Gold und Silber markieren neue Rekordstände, während die Aktienmärkte nach zuvor hohen Bewertungen an Dynamik verlieren. Der Blick auf die Fundamentaldaten offenbart deutliche Kontraste: Zukunftsinvestitionen konzentrieren sich auf die USA, Selbständige in Deutschland werden zunehmend pessimistischer – und Griechenland gewinnt das Vertrauen der Kapitalmärkte eindrucksvoll zurück. Der Report von Folker Hellmeyer.
Die Märkte zeigen sich stabil, doch unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte weiter: Während die USA mit dem geringsten Handelsbilanzdefizit seit 2008 überraschend positive strukturelle Signale senden, verdichten sich in Deutschland und der Eurozone die Hinweise auf anhaltende Schwäche. Folker Hellmeyer zeigt auf, warum diese Divergenz für Märkte, Währungen und Standortfragen zunehmend entscheidend wird.
Der Jahresbeginn 2026 zeigt ein doppeltes Bild: neue Rekorde an den Aktienmärkten – und zugleich Warnsignale aus der Realwirtschaft. Folker Hellmeyer ordnet ein, warum schwächere Einkaufsmanagerdaten und hohe europäische Renditen nicht zum Jubel passen und weshalb Gold, Silber und Bitcoin weiter gesucht sind. Im Zentrum steht zudem Venezuela: Der Zugriff auf Öl und strategische Rohstoffe verschiebt Machtachsen – und die Abhängigkeit Europas wird dabei zunehmend sichtbar.
Der Jahresauftakt 2026 steht im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wirtschaftlicher Ernüchterung. Folker Hellmeyer analysiert, warum das „Recht des Stärkeren“ zunehmend die Märkte bestimmt, welche Risiken sich daraus für Europa ergeben und weshalb die neuesten Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus Deutschland ein deutliches Warnsignal für Standort und Wirtschaft senden.
In seiner aktuellen Übersicht zeigt Thomas Trepnau, wie sich die regulatorischen Stellschrauben für Immobilieneigentümer weiter verschieben – von Mietrecht und Energie über CO₂-Kosten bis hin zu EU-Vorgaben. Vieles kommt nicht plötzlich, verändert aber Stück für Stück die Spielregeln für Bestandsimmobilien.
Die Wirtschaftsflaute hält seit Jahren an und ist zu einer umfassenden Strukturkrise geworden. Trotz des weiterhin unterschätzten Ausmaßes kommen die mit der Entwicklung verbundenen Konsequenzen langsam aber sicher im Alltag der Bürger an. Mediale Ablenkungsmanöver wie der Versuch verschiedene Altersgruppen gegeneinander auszuspielen können daher nicht verwundern.
Man muss es mögen, dieses Land der kognitiven Dissonanzen. Deutschlands Wirtschaft liegt am Boden, aber der DAX legte in diesem Jahr 22 Prozent zu. Was für ein Börsenjahr! Offenbar fühlt sich Kapital dort am wohlsten, wo es nichts mit der Realität zu tun hat oder mit diesem Land, in dem wir so gut und gerne leben. Während Fabriken dichtmachen, Aufträge wegbrechen und der Mittelstand nervös an den Rollos zerrt, wird an der Börse gefeiert. Vielleicht ist Geld einfach ein scheues Reh, das die staatliche Umgebung als große Gefahr sieht, wobei: frische Schulden ziehen auch Unternehmen an wie Blut die Moskitos.
Das angeblich „gekippte“ Verbrenner-Aus erweist sich wieder einmal als politische Kosmetik – die Regulierung bleibt, die wirtschaftlichen Belastungen für die Automobilbranche ebenso. Dieses Muster steht exemplarisch für eine zunehmend planwirtschaftliche Politik, die immer tiefer in Wirtschaft, den Alltag und persönliche Entscheidungsfreiheit eingreift. Dabei hat Planwirtschaft noch nie nachhaltig funktioniert, sondern stets Fehlanreize, Knappheiten und gesellschaftliche Verwerfungen erzeugt. Statt aus diesen Fehlern zu lernen, wird offensichtlich derselbe Weg erneut beschritten. Gerade deshalb wird es umso wichtiger, dass Bürger ihre persönliche, finanzielle und gesellschaftliche Freiheit dort bewahren und verteidigen, wo es noch möglich ist.
