Der Strukturwandel in der Softwarebranche ist real. Wie bei allen strukturellen Veränderungen kommt es darauf an, rasch und entschlossen darauf zu reagieren. Weinen, Lamentieren und die Schuld bei anderen suchen wird dabei kein Erfolgsrezept sein.
DAX an der Kippe, Gold sucht den Boden, Bitcoin unter Druck – und der Iran dementiert Friedensgespräche, die gestern noch als Hoffnungszeichen galten. Martin Utschneider analysiert im heutigen Tagesausblick, warum die Märkte so fragil bleiben wie selten zuvor, worauf es beim deutschen Verbrauchervertrauen und den US-Arbeitsmarktdaten wirklich ankommt – und was Kostolany über die Logik des Unerwarteten zu sagen hatte.
Künstliche Intelligenz wird immer mehr das digitale Helferlein mit Preisliste, AGB und Update-Intervall. In der Gratisversion fühlt sie sich an wie die Revolution im kostenlosen Probemonat – man ist begeistert, euphorisch und erzählt es dem Nachbarn. In der Abo-Variante ist sie dann tatsächlich eine Revolution. Allerdings mit monatlicher Abbuchung und der leisen Erkenntnis, dass Fortschritt inzwischen im Lastschriftverfahren erfolgt.
Beim beliebten politischen Spielchen „teile und herrsche“ wird verlässlich die Ausbeuter-Karte gezückt, wenn es um das Thema Gehalt und Lohnkosten geht. Spannender als der Blick auf das bloße Gehalt oder irgendwelche Stundenlöhne ist jedoch der Blick darauf, was bei einem bestimmten Jahresgehalt an Gesamtkosten anfällt und für wen am Ende was übrigbleibt.
An den Aktienmärkten zeigen sich am Donnerstag positive Vorzeichen, besonders angesichts der Zahlen von Nvidia. Gleichzeitig gibt es mit Blick auf Deutschland weitaus weniger positive Nachrichten zu vermelden. So sind die Schulden in der Bundesrepublik höher als zunächst ausgewiesen und Unternehmen planen weiteren Stellenabbau. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen weiter an. Ein weiteres schlechtes Signal für den Wirtschaftsstandort, auch wenn die EU neue Beschäftigungsrekorde vermelden kann. Gleichzeitig verschärft sich der Ton der USA gegenüber Europa. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Aussagen und Daten ein.
Wer Produktivität mit bloßer Arbeitszeit verwechselt, kuriert Symptome statt Ursachen. Nicht die Zahl der Stunden entscheidet über Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit – sondern das, was in jeder Stunde entsteht. Solange dieser Unterschied ignoriert wird, bleibt die Debatte über längere Arbeitszeiten ein Ablenkungsmanöver.
Am Donnerstag zeigen sich die Aktienmärkte durchwachsen, während zeitgleich Gold und Silber wieder gefragt sind. Diese Entwicklung findet vor allem vor dem Hintergrund der am Mittwoch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten statt, die zwei zentrale Erkenntnisse brachten. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Bedeutung für die Märkte ein und zeigt außerdem, warum Rekordübernachtungen in der deutschen Tourismusbranche trotzdem kein Grund zum Jubeln sind.
Aktuell schwächelt der DAX etwas, während die asiatischen und amerikanischen Börsen zunehmend dabei sind, die europäischen Indizes abzuhängen. Allerdings gibt es auch positive Entwicklungen mit Blick auf Europa, denn die EU beginnt damit, einen neuen außenpolitischen Kurs zu fahren. Oliver Roth erklärt im neuen Video, warum das zu begrüßen ist und auch weshalb der Silberpreis über 80 US-Dollar gerade eine Normalisierung und keine Übertreibung erlebt.
An den Märkten dreht sich am Mittwoch alles um die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten um 14:30 Uhr. Diese könnten je nach Ergebnis Sprengkraft an den Börsen generieren. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland unerwartet positive Nachrichten zur Kapazitätsauslastung, die aber nicht so gut sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Zudem trüben sich die Konjunkturerwartungen weiter ein. Folker Hellmeyer erklärt, was davon zu halten ist.
Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar kam nicht überraschend. Die zu dieser Jahreszeit greifenden saisonalen Effekte werden stark betont. Das ändert jedoch nichts an den Fakten. Seit Jahren steigt auch die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen wieder an...
Nach monatelangen Rekordläufen erleben Gold und Silber eine historische Preisimplosion. Der abrupte Einbruch trägt deutliche politische Züge und wirft grundlegende Fragen zur Stabilität der Märkte, zur Rolle der US-Politik und zum Zustand des globalen Finanzsystems auf. Der Report von Folker Hellmeyer.
Der amerikanische Arbeitsmarkt sendet widersprüchliche Signale: Während offizielle Statistiken Stabilität suggerieren, verschwinden im Hintergrund vor allem gut bezahlte Büro-, Verwaltungs- und Managementjobs. Banken, Notenbanker und Analysten zweifeln zunehmend an der Aussagekraft der Daten. KI dient dabei oft als bequeme Erklärung – doch die wahren Ursachen reichen tiefer und werfen grundlegende Fragen auf, die man sich auch hierzulande stellen sollte.
Der Jahresauftakt 2026 steht im Zeichen geopolitischer Machtverschiebungen und wirtschaftlicher Ernüchterung. Folker Hellmeyer analysiert, warum das „Recht des Stärkeren“ zunehmend die Märkte bestimmt, welche Risiken sich daraus für Europa ergeben und weshalb die neuesten Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus Deutschland ein deutliches Warnsignal für Standort und Wirtschaft senden.
Die Situation am US-Arbeitsmarkt gestaltet sich vor dem Hintergrund des US-Shutdowns immer drastischer. Die Kombination aus Massenentlassungen, Unternehmenspleiten, teils stark sinkenden Absätzen und Gewinnen im Einzelhandel sowie ein Anstieg der Säumnisquoten und Kreditausfälle könnten Vorboten neuer Deflationsgefahren sein, die schließlich die Fed zum Eingreifen zwingen...
Jeder kennt die Binsenwahrheit, dass die gesetzliche Rente kaum für ein auskömmliches Leben im Alter reicht. Es müssen dringend Alternativen her. Dabei ist geldmarktnahes Sparen keine zufriedenstellende Option, schon gar nicht, wenn sie Ausschließlichkeitscharakter hat. Trotz aller Krisen und Konflikte kommen Anleger an risikoreicheren Anlageformen nicht vorbei, vor allem nicht an Aktien.
Nach neunmonatiger Pause hat die Fed ihre Zinssenkungen mit 25 Basispunkten wiederaufgenommen. Die Zinslockerungswelle wird auch 2026 und 2027 anhalten, was Aktien längerfristig zwei angenehme Perspektiven bietet. Zum einen erhöhen sinkende Zinsen deren Attraktivität gegenüber Festverzinslichen. Und zum anderen stützen sie die Konjunktur und die Gewinne zyklischer Unternehmen, die lange eher ein Schattendasein an der Börse führten. Doch es stellen sich entsprechend auch Fragen nach der Unabhängigkeit der US-Notenbank...
Immer weniger Amerikaner sehen im Studium einen Schlüssel zu Wohlstand und Sicherheit. Exorbitante Kosten, ausufernde Schulden, ein Arbeitsmarkt mit unsicheren Perspektiven und die wachsende Bedrohung durch KI lassen das Vertrauen in höhere Bildung massiv erodieren. Was früher als Eintrittskarte in die Mittelschicht galt, wird heute von vielen als Kostenfalle ohne echten Gegenwert betrachtet. Was resultiert aus dieser Entwickung?
Heute erfolgt ein Blick in das Vereinigte Königreich, wo es momentan nur wenige Konjunkturindikatoren gibt, welche Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der heimischen Wirtschaftsaktivitäten rechtfertigen würden. Ferner empfiehlt es sich, die britische Inflationsentwicklung im Auge zu behalten.
