Die Situation am US-Arbeitsmarkt gestaltet sich vor dem Hintergrund des US-Shutdowns immer drastischer. Die Kombination aus Massenentlassungen, Unternehmenspleiten, teils stark sinkenden Absätzen und Gewinnen im Einzelhandel sowie ein Anstieg der Säumnisquoten und Kreditausfälle könnten Vorboten neuer Deflationsgefahren sein, die schließlich die Fed zum Eingreifen zwingen...
Jeder kennt die Binsenwahrheit, dass die gesetzliche Rente kaum für ein auskömmliches Leben im Alter reicht. Es müssen dringend Alternativen her. Dabei ist geldmarktnahes Sparen keine zufriedenstellende Option, schon gar nicht, wenn sie Ausschließlichkeitscharakter hat. Trotz aller Krisen und Konflikte kommen Anleger an risikoreicheren Anlageformen nicht vorbei, vor allem nicht an Aktien.
Nach neunmonatiger Pause hat die Fed ihre Zinssenkungen mit 25 Basispunkten wiederaufgenommen. Die Zinslockerungswelle wird auch 2026 und 2027 anhalten, was Aktien längerfristig zwei angenehme Perspektiven bietet. Zum einen erhöhen sinkende Zinsen deren Attraktivität gegenüber Festverzinslichen. Und zum anderen stützen sie die Konjunktur und die Gewinne zyklischer Unternehmen, die lange eher ein Schattendasein an der Börse führten. Doch es stellen sich entsprechend auch Fragen nach der Unabhängigkeit der US-Notenbank...
Immer weniger Amerikaner sehen im Studium einen Schlüssel zu Wohlstand und Sicherheit. Exorbitante Kosten, ausufernde Schulden, ein Arbeitsmarkt mit unsicheren Perspektiven und die wachsende Bedrohung durch KI lassen das Vertrauen in höhere Bildung massiv erodieren. Was früher als Eintrittskarte in die Mittelschicht galt, wird heute von vielen als Kostenfalle ohne echten Gegenwert betrachtet. Was resultiert aus dieser Entwickung?
Heute erfolgt ein Blick in das Vereinigte Königreich, wo es momentan nur wenige Konjunkturindikatoren gibt, welche Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der heimischen Wirtschaftsaktivitäten rechtfertigen würden. Ferner empfiehlt es sich, die britische Inflationsentwicklung im Auge zu behalten.
Zum Ende der Woche stehen an den Märkten ganz besonders die zu erwartenden Arbeitsmarktdaten aus den USA im Fokus, die enorm wichtig für den weiteren Zinsverlauf sind. Zeitgleich stehen französische Staatsanleihen wegen hoher Schuldenstände unter Druck und aus Deutschland gibt es erneut schlechte Wirtschaftsdaten. Christoph Leichtweiß erklärt im neuen Video, was Anleger zu diesen Themen wissen müssen.
Die deutsche Wirtschaft steckt seit Jahren in einer Phase der Stagnation: Reallöhne sind niedriger als vor fünf Jahren, Armut und Ungleichheit nehmen zu, Wohnen wird unerschwinglicher. Offizielle Wachstumszahlen verschleiern dabei, dass der materielle Wohlstand für viele sinkt. Ein genauerer Blick zeigt: Unproduktive Arbeit, sinkende Ethikstandards und steigende Rüstungsausgaben verschärfen die Lage. Gastautor Prof. Christian Kreiß mit einer wachrüttelnden Bestandsaufnahme und einem langfristigen Lösungsvorschlag.
Christoph Leichtweiß analysiert die aktuelle Marktlage. Von Jackson Hole über Inflation und Arbeitsmarkt bis hin zu globalen Trends: Auf dem US-Arbeitsmarkt sehen wir keinen relevanten Stress, die Zölle verschieben die Inflationslast zwischen Unternehmen und Konsumenten, und eine vollständige Deglobalisierung ist in seinen Augen nicht in Sicht. Der Aktienmarkt zeigt aktuell Value als stärksten Stil, während die UK-Kerninflation in die falsche Richtung läuft – ein spannender Überblick für Anleger.
Wie verlässlich sind eigentlich die Zahlen, die täglich die Märkte bewegen? Dirk Müller analysiert den aktuellen Börsenverlauf mit einem klaren Blick für die Hintergründe: Berichtssaison, Zölle, verzerrte Arbeitsmarktdaten und politische Einflussnahme. Gleichzeitig nennt er konkrete Chancen – und rückt mit Johnson & Johnson einen Blue Chip in den Fokus. Zudem gibt es Neues zu "Cashkurs Trend*Invest"!
Die Märkte stehen wegen der US-Zollankündigung und der schwachen Arbeitsmarktdaten unter Druck. Folker Hellmeyer sieht in den aktuellen Daten aus den Vereinigten Staaten eine Mahnung an Trump. Gleichzeitig bahnt sich ein Deal mit China an, der aber auch schnell wieder Geschichte sein könnte. Alles, was jetzt wichtig ist, erfahren Sie hier.
Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland ist auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Folker Hellmeyer ordnet ein, welche Folgen das für Deutschland in den kommenden Jahren haben könnte. Zusätzlich dazu sendet der Arbeitsmarkt der Bundesrepublik negative Signale. Außerdem wird die Fed heute Abend ihren Zinsentscheid verkünden: Während die Entscheidung schon im Vorfeld festzustehen scheint, gibt es dennoch Potenzial für Verwerfungen.