Die weltweit wachsenden Risiken um globale Konflikte und die Sorgen um eine KI-Blase belasten die Aktienmärkte zunehmend. Gleichzeitig treten in Deutschland immer mehr Ökonomen auf den Plan und fordern massive Reformen. Doch ob die Hoffnung darauf berechtigt ist, ist fraglich, gerade mit Blick auf das langsame Agieren in der Bundesrepublik und der EU, was sich erneut beim „Eiertanz“ rund um das Abkommen mit den Mercosur-Staaten zeigt.
Immobilien wandeln sich immer mehr vom Anker der Stabilität zu einem Abbild von Konflikten und geopolitischen Entscheidungen. Die Daten zeigen klar: Investoren finden zunehmend Interesse an Objekten in Osteuropa, während Deutschland angesichts der politischen Unsicherheit, Migration und der Regulierung an Attraktivität verliert. Thomas Trepnau wirft im neuen Video einen genauen Blick auf die Daten und erklärt, was das für Besitzer konkret bedeutet.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
Das sogenannte Verbrenner-Verbot bzw. dessen vermeintliche Abschaffung sollte eigentlich ein Hoffnungsschimmer für die deutschen Automobilkonzerne sein. Doch da es sich lediglich um eine überschaubare Anpassung der bestehenden Vorgaben handelt und die Probleme der hiesigen Unternehmen deutlich breiter und tiefer angelegt sind, ist für die heimischen Standorte kein Jubel angebracht.
Vor der US-Zinssitzung am Mittwochabend zeigen sich die Aktienmärkte abwartend, während Silber, getrieben von der weiterhin hohen Nachfrage, auf über 60 US-Dollar schießt. Neue Daten zeigen derweil, dass es in der US-Wirtschaft läuft, aber das Bild in Deutschland weitaus weniger rosig ist. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge und zeigt auf, warum es in der Bundesrepublik jetzt Steuersenkungen braucht.
Die Vorweihnachtszeit ist das Warten auf die frohe Botschaft. Im übertragenen Sinne warten wir auch schon lange auf die freudige Botschaft, dass die Politik uns von vielen Problemen erlöst. Nur abwarten macht aber nicht glücklich. Wo es geht, sollten wir uns selbst kümmern, uns selbst erlösen.
Die Kryptomärkte sind nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung gefangen. Aber das könnte sich schon am Mittwoch ändern: Der nächste FED-Entscheid steht an. Währenddessen wanken die Kurse von Trumps Kryptounternehmen und im Bundestag wurde eifrig über Bitcoin und Co. debattiert.
Die Insolvenzen in Deutschland bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 11 Jahren. Dies ist nur ein Anzeichen der Negativdynamik, wie Folker Hellmeyer feststellt und in seinem aktuellen Report auf die vielfältigen weiteren wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik hinweist. Darüber hinaus zeigt er, welche Daten weltweit zuletzt gemeldet wurden und warum ausgerechnet die Anleihemärkte aktuell die Börsen verunsichern.
Die Probleme in Europa sind groß, denn Frankreich steckt in einer Krise, die so groß ist wie nie zuvor, und bedroht damit die gesamte Eurozone. Gleichzeitig sieht es in Deutschland mit Blick auf rekordhohe Abgabenquoten und schlechte Wirtschaftsdaten nicht viel besser aus. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die beiden Sorgenkinder der EU und zeigt auf, was im wahrscheinlich schicksalsträchtigen Jahr 2026 passieren muss.
Während Politik und Medien vor allem über die Zukunft des Rentensystems debattieren, schrumpft die industrielle Basis Deutschlands in einem historischen Ausmaß. Die Wettbewerbsfähigkeit bricht ein, Betriebe schließen, Kommunen verlieren Einnahmen – und die Grundlagen für jedes Sozialsystem erodieren schneller, als viele es wahrhaben wollen.
