An der Börse herrscht gerade ein Kampf zwischen dem massiven Kapitalbedarf zur KI-Finanzierung und den gleichzeitig steigenden Zinsen. Im Fokus stehen außerdem China nach dem Treffen zwischen Trump und Xi sowie die japanische Notenbank. Rüdiger Born wirft im neuen Tagesvideo den gewohnt scharfen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen am Dienstag.
Die Fed hat wie erwartet die Zinsen angehoben und die Märkte reagieren entspannt. Wesentlich mehr Volatilität könnte aus der Entscheidung der Bank of Japan am Freitag entstehen. Rüdiger Born wirft einen Blick auf die aktuelle Situation an den Märkten und klärt, was heute besonders wichtig ist.
Nachdem die US‑Märkte am Montag geschlossen waren, geht es am Dienstag wieder richtig los an den Börsen. Im Fokus stehen vor allem die Entwicklungen in Japan, beim Ölpreis und bei den Zinsen. Aber auch in Deutschland gibt es mit Blick auf die niedrigen Gasspeicher eine brisante Entwicklung. Rüdiger Born wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die wichtigsten Daten und Ereignisse.
Während die Aktienmärkte verschnaufen, befinden sich die Zinsen weltweit auf steigenden Niveaus. Besonders in Japan und den USA können mehrjährige Rekorde verzeichnet werden. Gleichzeitig heizt Trump die Situation im Iran-Krieg mit einem neuen Video an. Was bedeutet diese Gemengelage für die Märkte? Das klärt Rüdiger Born im neuen Video.
Japans steigende Langfristzinsen hinterlassen tiefe Spuren bei den Lebensversicherern: Rund 194 Milliarden US-Dollar an unrealisierten Verlusten lasten laut einer Nikkei-Asia-Umfrage auf ihren Anleiheportfolios. Erste Abschreibungen und Bondverkäufe verschärfen die Lage – und könnten einen gefährlichen Kreislauf aus fallenden Anleihekursen und weiter steigenden Renditen in Gang setzen.
Am Dienstag geht es an der Börse gen Süden, denn vor allem die geopolitischen Probleme der USA lasten auf den Indizes. Gleichzeitig besteht weiter Sorge um den Carry Trade und es stellt sich die Frage, ob die Bank of Japan und/oder die Fed bald die Zinsen anheben müssen. Rüdiger Born wirft im neuen Video den gewohnt scharfen Blick auf diese und alle weiteren wichtigen Themen des Tages.
Die USA und Japan haben beim Yen eingegriffen, was für einige Fragezeichen mit Blick auf die japanische Wirtschaft, die Carry Trades und die Entwicklung auf den Anleihemärkten sorgt. Rüdiger Born schaut sich dieses Thema im Tagesvideo genau an und wirft zudem einen Blick auf viele weitere spannende Nachrichten des Handelstages.
An der Börse gibt es aktuell eine Flut von Unternehmens‑, aber auch Konjunkturdaten. Rüdiger Born erklärt, worauf Anleger in diesem Umfeld wirklich achten müssen und was jetzt wichtig ist. Außerdem stehen im Fokus die Fed Sitzung am Mittwoch sowie die Frage, was die wirklichen Ziele der KI-Unternehmen und Investoren sind.
An den Märkten steht weiter das Thema Iran, die Auswirkung der steigenden Ölpreise auf die Zinsen und die Inflation im Fokus. Neben diesen wichtigen Meldungen wirft Rüdiger Born im neuen Tagesvideo aber auch einen Blick auf unter anderem Gold und Silber, die EZB-Sitzung am Donnerstag und die BaFin-Prüfung bei Jungheinrich. Ein kompakter Rundumschlag mit allem, was jetzt wichtig ist.
Die Eskalation im Iran geht immer weiter und entsprechend sind die Börsen recht volatil. In dieser sehr angespannten Lage wirft Rüdiger Born einen Blick auf die aktuelle Situation und die wichtigsten Nachrichten. Im Fokus stehen unter anderem beunruhigende Aussichten aus der KI-Branche.
Es erfolgt ein Blick nach Japan, wo die heimische Wirtschaft nach der über die letzten Jahre zu beobachtenden Gelderzeugungsorgie aus dem Nichts inzwischen nicht mehr mit hartnäckiger Deflation, sondern mit einer hässlichen Stagflation kämpft. Was schließt sich hieraus?
