort massiv helfen würde. Denn gerade in Deutschland sieht es aktuell nicht allzu rosig aus, wie auch die aktuellen Tourismuszahlen zeigen. In diesem Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
„Kevin allein zu Haus“ war eine fiktive Komödie, „Die EU allein auf der Weltbühne“ entwickelt sich in Richtung realer Tragödie, wie Folker Hellmeyer feststellt. Im neuen Report zeigt er, warum sich Europa gerade geopolitisch immer weiter isoliert, und das trotz einer ausgemachten Wirtschaftskrise in Deutschland, die sich unter anderem in den geringen Unternehmensinvestitionen widerspiegelt. Zudem gibt es wie gewohnt alles Wichtige zu den Märkten, die am Donnerstag auf die Zinsentscheidung der Fed reagieren.
Vor der US-Zinssitzung am Mittwochabend zeigen sich die Aktienmärkte abwartend, während Silber, getrieben von der weiterhin hohen Nachfrage, auf über 60 US-Dollar schießt. Neue Daten zeigen derweil, dass es in der US-Wirtschaft läuft, aber das Bild in Deutschland weitaus weniger rosig ist. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge und zeigt auf, warum es in der Bundesrepublik jetzt Steuersenkungen braucht.
Die Insolvenzen in Deutschland bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 11 Jahren. Dies ist nur ein Anzeichen der Negativdynamik, wie Folker Hellmeyer feststellt und in seinem aktuellen Report auf die vielfältigen weiteren wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik hinweist. Darüber hinaus zeigt er, welche Daten weltweit zuletzt gemeldet wurden und warum ausgerechnet die Anleihemärkte aktuell die Börsen verunsichern.
Die Probleme in Europa sind groß, denn Frankreich steckt in einer Krise, die so groß ist wie nie zuvor, und bedroht damit die gesamte Eurozone. Gleichzeitig sieht es in Deutschland mit Blick auf rekordhohe Abgabenquoten und schlechte Wirtschaftsdaten nicht viel besser aus. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die beiden Sorgenkinder der EU und zeigt auf, was im wahrscheinlich schicksalsträchtigen Jahr 2026 passieren muss.
Die Probleme in Deutschlands Wirtschaft werden aktuell immer deutlicher. Neue Ifo-Daten zeigen, wie negativ Unternehmen die Situation einschätzen. Gleichzeitig beschleunigt sich das Ladensterben in der Bundesrepublik und immer mehr regionale Einzelhändler müssen Insolvenz anmelden. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Faktenlage und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages.
Im heutigen Beitrag spricht Folker Hellmeyer erneut Klartext über das Thema Wirtschaftsstandort Deutschland. Er zeigt die vielen verschiedenen Stellen auf, an denen es aktuell regelrecht brennt, und weist auf mögliche Lösungsvorschläge für die Berliner Politik hin, die endlich beginnen sollte, im Interesse des eigenen Landes zu handeln. Zudem gibt es wie gewohnt alle weiteren wichtigen Infos für Wirtschaft und Kapitalmärkte weltweit.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland befindet sich im freien Fall, so zumindest eine aktuelle Aussage des BDI-Präsidenten Leibinger. Eine recht späte Erkenntnis, konstatiert Folker Hellmeyer, und zeichnet im neuen Beitrag ein genaueres Bild von der Krise und ihren Ursachen. Außerdem gibt es wie gewohnt alle wichtigen Nachrichten zu den Börsen.
Folker Hellmeyer zeichnet ein schonungsloses Bild: Während die USA an Thanksgiving in Börsenlaune sind und Friedenshoffnungen die Märkte treiben, rutscht Deutschland tiefer in einen selbstgemachten Strukturkrisenmodus. Die Kernindustrie verliert Zehntausende Stellen, das IFO-Barometer fällt – und dennoch bleibt Deutschland größter EU-Nettozahler. Eins scheint klar: Ein Land im wirtschaftlichen Sinkflug kann sich diese Rolle schlicht nicht mehr leisten.
Die Risikobereitschaft an den Märkten wächst zunehmend, vor allem vor dem Hintergrund eines potenziellen Friedens in der Ukraine. Gleichzeitig bleiben die Nachrichten aus Deutschland gemischt. Während die Exporterwartungen sinken, nehmen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe zu. Im neuen Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen genaueren Blick auf die Daten.
An den Aktienmärkten setzt sich die Erholung über fast alle Assetklassen hinweg weiter fort. Auslöser sind dabei insbesondere positive Aussagen von Fed-Mitgliedern. Weniger gut sieht es mit Blick auf die deutsche Wirtschaft aus, die durch die US-Zölle hart belastet wird. Doch laut IFO-Institut gibt es eine Möglichkeit zum Ausgleich. Im neuen Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf die Vorschläge, die aktuelle Datenlage und hat zusätzlich eine Video-Empfehlung im Gepäck.
An den Finanzmärkten kam es zuletzt zu einer leichten Erholung, sodass die aktuelle Situation nach dem Abverkauf als Konsolidierung auf ermäßigten Niveaus beschrieben werden kann. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine noch berechtigt, wie Folker Hellmeyer konstatiert, während sich die Lage in Venezuela weiter zuspitzt. Zusätzlich gibt es aus Deutschland erneut negative Signale für die Wirtschaft, denn immer mehr Firmen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.