Im heutigen Beitrag spricht Folker Hellmeyer erneut Klartext über das Thema Wirtschaftsstandort Deutschland. Er zeigt die vielen verschiedenen Stellen auf, an denen es aktuell regelrecht brennt, und weist auf mögliche Lösungsvorschläge für die Berliner Politik hin, die endlich beginnen sollte, im Interesse des eigenen Landes zu handeln. Zudem gibt es wie gewohnt alle weiteren wichtigen Infos für Wirtschaft und Kapitalmärkte weltweit.
Die Vorgaben an den Börsen zeigen sich am Mittwoch uneinheitlich, aber unter dem Strich recht positiv, und auch der DAX zeigt grüne Vorzeichen. Am Mittwoch und im Laufe der Woche steht dann die Veröffentlichung einer Reihe wichtiger Konjunkturdaten an, die insbesondere für die Fed im Hinblick auf die Zinsen Bedeutung hat. Oliver Roth wirft einen Blick auf dieses Thema und alles, was sonst heute noch wichtig ist.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland befindet sich im freien Fall, so zumindest eine aktuelle Aussage des BDI-Präsidenten Leibinger. Eine recht späte Erkenntnis, konstatiert Folker Hellmeyer, und zeichnet im neuen Beitrag ein genaueres Bild von der Krise und ihren Ursachen. Außerdem gibt es wie gewohnt alle wichtigen Nachrichten zu den Börsen.
Norwegen und Schweden verlieren die Geduld! Extrem volatile Preise, steigende Exportlast und deutsche Energiepolitik treiben den Norden an die Grenze der Belastbarkeit. Wenn Skandinavien seine Stromexporte einschränkt, drohen Mitteleuropa einschneidende Folgen – besonders in der Dunkelflaute.
An den Märkten zeigen sich aktuell krasse Gegensätze. Während in den USA voraussichtlich Zinsen gesenkt werden, sollen sie in Japan steigen. Eine Konstellation, die den Carry-Trade beeinflussen und die Börsen, insbesondere den Krypto-Markt, belasten könnte. Rüdiger Born wirft im neuen Video einen genaueren Blick auf dieses Thema und stellt sich angesichts des Zurückruderns der Unternehmerverbände beim Diskurs mit der AfD die Frage, ob man nur noch miteinander diskutieren darf, wenn man derselben Meinung ist.
Der deutsche Immobilienmarkt galt lange als unerschütterliche Säule der Altersvorsorge – doch im Rückblick auf 2025 zeigt sich, wie brüchig dieses Fundament geworden ist. Steigende Kreditausfälle, Rückzug von Versicherern, Sanierungszwänge und regionale Entwertung sorgen für eine leise, aber tiefgreifende Krise. Thomas Trepnau zeigt, warum die Gefahr nicht im plötzlichen Crash liegt, sondern im schleichenden Verlust von Wert, Vertrauen und Sicherheit.
CTS Eventim steht nach einer scharfen Korrektur vor einem möglichen Comeback. Das MDAX-Unternehmen glänzt mit Netzwerkeffekten, starken Margen, einer schuldenfreien Bilanz und einem Management, das zuletzt kräftig eigene Aktien gekauft hat. Ist jetzt der perfekte Moment, um bei Europas Ticketing-Marktführer einzusteigen?
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
Folker Hellmeyer zeichnet ein schonungsloses Bild: Während die USA an Thanksgiving in Börsenlaune sind und Friedenshoffnungen die Märkte treiben, rutscht Deutschland tiefer in einen selbstgemachten Strukturkrisenmodus. Die Kernindustrie verliert Zehntausende Stellen, das IFO-Barometer fällt – und dennoch bleibt Deutschland größter EU-Nettozahler. Eins scheint klar: Ein Land im wirtschaftlichen Sinkflug kann sich diese Rolle schlicht nicht mehr leisten.
An den Aktienmärkten setzt sich die Erholung über fast alle Assetklassen hinweg weiter fort. Auslöser sind dabei insbesondere positive Aussagen von Fed-Mitgliedern. Weniger gut sieht es mit Blick auf die deutsche Wirtschaft aus, die durch die US-Zölle hart belastet wird. Doch laut IFO-Institut gibt es eine Möglichkeit zum Ausgleich. Im neuen Beitrag wirft Folker Hellmeyer einen Blick auf die Vorschläge, die aktuelle Datenlage und hat zusätzlich eine Video-Empfehlung im Gepäck.