Zum Ende der Woche stehen an den Märkten ganz besonders die zu erwartenden Arbeitsmarktdaten aus den USA im Fokus, die enorm wichtig für den weiteren Zinsverlauf sind. Zeitgleich stehen französische Staatsanleihen wegen hoher Schuldenstände unter Druck und aus Deutschland gibt es erneut schlechte Wirtschaftsdaten. Christoph Leichtweiß erklärt im neuen Video, was Anleger zu diesen Themen wissen müssen.
Die deutsche Wirtschaft steckt seit Jahren in einer Phase der Stagnation: Reallöhne sind niedriger als vor fünf Jahren, Armut und Ungleichheit nehmen zu, Wohnen wird unerschwinglicher. Offizielle Wachstumszahlen verschleiern dabei, dass der materielle Wohlstand für viele sinkt. Ein genauerer Blick zeigt: Unproduktive Arbeit, sinkende Ethikstandards und steigende Rüstungsausgaben verschärfen die Lage. Gastautor Prof. Christian Kreiß mit einer wachrüttelnden Bestandsaufnahme und einem langfristigen Lösungsvorschlag.
Christoph Leichtweiß analysiert die aktuelle Marktlage. Von Jackson Hole über Inflation und Arbeitsmarkt bis hin zu globalen Trends: Auf dem US-Arbeitsmarkt sehen wir keinen relevanten Stress, die Zölle verschieben die Inflationslast zwischen Unternehmen und Konsumenten, und eine vollständige Deglobalisierung ist in seinen Augen nicht in Sicht. Der Aktienmarkt zeigt aktuell Value als stärksten Stil, während die UK-Kerninflation in die falsche Richtung läuft – ein spannender Überblick für Anleger.
Wie verlässlich sind eigentlich die Zahlen, die täglich die Märkte bewegen? Dirk Müller analysiert den aktuellen Börsenverlauf mit einem klaren Blick für die Hintergründe: Berichtssaison, Zölle, verzerrte Arbeitsmarktdaten und politische Einflussnahme. Gleichzeitig nennt er konkrete Chancen – und rückt mit Johnson & Johnson einen Blue Chip in den Fokus. Zudem gibt es Neues zu "Cashkurs Trend*Invest"!
Die Märkte stehen wegen der US-Zollankündigung und der schwachen Arbeitsmarktdaten unter Druck. Folker Hellmeyer sieht in den aktuellen Daten aus den Vereinigten Staaten eine Mahnung an Trump. Gleichzeitig bahnt sich ein Deal mit China an, der aber auch schnell wieder Geschichte sein könnte. Alles, was jetzt wichtig ist, erfahren Sie hier.
Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland ist auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Folker Hellmeyer ordnet ein, welche Folgen das für Deutschland in den kommenden Jahren haben könnte. Zusätzlich dazu sendet der Arbeitsmarkt der Bundesrepublik negative Signale. Außerdem wird die Fed heute Abend ihren Zinsentscheid verkünden: Während die Entscheidung schon im Vorfeld festzustehen scheint, gibt es dennoch Potenzial für Verwerfungen.
Chinas Wirtschaft präsentiert sich nach außen stabil – doch unter der Oberfläche kriselt es gewaltig. Insolvenzen, Konsumzurückhaltung, jugendliche Resignation und systemische Vertrauensverluste zeichnen ein Bild, das den offiziellen BIP-Daten widerspricht. Das Hochglanzprospekt des „Wachstumswunderlandes “ zeigt bei genauerem Hinsehen deutliche Risse!