Trotz der starken Zahlen von Nvidia zeigt sich an den Börsen kein Ende der Liquiditätspräferenz der Investoren, sodass die Kurse weiter unter Druck geraten. Geopolitisch gibt es derweil positive Signale, denn eine Chance auf Frieden in der Ukraine scheint real zu sein. Gleichzeitig sind die Daten zur deutschen Wirtschaft wenig erbaulich, weshalb Folker Hellmeyer unermüdlich den dringenden Handlungsbedarf für die Politik aufzeigt.
Die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia sind positiv ausgefallen und scheinen die Stimmung an den Märkten zu drehen. Weniger positiv ist die Lage in Deutschland, wo Unternehmen abwandern und der Industriestrompreis vermutlich nicht die erhoffte Wirkung entfalten wird, wie Folker Hellmeyer vermutet. Er wirft einen Blick auf alle Themen, die heute für Investoren wichtig sind, unter anderem auch die Gründe für die Hoffnung auf einen möglichen Frieden in der Ukraine.
An den Börsen zeigen sich mehrheitlich rote Vorzeichen, da die Sorge vor der KI-Blase Anleger weiter umtreibt. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten mit Blick auf die Baugenehmigungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick auf die aktuellen Daten und die allgemeine wirtschaftliche Situation. Außerdem zeigt er, welche Produkte in Deutschland gegenüber dem Vorjahr billiger geworden sind.
Die Risikoaversion an den Aktienmärkten drückt sich auch am Dienstag in weiter fallenden Kursen aus. Zusätzlich negativ ist die Entwicklung der Lebensmittelpreise in Deutschland – diese sind in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen als die Löhne, und das nicht ohne Grund. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Ursachen und alle anderen Themen, die heute für Anleger relevant sind.
An den Finanzmärkten dominiert weiter Risikoaversion, positive Meldungen scheinen aktuell ihre Wirkung zu verlieren. Derweil steigt in Deutschland die Zahl der Insolvenzen weiter an und der Handelsdeal zwischen der Schweiz und den USA offenbart auf den zweiten Blick einige große Fragezeichen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick darauf.
Die große Investitions-Offensive in Deutschland erweist sich immer mehr als Mogelpackung wie neue Daten zeigen und das ausgerechnet während selbst Politiker inzwischen vor dem Risiko Wirtschaftsinfarkt für die Bundesrepublik warnen. Folker Hellmeyer aktualisiert im neuen Beitrag die aktuellen Daten als auch Ereignisse und wirft einen Blick auf die Geschehnisse an den Börsen.
An den Aktienmärkten gibt es neue Rekorde, unter anderem, weil der Shutdown in den USA endlich zu einem Ende gekommen ist. Doch nach dem Shutdown ist vor dem Shutdown, sagt Folker Hellmeyer und wirft einen Blick hinter die Kulissen. Zeitgleich gibt es aus Deutschland erneut negative Signale mit einer Stimmung bei den Selbstständigen, die sich Allzeittiefs nähert, was eine klare Aufforderung an Berlin sendet.
Der deutschen Wirtschaft geht es immer schlechter. Die neue Umfrage zur Wettbewerbsfähigkeit lieferte kürzlich historische Negativmarken. Es ist an der Zeit für die massivsten Reformen aller Zeiten in Deutschland, sagt Folker Hellmeyer und wirft einen Blick darauf, was getan werden muss. Zusätzlich im Fokus: die Börsen, die trotz der Lage in der Bundesrepublik positive Signale senden.
Zum Wochenauftakt befinden sich die Märkte im Aufwind, nachdem ein Ende des Shutdowns zunehmend in Sichtweite rückt. So hat der Senat den Weg für eine Einigung freigemacht, nachdem insbesondere die Beliebtheit von US-Präsident Donald Trump durch die Maßnahmen gelitten hat. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Hintergründe als auch die Folgen dieser Entwicklung und zeigt für Anleger auf, was heute außerdem noch wichtig ist.
An den Märkten kommt es durch positive Dienstleistungsdaten am Donnerstag zu einer Erholung der Kurse. Gleichzeitig wirkt sich die Reduzierung der EU-Klimaziele stützend aus. Dennoch bleibt das Bild in Deutschland noch gemischt. Während sich in der Autoindustrie die Stimmung aufhellt, planen die Unternehmen in der Bundesrepublik weiter Arbeitsplätze abzubauen.
An den Börsen gibt es aktuell eine umfassende Liquiditätspräferenz, wodurch Kapital bei Aktien & Co. abgezogen wird, was die großen Indizes ins Minus schickt. Währenddessen gibt es aus Deutschland gemischte Nachrichten: Einerseits erwartet die KfW ein Anspringen der Konjunktur, gleichzeitig zeigt sich aber ein Rekorddefizit im Handel mit China. Folker Hellmeyer wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, was jetzt wichtig ist.
In Deutschland sind die Probleme in der Wirtschaft unverändert groß. Wie aktuelle Daten zeigen, befindet sich der Sektor Maschinenbau in Not, während im Einzelhandel weiterhin strukturelle Schwächen bestehen. Gleichzeitig sorgt die hohe Bewertung des Euros für eine weitere Belastung des deutschen Geschäftsmodells. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die neuen Daten und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Während Japan mit Reformkraft, Energiepolitik und Investitionsfreude punktet, tritt Europa wirtschaftlich auf der Stelle. Der EUR bleibt überbewertet, deutsche Unternehmen verlieren Planungssicherheit, und die Regierung liefert weiter nur Ankündigungen. Griechenland sticht als seltener Lichtblick hervor.