An den Finanzmärkten kam es zuletzt zu einer leichten Erholung, sodass die aktuelle Situation nach dem Abverkauf als Konsolidierung auf ermäßigten Niveaus beschrieben werden kann. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine noch berechtigt, wie Folker Hellmeyer konstatiert, während sich die Lage in Venezuela weiter zuspitzt. Zusätzlich gibt es aus Deutschland erneut negative Signale für die Wirtschaft, denn immer mehr Firmen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.
Die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia sind positiv ausgefallen und scheinen die Stimmung an den Märkten zu drehen. Weniger positiv ist die Lage in Deutschland, wo Unternehmen abwandern und der Industriestrompreis vermutlich nicht die erhoffte Wirkung entfalten wird, wie Folker Hellmeyer vermutet. Er wirft einen Blick auf alle Themen, die heute für Investoren wichtig sind, unter anderem auch die Gründe für die Hoffnung auf einen möglichen Frieden in der Ukraine.
An den Börsen zeigen sich mehrheitlich rote Vorzeichen, da die Sorge vor der KI-Blase Anleger weiter umtreibt. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland vergleichsweise positive Nachrichten mit Blick auf die Baugenehmigungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick auf die aktuellen Daten und die allgemeine wirtschaftliche Situation. Außerdem zeigt er, welche Produkte in Deutschland gegenüber dem Vorjahr billiger geworden sind.
Die Risikoaversion an den Aktienmärkten drückt sich auch am Dienstag in weiter fallenden Kursen aus. Zusätzlich negativ ist die Entwicklung der Lebensmittelpreise in Deutschland – diese sind in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen als die Löhne, und das nicht ohne Grund. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Ursachen und alle anderen Themen, die heute für Anleger relevant sind.
An den Finanzmärkten dominiert weiter Risikoaversion, positive Meldungen scheinen aktuell ihre Wirkung zu verlieren. Derweil steigt in Deutschland die Zahl der Insolvenzen weiter an und der Handelsdeal zwischen der Schweiz und den USA offenbart auf den zweiten Blick einige große Fragezeichen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen genaueren Blick darauf.
Die große Investitions-Offensive in Deutschland erweist sich immer mehr als Mogelpackung wie neue Daten zeigen und das ausgerechnet während selbst Politiker inzwischen vor dem Risiko Wirtschaftsinfarkt für die Bundesrepublik warnen. Folker Hellmeyer aktualisiert im neuen Beitrag die aktuellen Daten als auch Ereignisse und wirft einen Blick auf die Geschehnisse an den Börsen.
In New York ist es mal wieder soweit. Mit großen Versprechungen, dieses und jenes kostenlos anzubieten und das „Wohnen bezahlbar zu machen“, konnte jemand eine Wahl gewinnen. Leider gilt auch jenseits des Atlantiks die alte Regel: Richtig teuer wird etwas dann, wenn es kostenlos wird.
Die Schlagzeilen implizieren aktuell einen Immobilienboom, doch laut Thomas Trepnau gibt es daran einige Zweifel. In seinem neuen Video zeigt er, was bei den aktuellen Daten verschwiegen wird und wo die Statistik verzerrt ist. Außerdem gibt er Orientierung für Immobilienbesitzer bzw. -interessenten im Dschungel der aufmerksamkeitshaschenden Medien.
Der deutschen Wirtschaft geht es immer schlechter. Die neue Umfrage zur Wettbewerbsfähigkeit lieferte kürzlich historische Negativmarken. Es ist an der Zeit für die massivsten Reformen aller Zeiten in Deutschland, sagt Folker Hellmeyer und wirft einen Blick darauf, was getan werden muss. Zusätzlich im Fokus: die Börsen, die trotz der Lage in der Bundesrepublik positive Signale senden.
Zum Wochenauftakt befinden sich die Märkte im Aufwind, nachdem ein Ende des Shutdowns zunehmend in Sichtweite rückt. So hat der Senat den Weg für eine Einigung freigemacht, nachdem insbesondere die Beliebtheit von US-Präsident Donald Trump durch die Maßnahmen gelitten hat. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Hintergründe als auch die Folgen dieser Entwicklung und zeigt für Anleger auf, was heute außerdem noch wichtig ist.