Der DAX befindet sich aktuell in einer Aufholjagd zu den US-Indizes, wodurch die Marke von 26.000 Punkten in den Fokus rückt. Am Dienstag sieht es aber nicht so aus, als würde diese fallen. Rüdiger Born wirft im Video einen Blick auf die Hintergründe sowie alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages. Unter anderem im Fokus stehen SpaceX, der Yen, Gold, Bitcoin und die US-Zinsen.
Es erfolgt ein Blick nach Japan, wo der japanische Yen seine Talfahrt im heutigen Handel fortgesetzt hat. Welche Triebkräfte lassen sich in Bezug auf diese Entwicklung ausmachen? Und warum wird der auf der Bank of Japan lastende Druck unterdessen immer größer? Eine Momentaufnahme.
Der Sommer 2026 wird alles, aber nicht langweilig. Im Anlegerfokus stehen Energieversorgung, Inflation, Geldpolitik speziell der Fed, weltkonjunkturelle Stagflationsängste und vor allem High-Tech als Schicksalsbranche schlechthin. Welche Entwicklungen sind über den Börsensommer zu erwarten und was heißt das für die Anlageklassen?
Am Dienstag zeigen sich die Börsen vorwiegend mit roten Vorzeichen. Der südkoreanische KOSPI brach bereits um 10 Prozent ein, sodass der Handel volatilitätsbedingt sogar unterbrochen wurde. Auch der DAX, Bitcoin und Edelmetalle leiden. Trotzdem ist das kein Grund zur Panik, sagt Rüdiger Born. Im neuen Tagesvideo wirft er einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten und Termine rund um sowie abseits des Kursverfalls.
Zum Wochenstart zeigen sich die Märkte vor allem von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bewegt. Diese sind zwar turbulent verlaufen, aber das Ergebnis ist zunächst konstruktiv. Zeitgleich überrascht Japan mit einer riesigen KI- und Zukunfts-Investitionsoffensive, die das Land voranbringen soll. Folker Hellmeyer wirft auf diese Themen und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages einen genaueren Blick.
Gerne wird in manchem Industrieland vor der vermeintlichen Überbevölkerung gewarnt. Das ist oft verbunden mit dem Anliegen, die Menschen sollten doch weniger Kinder bekommen. Das ist eine streitbare Idee. Sicher ist jedenfalls, dass es in vielen Industrieländern viel zu wenig Kinder gibt.
Die Aktienmärkte zeigen sich weiter stark: Der Nikkei überschreitet erstmals die Marke von 70.000 Punkten, der DAX lässt die 25.000er-Marke hinter sich. Treiber sind die Entspannung im Nahen Osten, Hoffnungen auf stabile Zinsen und die ungebrochene KI-Euphorie. Gleichzeitig wirft Rüdiger Born einen Blick auf Japan, China und die langfristigen Folgen der KI-Revolution.
Der KI-Boom scheint in den USA unaufhaltsam weiterzugehen. Nun will Berichten zufolge auch Anthropic an die Börse gehen und die Indizes in den USA erreichen schon jetzt trotz negativer geopolitischer Nachrichten neue Allzeithochs. Im neuen Video wirft Rüdiger Born einen genaueren Blick auf die Situation.
Der DAX zeigt sich am Dienstag nach starken Gewinnen am Montag leicht schwächer, die weltweiten Börsen sind derweil leicht positiv. Im Fokus stehen vor allem das Mitte Juni anstehende IPO von SpaceX, die weltweite Zinsentwicklung und ein möglicher neuer DeepSeek-Moment. Im Tagesvideo wirft Rüdiger Born einen Blick auf all diese und weitere relevante Meldungen des Tages.
Am Montag schwächeln die Börsen und das ist angesichts der Gemengelage kein Wunder. Am Wochenende hat Donald Trump neue Drohungen in Richtung des Irans geschickt und daraufhin steigt der Ölpreis weiter. Zusätzlich kommt es weltweit zu deutlichen Zinsanstiegen bei langlaufenden Anleihen, was die Aktienmärkte ebenfalls belastet. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen Blick darauf, was in dieser Situation wichtig ist.
Lange Jahre konnten deutsche Autohersteller in den USA und China hohe Margen und steigende Absätze feiern. Seit geraumer Zeit jedoch schwindet der Glanz. Dennoch ist von strategischen Kurskorrekturen bisher wenig zu hören.
