Es knirscht kräftig an den Märkten und die Börsenampel schaltet auf Gelb. Nicht nur der Iran-Krieg belastet, sondern auch die Zinsen. Es stellt sich angesichts der hohen Staatsverschuldung und der steigenden Kapitalkosten die Frage: Wird der Renditeanstieg eingefangen? Außerdem gibt es von Folker Hellmeyer wie gewohnt den fokussierten Blick auf alle wichtigen Daten als auch die immer prekärere Situation der deutschen Wirtschaft.
Lange Jahre konnten deutsche Autohersteller in den USA und China hohe Margen und steigende Absätze feiern. Seit geraumer Zeit jedoch schwindet der Glanz. Dennoch ist von strategischen Kurskorrekturen bisher wenig zu hören.
Die wirtschaftliche Situation in Deutschland wird immer prekärer. Jedes 12. Unternehmen sieht sich in der Existenz bedroht. Gleichzeitig zeigt sich in Reformländern wie Griechenland eine gänzlich konträre, positive Entwicklung. Kein Wunder, so Folker Hellmeyer. Er wirft einen Blick auf Ursachen und Hintergründe sowie alle wichtigen Daten des Tages.
Das Leben ist teuer geworden. Aber die Deutschen denken offenbar nicht im Traum daran, weniger zu reisen. Verständlich. Reisen bildet schließlich – und es ist eines der wirksamsten Mittel gegen die Einbildung, dass hierzulande noch alles irgendwie ganz gut läuft. Gespart wird am Urlaub traditionell zuletzt. Vielleicht, weil man einfach mal sehen will, wie Länder aussehen, in denen Züge pünktlich fahren, Flughäfen funktionieren, Baustellen irgendwann verschwinden und Menschen nicht jeden zweiten Satz mit „Das ist politisch schwierig“ beginnen. Kein Wunder, dass viele unserer Landsleute nach dem Urlaub gar nicht mehr zurückwollen.
Die langfristigen Zinsen steigen weltweit weiter an – von Großbritannien über Deutschland bis nach Frankreich. Gleichzeitig geraten Staatshaushalte, Inflation und politische Systeme zunehmend unter Druck. Der Beitrag zeigt, warum die westlichen Staatsanleihemärkte zu einem immer größeren Risiko werden und weshalb Politik und Notenbanken zunehmend in die Zinsfalle geraten.
Auch im Wonnemonat Mai setzen sich die Einschläge in Deutschland fort. Die USA werden immer noch ein bisschen mehr rabiat. Und jeder kann jeden Tag das schmerzliche Ausbluten des deutschen Wirtschaftsmodells mitverfolgen. Jedoch ist Berlin vor allem mit sich selbst beschäftigt.
Schwelende geopolitische Spannungen, Währungsinterventionen und strukturelle Schwächen prägen die Märkte: Während die USA weiter davonziehen, wächst der Druck auf Deutschland und Europa. Folker Hellmeyer warnt dabei nicht nur vor wirtschaftlichen Verwerfungen, sondern auch vor einer zunehmenden Erosion demokratischer Prinzipien durch politische Fehlentwicklungen und „Top-down“-Strukturen.
Nicht nur bei der Geldanlage ist es ein Fehler, sich von Emotionen leiten zu lassen. Aber auch bei der Beurteilung der Fähigkeiten von Gründern oder Managern scheint sich mancher eher von Gefühlen als von Fakten leiten zu lassen. Vielleicht liegt das aber auch am Bewusstsein der eigenen Minderleistung.
Am Mittwoch kommt eine Fülle neuer Daten auf die Börse zu. Neben wichtigen Quartalsberichten (Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft) gibt außerdem die Fed ihre Zinsentscheidung bekannt. Folker Hellmeyer zeigt auf, was vor der Publikation dieser Meldungen wichtig ist, und wirft einen Blick auf alle weiteren wichtigen Fragen des Tages, unter anderem darauf, wann es an den Rentenmärkten kritisch werden könnte.
In Deutschland hat der Staat ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem. Dennoch verdichten sich die Zeichen für Steuererhöhungen. Gleichzeitig hellen sich immerhin die Exporterwartungen laut ifo-Barometer für die Bundesrepublik auf, das globale Datenpotpourri, inklusive weiterer Nachrichten aus Deutschland, belastet allerdings die Märkte. Der Überblick von Folker Hellmeyer!