An den Märkten kommt es durch positive Dienstleistungsdaten am Donnerstag zu einer Erholung der Kurse. Gleichzeitig wirkt sich die Reduzierung der EU-Klimaziele stützend aus. Dennoch bleibt das Bild in Deutschland noch gemischt. Während sich in der Autoindustrie die Stimmung aufhellt, planen die Unternehmen in der Bundesrepublik weiter Arbeitsplätze abzubauen.
An den Börsen gibt es aktuell eine umfassende Liquiditätspräferenz, wodurch Kapital bei Aktien & Co. abgezogen wird, was die großen Indizes ins Minus schickt. Währenddessen gibt es aus Deutschland gemischte Nachrichten: Einerseits erwartet die KfW ein Anspringen der Konjunktur, gleichzeitig zeigt sich aber ein Rekorddefizit im Handel mit China. Folker Hellmeyer wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, was jetzt wichtig ist.
Die Börsen stehen aktuell unter Druck - Dirk wirft einen Blick auf die aktuellen Ursachen und Hintergründe, denn der Rückgang hat verschiedene Gründe. Auch wenn die durch ideologische Politik verursachten Schreckensnachrichten hierzulande nicht abzubrechen scheinen, gibt es keinen Grund zur Verzweiflung: Weder das Leben noch die Börse ist eine Einbahnstraße - und das gilt sogar für die totgesagte deutsche Automobilbranche, wie auch eine jüngste Prognose von Jefferies zeigt. Und auch das Land zu verlassen, muss nicht zwingend eine Lösung bieten - man nimmt sich schließlich selbst mit…
In Deutschland sind die Probleme in der Wirtschaft unverändert groß. Wie aktuelle Daten zeigen, befindet sich der Sektor Maschinenbau in Not, während im Einzelhandel weiterhin strukturelle Schwächen bestehen. Gleichzeitig sorgt die hohe Bewertung des Euros für eine weitere Belastung des deutschen Geschäftsmodells. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die neuen Daten und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Der DAX hat in der letzten Woche ein bisschen gewackelt, während die US-Börsen neue Rekorde feierten. Das Übliche eben: In Amerika feiert man das Wachstum, in Deutschland fremdländische Kürbisfeste. Man mag das Gruseln, obwohl Zeitungslektüre dafür ausreichend erscheint.
Die Bildung wird seit Jahren als ein Bereich angeführt, in dem man künftig mehr tun müsse. Leider enden auch hier die meisten Ideen beim langweiligen Vorschlag, mehr Geld in das System zu pumpen. Wenn man allerdings in die falsche Richtung fährt, bringt es nichts, schneller zu fahren.
Immobilien steigen immer im Wert? Oder vielleicht doch nicht? Thomas Trepnau wirft im neuen Video einen Blick auf den Mythos des Betongoldes, dessen Lack in Deutschland angesichts von Demographie, Migration und Wachstumsschwund immer weiter abblättert.
Die US-Indizes erklimmen immer neue Rekorde, was nicht zuletzt an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den Vereinigten Staaten liegt. Derweil leiden deutsche Unternehmen laut dem Evonik-Chef stark unter den CO₂-Abgaben, weshalb er eine Abschaffung der Gebühren fordert. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Daten- und Nachrichtenlage sowie die internationalen Zustimmungswerte für Regierungschefs, bei denen Friedrich Merz nicht allzu gut wegkommt.
Im Sommer sollte die Stimmung doch wieder steigen. Nein? Dann kam der „Herbst der Reformen“. Und was kam wirklich? Nichts. Während die Bürger auf Reformen warten – also auf tiefe Einschnitte –, liefert die Regierung heiße Luft bei sinkender Raumtemperatur. Muss der Klimawandel sein. Mit meinen frisch gepflanzten Tomaten im Oktober wird es wohl nichts. Auf nichts kann man sich verlassen – außer auf den politischen Leerlauf und die Zahlungen ans Ausland. Nach dem Winter kommen dann wieder die blühenden Landschaften...