Der jüngste Kursrückgang bei Embraer könnte sich als seltene Gelegenheit entpuppen – denn hinter einem schwachen Quartal verbirgt sich möglicherweise ein stark wachsendes Geschäftsmodell. Die Analyse von Tobias Krieg.
Am Dienstag zeigen sich die Börsen überraschend positiv, denn scheinbar sind die Marktteilnehmer nicht so pessimistisch, wie es angesichts des Umfeldes zu erwarten war. Sogar die Aktie von Volkswagen steigt, obwohl der Konzern einen massiven Gewinneinbruch vermelden musste. Gleichzeitig zeigen aber die Goldkäufe aus China, dass die geopolitische Stimmung angespannt bleibt. Rüdiger Born ordnet die aktuellen Nachrichten im neuen Video ein.
Diese Aktie bietet jetzt nicht nur eine günstige Einstiegschance im Software-Sektor, sondern könnte darüber hinaus noch ein spannender Übernahmekandidat mit starker Bilanz und gutem Wachstum sein.
Die Börsen starten tiefrot in die neue Woche. Im aktuellen Tagesvideo wirft Mario Steinrücken einen charttechnischen Blick auf DAX, S&P 500 und Nasdaq und zeigt, warum die Märkte nach einem möglichen Fehlausbruch vor einer schwierigeren Phase stehen könnten. Gleichzeitig erklärt er, warum Absicherungen jetzt oft zu spät kommen – und wo sich in einer Korrektur langfristige Chancen ergeben könnten.
An den Finanzmärkten trübt sich zum Wochenstart im Angesicht des Iran-Krieges die Lage deutlich ein. Ebenso negativ zeigt sich die Konjunkturlage. Besonders in Deutschland ist die Situation kritisch und Verbände warnen davor, dass die Widerstandskraft der Wirtschaft auf den „Kipppunkt“ zusteuert. Folker Hellmeyer ordnet die Lage inklusive der Wahlergebnisse in Baden-Württemberg ein.
Zscaler zeigt eindrucksvoll, wie emotionale Märkte die Realität verzerren können. Während die Aktie eine Achterbahnfahrt der Gefühle hinter sich hat, baut der Cybersecurity-Pionier im Hintergrund ein KI-gestütztes Daten-Schwungrad auf, das für die Konkurrenz zunehmend uneinholbar wird. Christof von Wenzl mit seiner Analyse.
Während der Markt Software-Aktien aus Angst vor KI-Disruption abstraft, sitzt Cybersecurity-Gigant Fortinet auf einem Datenschatz, den kein Algorithmus so schnell kopiert…
Die Aktie von Everpure sagt kaum jemandem etwas, doch hierbei handelt es sich um den weltweit führenden Hersteller von Flash-basierten Speichersystemen. Jetzt könnte sich eine Chance bei den Papieren ergeben.
Die Börsen zeigen sich im Verlauf des Dienstagvormittags stark negativ und reagieren zunehmend auf den Iran-Konflikt. In diesem Kontext sind vor allem die Sorgen um die nur noch knapp gefüllten deutschen Gasspeicher und ein Wiederaufflammen der Inflation groß. Gleichzeitig beginnt in den USA die wichtige Vorwahlzeit, die in den Kongresswahlen im November mündet. Rüdiger Born ordnet diese aktuellen Nachrichten und Ereignisse im neuen Tagesvideo ein.
In einer Welt, in der Regierungen und Notenbanken unermüdlich Geld drucken, könnte es bekanntlich eine gute Idee sein, in echte Substanzwerte zu investieren. Land ist ewig und es produziert etwas, das immer gebraucht wird: Holz. Genau hier setzt die Investmentthese von Weyerhaeuser an, die Tobias Krieg heute unter die Lupe nimmt.
Die Kreditmärkte sorgen aktuell für einige Sorgenfalten bei Anlegern, da immer mehr Private Credit-Kartenhäuser zu wanken beginnen. Christoph Leichtweiß ordnet im neuen Tagesvideo die aktuelle Situation für Anleger ein. Außerdem zeigt er, warum es jetzt trotz guter Stimmung bei den Investoren nicht die beste Idee sein könnte, sein Risiko im Aktienmarkt zu erhöhen.
Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, muss automatisieren. Keyence liefert die „Sinnesorgane“ für diese industrielle Revolution und glänzt dabei mit Margen, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Und nun scheint endlich auch der Chart wachgeküsst. Christof von Wenzl liefert Ihnen die Details zu dieser spannenden Story aus Fernost.
Broadridge Financial Solutions dominiert die weltweite Aktionärskommunikation, wird derzeit aber abverkauft, als würde das Geschäftsmodell durch KI bald obsolet. Christof von Wenzl bringt mit seiner Aktienanalyse Klarheit in die Sache.