Während der Frieden im Irankrieg am seidenen Faden hängt, zeigen sich die Börsen am Dienstag mehrheitlich negativ. Auch in Deutschland kommen die Folgen des Konfliktes mit einer Teuerung von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr an. Im neuen Tagesvideo wirft Rüdiger Born einen Blick auf die Situation sowie auf alle wichtigen Daten und Termine.
Die langfristigen Zinsen steigen weltweit – und entziehen sich zunehmend der Kontrolle der Notenbanken. Von Australien über die USA bis nach Japan zeigt sich ein gefährlicher Trend: Märkte laufen voraus, während Politik und Zentralbanken hinterherhinken. Steigende Energiepreise, geopolitische Spannungen und wachsende Inflationsrisiken könnten den nächsten großen Belastungstest für Staatsfinanzen und Wirtschaft auslösen.
Trotz des ungelösten USA-Iran-Konflikts und des in der Nacht ablaufenden Waffenstillstands zeigt sich die Börse am Dienstag positiv. Währenddessen nimmt die Berichtssaison immer mehr Fahrt auf und auch in Deutschland gibt es eine Reihe wichtiger Unternehmensnachrichten. Rüdiger Born erklärt und kommentiert im neuen Video, was heute wichtig ist.
Trotz der Iran-Krise zeigen sich die Börsen bisher recht stabil und die Marktteilnehmer kaufen weiter. Zeitgleich startet die Berichtssaison mit den ersten Daten der großen Banken, zeitnah folgen auch die Zahlen von ASML und TSMC. Rüdiger Born wirft einen Blick auf alle Ereignisse und Nachrichten, die heute wichtig sind. Außerdem erklärt er, warum eine Übergewinnsteuer, die aktuell wieder heiß diskutiert wird, sehr gefährlich sein kann.
Reicht die Iran-Entspannung als tragfähige Grundlage für die gestrige Aufwärtsbewegung? Hinter den widersprüchlichen Signalen aus Washington und Teheran steckt mehr, als die Märkte bislang eingepreist haben. Dazu der Datenüberblick: Der deutsche Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe überrascht positiv, die Dienstleistungen enttäuschen. Auf Unternehmensseite im Fokus: Honda, Eli Lilly und Nagarro – sowie die Stellenabbau-Meldungen bei Volkswagen, Bosch, Kik und Reemtsma. Gold bei 4.414, Brent bei 102. Das und mehr im aktuellen Tagesausblick mit Rüdiger Born.
An den Finanzmärkten kam Hoffnung auf ein zeitnaheres Ende des Irankriegs auf – und Verluste von Risikoaktiva wurden in Teilen aufgeholt. Doch der EU-Gipfel lieferte beim Thema Reformen: nichts, gar nichts, nein, überhaupt nichts. Mutiert die EU zunehmend zu einem „Failed Club"? Unterdessen laufen die Rentenmärkte unterhalb des Radarschirms – zu Unrecht: Die jüngeren Renditeanstiege haben potentiell brachiale Sprengkraft. Irankrieg, gesetzlose US-Wirtschaftskriege, hoch verschuldete Industrienationen – das Rentenmarktrisiko steigt erheblich. Sind wieder massive Zentralbankkäufe ultimativ erforderlich? Folker Hellmeyer analysiert die Lage.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.
Am Dienstag zeigen sich die Börsen überraschend positiv, denn scheinbar sind die Marktteilnehmer nicht so pessimistisch, wie es angesichts des Umfeldes zu erwarten war. Sogar die Aktie von Volkswagen steigt, obwohl der Konzern einen massiven Gewinneinbruch vermelden musste. Gleichzeitig zeigen aber die Goldkäufe aus China, dass die geopolitische Stimmung angespannt bleibt. Rüdiger Born ordnet die aktuellen Nachrichten im neuen Video ein.
China feiert aktuell das Neujahrsfest und will im Jahr des Feuerpferdes weiter nach vorne kommen, sowohl technologisch als auch wirtschaftlich. Leider ist dabei aber auch vom Thema Kriegstüchtigkeit die Rede. Gleichzeitig gibt es in Deutschland Sorgen um die schwache Wirtschaft, den Stellenabbau in der Industrie und jetzt auch noch Steuererhöhungen. Der DAX zeigt sich derweil wenig bewegt. Rüdiger Born ordnet die aktuellen Ereignisse ein.