„Die Rente ist sicher.“ Ein Satz aus einer Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten und politische Versprechen länger hielten als Joghurt. Die Rente ist tatsächlich sicher – sicher zu klein, sicher zu spät und sicher nicht genug. Seit Jahren weiß jeder, der einen Taschenrechner bedienen kann, dass das bisherige Modell an seine Grenzen stößt. Trotzdem wurde mit diesem Spruch Politik gemacht, Vertrauen eingesammelt und Wahlen gewonnen. Heute heißt es plötzlich: Sorgen Sie bitte selbst vor. Nur womit eigentlich – nach Steuern, Abgaben, Sozialbeiträgen und jener kreativen staatlichen Zugriffslust, die vom Monatslohn meist nur die Krümel übrig lässt?
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
Deutschland Wirtschaft verzeichnet einen mittlerweile beängstigenden Produktivitätsrückstand gegenüber den USA. Die Entwicklungen rund um die Anwendung und Einbettung von KI-Anwendungen dürften diese Tendenz in den kommenden Jahren weiter verstärken.
An den Finanzmärkten zeigt sich angesichts der auslaufenden Waffenruhe im mittleren Osten und der Fragezeichen rund um die Verhandlungen Zurückhaltung. Das Risiko einer Eskalation ist weiterhin gegeben. Auch in Deutschland bleibt die Lage derweil angespannt und der BDI fordert von der Bundesregierung bis zum Sommer massive Reformen. Ob diese vom Bund, der laut Berichten des Bundesrechnungshofs massiv über seinen Verhältnissen lebt, gemacht werden können, ist fraglich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Die Finanzmärkte reagieren sensibel auf jede Bewegung rund um die Straße von Hormus: Zwischen kurzfristiger Entspannung und erneuter Eskalation bestimmt der Iran-Konflikt zunehmend die globale Wirtschaftslage – mit weitreichenden Folgen für Energieversorgung, Zinsen und Wachstum. In Deutschland bleibt die Stimmung - auch im Wohnungsbau - gedrückt, obwohl die Zahl der Baugenehmigungen deutlich zulegt. Der Start in die Woche mit Folker Hellmeyer.
Am Mittwoch überraschen einige positive Nachrichten die Börsen und sorgen für steigende Kurse. Unter anderem scheinen neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran möglich, weiterhin gab es nur eine moderate Anpassung der IMF-Aprilprognosen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Am Dienstag zeigen sich die Märkte freundlich, denn es gibt wieder Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Irankrieges. Gleichzeitig reagiert die Koalition in Berlin auf die gestiegenen Benzinpreise durch den Konflikt – die Maßnahmen erscheinen aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Beispiel der Baumaterialienbranche in Deutschland zeigt sich, wie angespannt die Lage wirklich ist.
Durch den Abbruch der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind am Wochenende die Friedenshoffnungen an den Märkten zunächst zerplatzt. Als Gewinner dieser Entwicklung könnte China nun seine geopolitische Stellung ausbauen und blickt auch in Richtung Taiwan. Folker Hellmeyer erklärt, was in dieser Lage wichtig ist, und wirft einen Blick auf weitere relevante Daten, wie die deutliche Verteuerung der deutschen Baupreise.
Die Lage in der deutschen Wirtschaft wird immer prekärer mit Insolvenzen auf Rekordniveau seit 2005. Verbände fordern einen Befreiungsschlag, doch Berlin macht nur Ankündigungen. Die Hütte brennt jetzt aber ernsthaft und Versprechen helfen nicht, wie Folker Hellmeyer feststellt. Er analysiert die Lage und wirft zudem einen Blick auf alles, was heute wichtig ist.
Der Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA zeigt sich schon 24 Stunden nach der Verkündung als sehr brüchig, was die Aktienmärkte entsprechend unter Druck setzt. Folker Hellmeyer analysiert die angespannte Lage und wirft außerdem einen Blick auf alle wichtigen Daten wie die deutsche Investitionstätigkeit.
Das Land der Energiepreisrekorde konnte einen neuen Titel einheimsen. Laut Bloomberg erreichten die Strompreise hierzulande am Terminmarkt das Vierfache der Preise in Frankreich. Da Rekorde da sind, um sie zu brechen, muss das nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Lage rund um den Iran-Krieg und die Situation der deutschen Wirtschaft scheinen sich zunehmend zuzuspitzen. Während im Krieg im Mittleren Osten eine Eskalation nach dem Ultimatum der USA droht, befindet sich die Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf einem Tief. Folker Hellmeyer analysiert die aktuelle Ausgangslage und erklärt, was jetzt wichtig ist.
Die Märkte stehen am Donnerstag unter Druck, nachdem die ersten Friedenshoffnungen rund um den Iran-Krieg verflogen sind. Gleichzeitig gibt es schlechte Nachrichten aus Deutschland, wo Institute die BIP-Prognosen senken und Ökonomen fordern, dass man sich an Nullwachstum gewöhnen müsse. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Situation ein.