Die Lage an den Märkten bleibt weiter geprägt von großer Unsicherheit, auch weil US-Präsident Donald Trump an den Zöllen festhalten will. Oliver Roth ordnet die aktuelle Situation im neuen Tagesvideo ein, erklärt, was bei den Nvidia-Quartalzahlen am Abend wichtig wird und wie es aktuell bei den Edelmetallen aussieht.
Carlisle Companies ist sicher keine Party-Aktie, doch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Was diese Aktie so besonders macht, zeigt Ihnen Christof von Wenzl in dieser Analyse auf.
Am Freitag gibt es eine Flut an neuen Konjunkturdaten für die Börse und zusätzlich belasten die Spannungen rund um den Iran. Christoph Leichtweiß erklärt, was Anleger jetzt beachten müssen, warum es vielleicht aktuell nicht die beste Idee ist, newsgetrieben auf Öl zu spekulieren, und was bei Absicherungen im Portfolio zu beachten ist.
Während der breite Software-Sektor unter der Angst vor KI-Disruption zittert, hat es den US-Marktführer für staatliche IT besonders hart getroffen. Kann sich die Aktie nach der Kurshalbierung endlich stabilisieren?
Die Software-Branche zittert vor der „KI-Revolution“, und Schwergewichte wie Autodesk werden gnadenlos abverkauft. Ob die Sorge berechtigt ist, klärt Christof von Wenzl in dieser Analyse.
An den Märkten zeichnet sich zunehmend eine Kapitalrotation hin zu Value-Aktien ab, nachdem diese lange underperformt haben. Christoph Leichtweiß erklärt, worauf Anleger jetzt achten müssen und ob sich noch ein Einstieg lohnt. Gleichzeitig wirft er einen Blick auf Gold und Silber, wobei sich zeigt, dass Anleger wegen der zuletzt hohen Korrelation der Edelmetalle zu anderen riskanten Assets vorsichtig sein sollten. Außerdem werden im Video die nächsten Verlierer der KI, aber auch die daraus entstehenden Vorteile thematisiert.
Aktuell schwächelt der DAX etwas, während die asiatischen und amerikanischen Börsen zunehmend dabei sind, die europäischen Indizes abzuhängen. Allerdings gibt es auch positive Entwicklungen mit Blick auf Europa, denn die EU beginnt damit, einen neuen außenpolitischen Kurs zu fahren. Oliver Roth erklärt im neuen Video, warum das zu begrüßen ist und auch weshalb der Silberpreis über 80 US-Dollar gerade eine Normalisierung und keine Übertreibung erlebt.
Noch nie war die Kluft zwischen dem Stand der großen Aktienindizes und der tatsächlichen Verfassung des Marktes so groß wie heute. Wer nur auf den S&P 500 oder den Nasdaq blickt, könnte meinen, alles sei in Ordnung. Doch dem ist nicht so.
Die japanische Börse befindet sich nach dem Erdrutschsieg der LDP weiterhin im Aufwind und Rüdiger Born wirft einen genauen Blick auf die zu erwartenden wirtschaftlichen wie auch politischen Folgen. Gleichzeitig gibt es auch aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten vom ifo-Institut. Hat die Wirtschaft ihre Talsohle überwunden? Die Antworten und alle Infos, die Anleger außerdem heute kennen müssen, gibt es im Video.
An den Börsen dominiert weiter die Risikobereitschaft und die großen weltweiten Aktienmärkte legen weiter zu. Ein Faktor, der die positive Entwicklung in den vergangenen Monaten begünstigt haben dürfte, ist der Fakt, dass die US-Zölle weitaus weniger Schaden an der Wirtschaft angerichtet haben als erwartet. Dagegen aktuell unter Druck steht die Ökonomie in Deutschland. Hier senden schwache Lkw-Verkehrsdaten ein neues Warnsignal.
Die Märkte bleiben im Suchmodus. Volatilität, Druck auf Technologieaktien, Verunsicherung bei Edelmetallen und ein klar schwächelnder Bitcoin prägen das Bild. Folker Hellmeyer ordnet die globalen Marktbewegungen, die widersprüchlichen Konjunktursignale und die wachsenden strukturellen Risiken ein.
Der Gesamtmarkt wirkt erstaunlich stabil – doch bei Einzelaktien tobt die Volatilität. Dirk erklärt die Hintergründe und zeigt auf, warum ausgerechnet der Softwaresektor wegen KI-Sorgen aus den Kreditmärkten heraus pauschal abverkauft wird, welche Rotationen daraus entstehen und warum jetzt vor allem Disziplin und Step-Investing gefragt sind.