Die Märkte bleiben stabil – trotz geopolitischer Risiken und Konjunkturfragen. Christoph Leichtweiß analysiert, warum Liquidität, ETF-Ströme und psychologische Faktoren derzeit wichtiger sind als fundamentale Daten – und was Anleger daraus für ihre Strategie lernen können: US-Arbeitsmarkt: Gute Daten und statistische Verzerrungen / ISM Index: Solide Daten / Ruhige Märkte und gute Stimmung: Jetzt über Risikomanagement nachdenken
Die Märkte zeigen sich robust, doch geopolitische Spannungen und eine historische Wirtschaftsflaute in Deutschland trüben das Bild. Während Berlin Milliarden-Investitionen verspricht, läuft China dem Westen im KI-Bereich den Rang ab. Ein Weckruf auf vielen Ebenen.
Der Zollaufschub entspannt die Märkte, doch Europas Probleme bleiben hausgemacht: Während Aktien nach oben drehen, mahnt das Ifo-Barometer nur zarte Stabilisierung an. Geopolitik wird wieder zunehmend zum Risikofaktor – und Deutschlands Standortvorteile? Fehlanzeige.
Die Konzerne Amazon und Nvidia nutzen den politischen „wind of change“ in den USA, um die Energieversorgung ihrer Rechenzentren anzupassen. Gleichzeitig verfolgen viele europäische und deutsche Unternehmen weiterhin einen ideologisch geprägten Ansatz, der die Art der Energieversorgung über die Bedürfnisse der Kunden stellt. Die Risiken dieses Weges sind enorm.
Märkte leicht im Plus / „Arbeitsmarkt-Woche“ - heute 16:00 Uhr JOLTS und Verbrauchervertrauen; morgige PCE-Daten im Fokus (der Fed)! / Earning-Season: heute vorbörslich PayPal, Coca-Cola, Spotify, Pfizer / heute nachbörslich Visa, Starbucks, FirstSolar / morgen Abend: Meta, Microsoft / Amazon und Apple am Donnerstag / Deutsche Bank schießt hoch – „USD könnte auf 1,30 gehen“; Deutsche Börse deutlich im Minus; Porsche AG mit Margen-Problemen: -4,6 %; weltweite Neuverkäufe: 25 % Elektro (inkl. Plug-in) Deutsche Lufthansa recht stabil trotz Verlusten in Q1; Delta Air Lines bestellt bei Airbus – so kann der Zoll umgangen werden; Boeing: doch Einigung mit China?
Die Finanzmärkte starteten abwartend in die Woche: Aktien zeigen sich stabil, der USD schwächer, Gold und Bitcoin im Aufwind. Hoffnung auf Handelsdiplomatie bleibt. Der Blick auf Deutschland bleibt sorgenvoll: Der Arbeitsmarkt schwächelt, die Industrie baut weiter Stellen ab. Hoffnung auf Besserung? Vorerst Fehlanzeige.
Die US-Zölle setzen Chinas Wirtschaft massiv unter Druck. Immobilienkrise, Deflation, wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung – die Luft wird dünner für Pekings Führung. Ein gefährlicher Mix aus wirtschaftlicher Schwäche und gesellschaftlichem Groll.
Hoffnungen auf moderate US-Zölle sorgen für Entspannung an den Märkten – doch die strukturellen Spannungen nehmen zu: China, Japan und Südkorea rücken als Antwort auf Washingtons Politik enger zusammen. In Deutschland warnen über 100 Wirtschaftsverbände: Die Reformvorschläge der GroKo reichen nicht aus – es droht ein dauerhafter Standortverlust. Auch die Kommunen rutschen tiefer ins Defizit.
Rückblick US-Börsen: Weiter ansteigendes Put/Call-Verhältnis / Volkswirtschaft & Konjunktur: US-Arbeitsmarktdaten / US-Quartalszahlen: Black Berry im Fokus / DE-Quartalszahlen: technotrans SE
Wirtschafts-Politik: Ankündigung zu sogenannten reziproken Zöllen erwarten / Gute Idee am Morgen: Cintas Corp. / Chartbilder: WTI OIL (USD), Brent OIL (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: seitwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Der Zug mit den Superschulden ist endgültig auf die Gleise gesetzt worden. Wie viel soll es eigentlich werden? Eine Billion? Anderthalb? Oder einfach unendlich? Die Börse gähnt ja schon wieder, ja, sie fällt sogar! Das Kursfeuerwerk ist abgebrannt – zurück bleibt der schnöde Alltag: ein Krieg hier, ein paar Zölle dort und ein paar Minuszeichen. Mittendrin: die deutsche Wirtschaft, zerrieben zwischen nüchterner Realität und sprichwörtlichem Zweckoptimismus.