Nach Trumps Ankündigung, dass ein schnelles Ende des Iran-Krieges absehbar ist, springen die Kurse an den Börsen nach oben und das Sentiment auf „Grün“. Während die Märkte feiern, rechnet die deutsche Wirtschaft aber dennoch mit deutlichen Einbußen durch die Verwerfungen und Folgen des Konfliktes. Folker Hellmeyer analysiert die Lage in Deutschland und dem Rest der Welt.
DAX startet mit +500 Punkten & könnte noch etwas drauflegen! Da gestern auch der S&P500 vom Tages- und Jahrestief der Vorbörse bis zum Abend um satte +3,6 % stieg, kann der DAX ggf. heute Vormittag noch draufsatteln.
Eine leicht entspannte Nachrichtenlage im Irankonflikt sorgt kurzfristig für Stabilisierung an den Märkten – doch steigende Energiepreise treiben die Inflation weiter an. Besonders in Deutschland signalisiert das Ifo-Preisbarometer auf Dreijahreshoch zunehmenden Preisdruck und unterstreicht die wachsenden wirtschaftlichen Risiken, wie Folker Hellmeyer mahnt.
Wenn man mehr Geld für etwas ausgibt, möchte man dafür auch mehr bekommen. Das gilt nicht nur beim Kauf von Socken, sondern auch bei Investitionen in Infrastruktur. In manchen Regionen geht diese einfache Rechnung jedoch nicht auf.
In einem der zahlreichen Helden-Witze über den kürzlich verstorbenen Chuck Norris heißt es, er habe eine Drehtür zuschlagen können. Außerdem habe er bis unendlich gezählt und das gleich zwei Mal. Ähnlich faszinierend sind manche Prognosen zu den Auswirkungen kommender KI-Anwendungen.
Reicht die Iran-Entspannung als tragfähige Grundlage für die gestrige Aufwärtsbewegung? Hinter den widersprüchlichen Signalen aus Washington und Teheran steckt mehr, als die Märkte bislang eingepreist haben. Dazu der Datenüberblick: Der deutsche Einkaufsmanagerindex im verarbeitenden Gewerbe überrascht positiv, die Dienstleistungen enttäuschen. Auf Unternehmensseite im Fokus: Honda, Eli Lilly und Nagarro – sowie die Stellenabbau-Meldungen bei Volkswagen, Bosch, Kik und Reemtsma. Gold bei 4.414, Brent bei 102. Das und mehr im aktuellen Tagesausblick mit Rüdiger Born.
In vielen Bereichen wird von einer Zeitenwende gesprochen. Beim Thema Energie jedoch wird das Thema hierzulande mittlerweile eher gemieden. Ob das an der sinkenden inländischen Stromerzeugung liegt, die so gar nicht zur weltweit anziehenden Nachfrage passt?
An den Finanzmärkten kam Hoffnung auf ein zeitnaheres Ende des Irankriegs auf – und Verluste von Risikoaktiva wurden in Teilen aufgeholt. Doch der EU-Gipfel lieferte beim Thema Reformen: nichts, gar nichts, nein, überhaupt nichts. Mutiert die EU zunehmend zu einem „Failed Club"? Unterdessen laufen die Rentenmärkte unterhalb des Radarschirms – zu Unrecht: Die jüngeren Renditeanstiege haben potentiell brachiale Sprengkraft. Irankrieg, gesetzlose US-Wirtschaftskriege, hoch verschuldete Industrienationen – das Rentenmarktrisiko steigt erheblich. Sind wieder massive Zentralbankkäufe ultimativ erforderlich? Folker Hellmeyer analysiert die Lage.
Israels Angriff auf iranische Energieinfrastruktur hat die Risikoaversion an den Finanzmärkten sprunghaft erhöht – der Ölpreis legte um mehr als 10 % zu, Aktien, Renten, Edelmetalle und Krypto wurden abverkauft. Gleichzeitig ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Anfang März nahezu zum Erliegen gekommen. Folker Hellmeyer analysiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen der Eskalation und blickt auf aktuelle Marktdaten.
Wenn die Öl und Gaspreise mal wieder sprunghaft ansteigen, nehmen auch die Schmerzen an der Tankstelle zu. Das Gleiche gilt natürlich auch für die steigenden Strompreise beim Laden des Elektroautos. Sicher sind in solchen Situationen lediglich die Schuldzuweisungen für die gestiegenen Kosten.
Die Lage beim Ölpreis spitzt sich weiter zu und der Kurs zieht deutlich an. Entsprechend hat das DIW die BIP-Prognose für Deutschland gesenkt und erwartet eine höhere Inflation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Situation und die Datenlage.