Während sich die Börsen am Mittwoch uneinheitlich zeigen, geht es mit den Preisen von Gold und Silber weiter nach oben. Hintergrund sind neue Unsicherheiten rund um Trumps Fed-Politik und die Nominierung von Kevin Warsh. Oliver Roth blickt dazu auf die Hintergründe in der US-Politik und erklärt, was das für die Edelmetallpreise bedeutet.
In Deutschland gibt es in Bezug auf die Armut neue Negativrekorde, denn die Armutsgefährdungsquote erreicht neue Höchststände. Kein Zufall, sagt Folker Hellmeyer, wenn die Politik Wohlstand zerstört, ist das eine zwangsläufige Folge. Passend dazu wird das Thema Klimaschutz angesichts der wirtschaftlichen Situation in Deutschland immer weniger relevant. Alles Wichtige zu diesen Themen und zu den Märkten erfahren Sie kompakt im folgenden Beitrag.
Warmwasser ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – und genau das macht A.O. Smith zu einem der krisenfestesten Unternehmen an der Börse. Christof von Wenzl wirft einen Blick auf den Dividendenaristokraten.
Über das Wochenende kam es im Kryptomarkt zu massiven Bewegungen. Nahezu alle Kryptowährungen sind unter Druck gekommen und insgesamt wurden 250 Milliarden Dollar vernichtet. Was sind die Hintergründe? Was haben die Edelmetall- und Aktienmärkte damit zu tun? Und wie geht es weiter?
Die US-Notenbank lässt die Zinsen unverändert – und die Märkte reagieren erleichtert, aber ohne Euphorie. Martin Utschneider ordnet die Fed-Entscheidung, die aktuellen US-Daten, die laufende Berichtssaison sowie die Entwicklungen bei Aktien, Gold, Silber, Dollar und Bitcoin ein und erklärt, warum die Märkte (ex Edelmetalle) derzeit eher seitwärts tendieren als neue Impulse zu setzen.
Die Aktienmärkte starten freundlich in den Tag, gestützt von einer soliden Berichtssaison und starken Zahlen aus dem Technologiesektor. Gleichzeitig nehmen politische Spannungen in den USA, Zweifel an der Unabhängigkeit der Fed und die Dollarschwäche zu. Gold profitiert davon deutlich – und sendet ein klares Signal zum Zustand des Vertrauens in die amerikanische Finanzarchitektur...
Davos liefert Schlagzeilen, Trump liefert Entspannung – doch für die Märkte zählen andere Faktoren. Christoph Leichtweiß ordnet ein, warum Fundamentaldaten, Zinsen und Portfolio-Struktur wichtiger sind als die politische Geräuschkulisse.
Das Aktienjahr 2026 hatte einen sehr erfreulichen Start. Nun sorgt Donald Trump, wie auch 2025, für Schlagzeilen. Kann der Aktienmarkt 2025 als Blaupause für 2026 dienen? Über wahrscheinliche Gemeinsamkeiten und und inhaltliche Unterschiede spricht Christoph Leichtweiß in diesem Video. Zudem wird auch deutlich, warum ein zweistelliger Rückgang für Aktien keine Besonderheit darstellt.
Die Weltordnung gerät ins Wanken. Vor Donald Trumps Auftritt in Davos steigen Nervosität und Unsicherheit an den Märkten spürbar. Gold markiert neue Rekorde, das Vertrauen in die USA erodiert – und Oliver Roth warnt unmissverständlich: Wir erleben den Übergang in eine neue Weltordnung, in der nur Stärke zählt und Europa keine Zeit mehr für Beschwichtigungen hat.
Ungewohnte Kulisse, harte Themen: Rüdiger Born meldet sich zum heutigen Tagesvideo aus Bangkok und schaut auf eine Woche, die vom Disput um Grönland, Trump-Zollandrohungen und dem Treffen in Davos dominiert wird. Die Märkte reagieren nervös – Die Aktien-Heatmap ist rot, Gold stark. Dazu kommen steigende Zinsen, anstehende Notenbank-Signale und ein Blick auf die Berichtssaison.
Dabei sprechen die geo- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, vor allem die aktuellen „Darbietungen“ des US-Präsidenten nicht unbedingt dafür. Was sind die Hintergründe für die gute Jahresanfangs-Stimmung? Welches weitere Potenzial bieten die Börsen, je nach Region und Branche? Und wie sollten sich die Anleger in der „Neuen Weltordnung“ positionieren?
Zarte geopolitische Entspannung im Iran, zunehmende Spannungen um Grönland – und dominierende Gewinnmitnahmen und Zurückhaltung an den Märkten: Folker Hellmeyer ordnet die roten Vorzeichen an den Aktienmärkten, die Stärke der US-Wirtschaft, den Rückgang der Anleiherenditen sowie die strategischen Verschiebungen in der globalen Geopolitik ein. Ein nüchterner Blick auf Macht, Interessen und Kapitalströme.