Mit der gewonnenen Super-Mehrheit im Parlament kann die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi durchregieren. So lassen sich auch radikale Wirtschaftsreformen in einem immer noch überregulierten Land und massive Konjunkturmaßnahmen durchführen. Diese sind allerdings nur mit einer noch dramatischeren Neuverschuldung möglich. Licht und Schatten liegen hier also nah beieinander. Wie viel Helligkeit ist zukünftig am japanischen Aktienmarkt zu erwarten?
Die japanische Börse befindet sich nach dem Erdrutschsieg der LDP weiterhin im Aufwind und Rüdiger Born wirft einen genauen Blick auf die zu erwartenden wirtschaftlichen wie auch politischen Folgen. Gleichzeitig gibt es auch aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten vom ifo-Institut. Hat die Wirtschaft ihre Talsohle überwunden? Die Antworten und alle Infos, die Anleger außerdem heute kennen müssen, gibt es im Video.
Die Aktienmärkte eröffnen zum Wochenstart mehrheitlich freundlich. Besonders stark zeigt sich die japanische Börse nach dem Erdrutschsieg der LDP vom Wochenende. Weniger erbaulich sind die Nachrichten aus Deutschland. Die Noten der Selbstständigen für die Regierung im Rahmen einer Ifo-Umfrage fallen vernichtend aus und der Füllstand der Gasspeicher verursacht berechtigterweise Sorgenfalten. Folker Hellmeyer erklärt, was an dieser Situation besonders kritisch ist.
Trotz der negativen Reaktion der Börsen auf die Nominierung von Kevin Warsh als neuem Fed-Chef in der vergangenen Woche zeigen sich die Aktien- und Edelmetallmärkte am Dienstag wieder positiv. Besonders in Japan geht es deutlich nach oben, wo es einige spannende politische Entwicklungen gibt. Gleichzeitig ist die Berichtssaison in den USA in vollem Gange und Gerüchte rund um eine Fusion von SpaceX und XAi kommen auf. Im neuen Tagesvideo klärt Rüdiger Born über die Hintergründe auf und zeigt, was Anleger außerdem wissen müssen.
Die Aktienmärkte zeigen eine breite Erholung, während Edelmetalle nach neuen Rekordständen konsolidieren. Doch unter der Oberfläche bleiben politische Risiken, Spannungen in Japan und strukturelle Schwächen in Deutschland prägend. Ein Überblick über Märkte, Daten und die unbequemen Realitäten von Folker Hellmeyer.
Zwischen möglicherweise bald runden Edelmetallmarken, steigenden Staatsanleiherenditen und erstaunlich entspannten Finanzbedingungen mahnt Christoph Leichtweiß im aktuellen Tagesvideo zur Ruhe. Hiernach ist kein Aktionismus gefragt, sondern Struktur, Disziplin und ein nüchterner Blick auf Risiken, bevor die nächste Marktphase emotional wird.
Ungewohnte Kulisse, harte Themen: Rüdiger Born meldet sich zum heutigen Tagesvideo aus Bangkok und schaut auf eine Woche, die vom Disput um Grönland, Trump-Zollandrohungen und dem Treffen in Davos dominiert wird. Die Märkte reagieren nervös – Die Aktien-Heatmap ist rot, Gold stark. Dazu kommen steigende Zinsen, anstehende Notenbank-Signale und ein Blick auf die Berichtssaison.
Rüdiger Born analysiert den Machtkampf Trump vs. Powell – und zeigt auf, warum die Frage nach der Unabhängigkeit der Fed im Kern eine Frage der Stabilität des US-Finanzsystems ist. Darüber hinaus ordnet er die neuen Iran-Zölle, die extreme Yen-Schwäche mit möglicher Interventionsgefahr und die Rekordlaune an den Börsen ein – mit seinem besonderen Blick auf Japan, der geopolitische, währungspolitische und marktstrategische Aspekte zusammenführt. Zum Abschluss richtet sich der Fokus auf den heutigen Termin um 14:30 Uhr: die US-Verbraucherpreise als möglicher Auslöser für spürbare Bewegung an den Märkten.