Aktuell kommt es zu einem Aufatmen an den Märkten, nachdem Donald Trump die Situation rund um den Irankrieg verbal entschärft hat. Der deutschen Wirtschaft dürfte dies allerdings wenig helfen, denn bereits Daten vor der Eskalation des Konfliktes zeigen erschreckende Entwicklungen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage in der Bundesrepublik und der Welt ein.
Im Iran ist die Hölle los. Raketen, Drohnen und wankende Börsen. Durch die Straße von Hormus fließen normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Erdöls. Jetzt nicht mehr. Auch kein Gas. Ein kleines Nadelöhr mit globaler Wirkung. Wenn dort etwas stockt, bekommt die Weltwirtschaft einen epileptischen Anfall. Die meisten Menschen merken davon erst etwas, wenn es teurer wird. Wirtschaft und Preise gelten schließlich als esoterische Disziplinen.
Bereits vor den aktuellen Preisspitzen an den Energiemärkten litt die europäische Chemieindustrie massiv. Seit 2022 sind die europäischen Produktionskapazitäten um 9 % zurückgegangen, was entsprechende Folgen für Arbeitsplätze, die Steuereinnahmen aber auch für die Versorgung mit sich bringt.
Neue Daten von Statista zeigen: Deutschland erlebte seit 2020 einen massiven Wohlstandsverlust. Immerhin hellt sich aber die Stimmung in der Automobilbranche gerade etwas auf. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die Daten und zeigt außerdem auf, was für Anleger heute wichtig ist.
An den Börsen ist aktuell die Risikoaversion hoch und selbst die Edelmetalle standen unter Druck. Warum die einzelnen Assets fallen, betrachtet Folker Hellmeyer im Kontext der aktuellen Nachrichtenlage genauer. Zudem wirft er einen Blick auf die Situation an der Meerenge von Hormus.
Trotz der Krisenlage im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg blieben die Börsen zum Wochenstart noch überraschend entspannt. Derweil explodieren die Gaspreise, Öl reagiert moderat, und Europas strukturelle Abhängigkeit rückt einmal mehr ins Zentrum der Debatte. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage und zeigt die weltweite Abhängigkeit von Öl und Erdgas aus Nahost auf.
Aktuell scheint die Börse die positiven Nachrichten rund um Nvidias Zahlen und Co. zu ignorieren. Dementsprechend zeigt sich an den Märkten keine klare Richtung. Gleichzeitig fordert das deutsche Handwerk weitere Reformen in Deutschland. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
An den Aktienmärkten zeigen sich am Donnerstag positive Vorzeichen, besonders angesichts der Zahlen von Nvidia. Gleichzeitig gibt es mit Blick auf Deutschland weitaus weniger positive Nachrichten zu vermelden. So sind die Schulden in der Bundesrepublik höher als zunächst ausgewiesen und Unternehmen planen weiteren Stellenabbau. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
Die Unsicherheit über einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran belastet die Märkte weiterhin. Die Regierung in Washington scheint aktuell „Limbo“ zu tanzen und sendet widersprüchliche Signale. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf die Situation, zeigt außerdem am Beispiel Boeing, was Staatsinterventionen bringen können und weshalb die Wirtschaftslage in Deutschland prekär bleibt.
Der Supreme Court hat zwar die Zölle von Trump für unwirksam erklärt, doch der US-Präsident sorgt mit seinen Aussagen weiter für Unsicherheit an den Märkten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Auswirkungen der neuesten Aussagen aus dem Weißen Haus und schaut sich zudem Deutschlands Handelsbeziehungen im Detail an.
An den Börsen steigt zum Wochenende wieder die Risikoaversion, nachdem sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzt und für Verunsicherung sorgt. Gleichzeitig gibt es negative Nachrichten aus Deutschland mit Blick auf den Gastgewerbeumsatz. Positiver sind die Meldungen zum Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe. Folker Hellmeyer erklärt Gründe sowie Ursachen und zeigt, was Anleger heute wissen müssen.
Der Rückbau der deutschen Industrie schreitet voran. Die aktuellen Nachrichten aus Wolfsburg sind nur ein Beleg für die beginnende Erkenntnis, welchen Umfang die noch kommenden Einschnitte haben werden. Schon vor den absehbaren Rückgängen bei der Gewerbesteuer, wachsen die Haushaltsdefizite der deutschen Gemeinden.
Angesichts der vielfältigen Probleme ist der Glaube in Deutschland an eine bessere Zukunft sehr gering, wie neue Daten zeigen. Dazu passen die bedenklichen Ergebnisse der Unternehmerumfrage des DIHK. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage ein und zeigt außerdem, was heute an den Märkten wichtig ist.