Gold und Silber markieren neue Rekordstände, während die Aktienmärkte nach zuvor hohen Bewertungen an Dynamik verlieren. Der Blick auf die Fundamentaldaten offenbart deutliche Kontraste: Zukunftsinvestitionen konzentrieren sich auf die USA, Selbständige in Deutschland werden zunehmend pessimistischer – und Griechenland gewinnt das Vertrauen der Kapitalmärkte eindrucksvoll zurück. Der Report von Folker Hellmeyer.
Rüdiger Born analysiert den Machtkampf Trump vs. Powell – und zeigt auf, warum die Frage nach der Unabhängigkeit der Fed im Kern eine Frage der Stabilität des US-Finanzsystems ist. Darüber hinaus ordnet er die neuen Iran-Zölle, die extreme Yen-Schwäche mit möglicher Interventionsgefahr und die Rekordlaune an den Börsen ein – mit seinem besonderen Blick auf Japan, der geopolitische, währungspolitische und marktstrategische Aspekte zusammenführt. Zum Abschluss richtet sich der Fokus auf den heutigen Termin um 14:30 Uhr: die US-Verbraucherpreise als möglicher Auslöser für spürbare Bewegung an den Märkten.
Gold und Silber markieren neue Allzeithochs, Aktienindizes folgen mit eigenen Rekorden. Während die USA mit überraschend starkem Wachstum punkten, bleibt Europa geopolitisch und wirtschaftlich im Hintertreffen – mit einem Euro, der stärker wirkt, als ihm guttut. Über allem steht eine Geopolitik, die zunehmend von Macht, Ressourcen und nationalen Interessen bestimmt wird.
Der Jahresbeginn 2026 zeigt ein doppeltes Bild: neue Rekorde an den Aktienmärkten – und zugleich Warnsignale aus der Realwirtschaft. Folker Hellmeyer ordnet ein, warum schwächere Einkaufsmanagerdaten und hohe europäische Renditen nicht zum Jubel passen und weshalb Gold, Silber und Bitcoin weiter gesucht sind. Im Zentrum steht zudem Venezuela: Der Zugriff auf Öl und strategische Rohstoffe verschiebt Machtachsen – und die Abhängigkeit Europas wird dabei zunehmend sichtbar.
Der Jahresauftakt 2026 steht im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wirtschaftlicher Ernüchterung. Folker Hellmeyer analysiert, warum das „Recht des Stärkeren“ zunehmend die Märkte bestimmt, welche Risiken sich daraus für Europa ergeben und weshalb die neuesten Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus Deutschland ein deutliches Warnsignal für Standort und Wirtschaft senden.
Das neue Jahr fühlt sich schon wieder erstaunlich abgenutzt an. Keine Sorge: 2026 wird zwar wirtschaftlich schlechter als 2025, aber immerhin noch besser als 2027. Man muss ja Prioritäten setzen. Über Jahre hinweg haben wir von der Substanz gelebt, jetzt leben wir von den Sondervermögen. Der Unterschied ist rein semantischer Natur – finanziell fühlt es sich ungefähr so an, als würde man den Dispo umbenennen.
Die Aktie des Daten-Giganten RELX ist seit dem Hoch deutlich zurückgekommen – getrieben von der Sorge, KI könnte das Geschäftsmodell obsolet machen. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Christof von Wenzl mit seiner Einschätzung zur Aktie:
Am Donnerstag und Freitag haben die EZB und die Bank of Japan ihre Zinsentscheide bekannt gegeben, woraufhin sich die Börsen zum Ausklang der Woche freundlich zeigen. Unter dem Strich kann gesagt werden: 2025 war ein gutes Aktienjahr und die Kursentwicklung steht ordentlichen Weihnachtsgeschenken nicht im Weg. Christoph Leichtweiß blickt im Video derweil schon einmal in Richtung des Jahres 2026 und wirft zudem die Frage auf, ob Gold noch als Diversifikation im Portfolio taugt.
Qualitätswachstum zum fairen Preis: Boston Scientific korrigiert nach jahrelangem Höhenflug und bietet Investoren endlich eine Chance. Christof von Wenzl bringt Ihnen in dieser Analyse diese Medizintechnik-Perle näher.
In den USA herrscht erneut Sorge über eine KI-Blase an den Märkten und das Sentiment stellt sich auf Angst. Gleichzeitig werden heute wichtige Daten in Form der US-Verbraucherpreise und des Zinsentscheides der EZB erwartet. Martin Utschneider erklärt im Video, worauf sich Anleger einstellen müssen, und zeigt, wie es mit dem Ölpreis weitergeht.