Der erste Handelstag 2026 startet freundlich, doch schwache Einkaufsmanagerdaten und strukturelle Probleme in Deutschland mahnen zur Vorsicht. KI bleibt ein zentraler Markttreiber: Big Tech investiert weiter Milliarden, neue Player - mit großen IPO-Plänen in Asien - erhöhen den Druck im Chip- und Speicherbereich – und der wachsende Rechenzentrumsbedarf macht Energieversorgung und Infrastruktur zunehmend zum Engpass- und Investmentthema. Dazu: Edelmetalle wieder stark, Buffett-Nachfolge bei Berkshire und ein Blick auf die Trends in Japan.
Am Dienstag um 14:30 Uhr gibt es neue Arbeitsmarktdaten aus den USA, die vor Weihnachten noch für Spannungsmomente an den Märkten sorgen dürften. Wichtig sind die Zahlen vor allem für die Fed, bei der sich außerdem die Frage stellt, wer im Mai den Vorsitz der Notenbank übernimmt. Aber nicht nur die US-Zentralbank, sondern auch die japanische steht diese Woche im Fokus, da am Freitag ein Zinsentscheid mit möglicherweise weitreichenden Folgen erwartet wird. Im Video ordnet Rüdiger Born die Lage ein und zeigt auf, was für Anleger heute zudem noch wichtig ist.
Die US-Notenbank Fed hat wie erwartet die Zinsen gesenkt, doch lange hielt der Jubel an den Märkten nicht an. Wegen schlechter Zahlen von Oracle kommen insbesondere bei den Tech-Aktien Sorgen um eine potenzielle Überbewertung von KI-Unternehmen auf. Gleichzeitig richten sich die Blicke nach Japan, wo die dortige Notenbank am 19. Dezember die Zinsen erhöhen und damit das Risiko für die Carry-Trades steigern könnte. Rüdiger Born gibt im neuen Video einen Überblick zu diesen sowie vielen weiteren wichtigen Themen und zeigt, was diese für Anleger bedeuten.
An den Märkten zeigen sich aktuell krasse Gegensätze. Während in den USA voraussichtlich Zinsen gesenkt werden, sollen sie in Japan steigen. Eine Konstellation, die den Carry-Trade beeinflussen und die Börsen, insbesondere den Krypto-Markt, belasten könnte. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen genaueren Blick auf dieses Thema und stellt sich angesichts des Zurückruderns der Unternehmerverbände beim Diskurs mit der AfD die Frage, ob man nur noch miteinander diskutieren darf, wenn man derselben Meinung ist.
Nach den letzten Erholungsversuchen dominieren erneut Kursverluste den Kryptosektor. Grund sind Zins- und Carry-Trade-Sorgen aus Japan. Die Dynamik der Kursverluste ist immens und so kommt es an immer mehr Stellen zu Fragen, Sorgen und einer aufgeheizten Stimmung. Tether und Strategy sind hierbei die prominentesten Beispiele.
An den US-Börsen verdichten sich die Zeichen für einen Beginn der Jahresendrallye, auch wenn es diese Woche wegen Thanksgiving zu verkürztem Handel kommt. Derweil gibt es erneut wenig erbauliche Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft, denn beim BIP gab es im Q3 kein Wachstum - immerhin sehen wir hier keine Schrumpfung mehr. Rüdiger Born ordnet alle aktuellen Themen im neuen Tagesvideo ein und liefert zudem einige spannende Nachrichten aus Japan, dem Silicon Valley & dem Rest der Welt.
Trotz der starken Zahlen von Nvidia zeigt sich an den Börsen kein Ende der Liquiditätspräferenz der Investoren, sodass die Kurse weiter unter Druck geraten. Geopolitisch gibt es derweil positive Signale, denn eine Chance auf Frieden in der Ukraine scheint real zu sein. Gleichzeitig sind die Daten zur deutschen Wirtschaft wenig erbaulich, weshalb Folker Hellmeyer unermüdlich den dringenden Handlungsbedarf für die Politik aufzeigt.
Rüdiger Born übernimmt heute für Sie wieder die Rolle als Aktien-Dschini - Ihre Wünsche waren sein Befehl! Im Video nimmt er u.a. mit Coca-Cola, Alibaba, Novo Nordisk und der Deutschen Telekom die von Ihnen erbetenen Einzeltitel unter der Chartlupe und blickt auf den japanischen Markt. Zudem beantwortet der Chartprofi auch anderweitige Fragen ausführlich. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn! Die Zeitmarken finden Sie unter dem Video!