Neue US-Zölle, sinkende Jobpläne in Deutschland und Gold auf Rekordhoch: Die Märkte reagieren nervös. Warum Diplomatie jetzt klüger ist als Eskalation, was der Ifo-Index signalisiert und wieso der Exportverband Alarm schlägt – ein Überblick zur aktuellen Lage und ein klarer Appell von Folker Hellmeyer für echte Reformen und mehr Realitätssinn in der Politik.
Rückblick US-Börsen: Zolldruck immer belastender, Unsicherheit und Volatilität steigen an / Volkswirtschaft & Konjunktur: Arbeitsmarkt Deutschland, PCE-Konsumausgaben USA / DE-Quartalszahlen: Viele Zahlen aus der „zweiten Reihe“ / Geo-Politik: Präsident Putin schlägt Uno-Verwaltung für die Ukraine vor / Gute Idee am Morgen: BYD Co. Ltd. / Chartbilder: Nikkei 225, Hang Seng, Bitcoin (USD), Ethereum (USD), Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: abwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber uneinheitlich
Deutschland steht an einem wirtschaftlichen Wendepunkt: Während die Politik mit einer gigantischen Schuldenoffensive neue Wege geht, kämpfen Unternehmen mit einer unaufhaltsamen Insolvenzwelle. Die Industrie reagiert mit Kurzarbeit, während das Vertrauen in die Wirtschaft weiter bröckelt. Steigende Staatsausgaben, eine fragile Konjunktur und zunehmende Unsicherheiten werfen die Frage auf: Führt der aktuelle Kurs in eine wirtschaftliche Sackgasse? Die kommenden Wochen werden entscheidend dafür sein, wohin das Land steuert.
Widerspruch bei US-Anlegern: Pessimistisch trotz hoher Aktienquote? / S&P500: Korrektur ist ein irreführender Begriff bei noch relativ hohen Bewertungen / US-Arbeitsmarkt & Inflation: Rezessionswahrscheinlichkeit ohne Mehrwert
Rückblick US-Börsen: Unberechenbarkeit der Zollpolitik facht Verkäufe an / Volkswirtschaft & Konjunktur: US-Arbeitsmarktdaten / DE-Quartalszahlen: Volkswagen AG Vz. Im Fokus / Politik: Rezessionsgefahr in den USA durch Zollpolitik / Gute Idee am Morgen: Volkswagen AG Vz. / Chartbilder: Nasdaq 100, S&P 500, Hang Seng, Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: aufwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum seitwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Rückblick US-Börsen: Kurseinbruch bei Nvidia, Nasdaq auf tiefstem Stand seit Mitte Januar / Volkswirtschaft & Konjunktur: Inflation und Arbeitsmarkt Deutschland, PCE-Kernrate USA / DE-Quartalszahlen: Allianz und BASF im Fokus / Gute Idee am Morgen: Abwarten vor dem Wochenende / Chartbilder: Nikkei 225, Hang Seng, Bitcoin (USD), Ethereum (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: uneinheitlich, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: abwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Während Europas Aktienmärkte bemerkenswerte Stabilität zeigen, steckt Deutschland ganz offensichtlich in einer tiefen wirtschaftlichen und strukturellen Krise. Schwache Innovationskraft, ein angespannter Arbeitsmarkt und eine außenpolitische Isolation setzen den Standort zunehmend unter Druck. Entscheidungen bleiben aus, Reformen fehlen – und die Konkurrenz zieht davon. "Jeder Tag ohne massivste Reformen bedeutet weiteren Substanzverlust!" Folker Hellmeyer wird nicht müde, notwendigen Alarm zu schlagen.