Chinas Wirtschaft präsentiert sich nach außen stabil – doch unter der Oberfläche kriselt es gewaltig. Insolvenzen, Konsumzurückhaltung, jugendliche Resignation und systemische Vertrauensverluste zeichnen ein Bild, das den offiziellen BIP-Daten widerspricht. Das Hochglanzprospekt des „Wachstumswunderlandes “ zeigt bei genauerem Hinsehen deutliche Risse!
Die Märkte bleiben stabil – trotz geopolitischer Risiken und Konjunkturfragen. Christoph Leichtweiß analysiert, warum Liquidität, ETF-Ströme und psychologische Faktoren derzeit wichtiger sind als fundamentale Daten – und was Anleger daraus für ihre Strategie lernen können: US-Arbeitsmarkt: Gute Daten und statistische Verzerrungen / ISM Index: Solide Daten / Ruhige Märkte und gute Stimmung: Jetzt über Risikomanagement nachdenken
Die Märkte zeigen sich robust, doch geopolitische Spannungen und eine historische Wirtschaftsflaute in Deutschland trüben das Bild. Während Berlin Milliarden-Investitionen verspricht, läuft China dem Westen im KI-Bereich den Rang ab. Ein Weckruf auf vielen Ebenen.
Der Zollaufschub entspannt die Märkte, doch Europas Probleme bleiben hausgemacht: Während Aktien nach oben drehen, mahnt das Ifo-Barometer nur zarte Stabilisierung an. Geopolitik wird wieder zunehmend zum Risikofaktor – und Deutschlands Standortvorteile? Fehlanzeige.
Die Konzerne Amazon und Nvidia nutzen den politischen „wind of change“ in den USA, um die Energieversorgung ihrer Rechenzentren anzupassen. Gleichzeitig verfolgen viele europäische und deutsche Unternehmen weiterhin einen ideologisch geprägten Ansatz, der die Art der Energieversorgung über die Bedürfnisse der Kunden stellt. Die Risiken dieses Weges sind enorm.
Märkte leicht im Plus / „Arbeitsmarkt-Woche“ - heute 16:00 Uhr JOLTS und Verbrauchervertrauen; morgige PCE-Daten im Fokus (der Fed)! / Earning-Season: heute vorbörslich PayPal, Coca-Cola, Spotify, Pfizer / heute nachbörslich Visa, Starbucks, FirstSolar / morgen Abend: Meta, Microsoft / Amazon und Apple am Donnerstag / Deutsche Bank schießt hoch – „USD könnte auf 1,30 gehen“; Deutsche Börse deutlich im Minus; Porsche AG mit Margen-Problemen: -4,6 %; weltweite Neuverkäufe: 25 % Elektro (inkl. Plug-in) Deutsche Lufthansa recht stabil trotz Verlusten in Q1; Delta Air Lines bestellt bei Airbus – so kann der Zoll umgangen werden; Boeing: doch Einigung mit China?
Die Finanzmärkte starteten abwartend in die Woche: Aktien zeigen sich stabil, der USD schwächer, Gold und Bitcoin im Aufwind. Hoffnung auf Handelsdiplomatie bleibt. Der Blick auf Deutschland bleibt sorgenvoll: Der Arbeitsmarkt schwächelt, die Industrie baut weiter Stellen ab. Hoffnung auf Besserung? Vorerst Fehlanzeige.
Die US-Zölle setzen Chinas Wirtschaft massiv unter Druck. Immobilienkrise, Deflation, wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung – die Luft wird dünner für Pekings Führung. Ein gefährlicher Mix aus wirtschaftlicher Schwäche und gesellschaftlichem Groll.
Hoffnungen auf moderate US-Zölle sorgen für Entspannung an den Märkten – doch die strukturellen Spannungen nehmen zu: China, Japan und Südkorea rücken als Antwort auf Washingtons Politik enger zusammen. In Deutschland warnen über 100 Wirtschaftsverbände: Die Reformvorschläge der GroKo reichen nicht aus – es droht ein dauerhafter Standortverlust. Auch die Kommunen rutschen tiefer ins Defizit.
Rückblick US-Börsen: Weiter ansteigendes Put/Call-Verhältnis / Volkswirtschaft & Konjunktur: US-Arbeitsmarktdaten / US-Quartalszahlen: Black Berry im Fokus / DE-Quartalszahlen: technotrans SE
Wirtschafts-Politik: Ankündigung zu sogenannten reziproken Zöllen erwarten / Gute Idee am Morgen: Cintas Corp. / Chartbilder: WTI OIL (USD), Brent OIL (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: seitwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Der Zug mit den Superschulden ist endgültig auf die Gleise gesetzt worden. Wie viel soll es eigentlich werden? Eine Billion? Anderthalb? Oder einfach unendlich? Die Börse gähnt ja schon wieder, ja, sie fällt sogar! Das Kursfeuerwerk ist abgebrannt – zurück bleibt der schnöde Alltag: ein Krieg hier, ein paar Zölle dort und ein paar Minuszeichen. Mittendrin: die deutsche Wirtschaft, zerrieben zwischen nüchterner Realität und sprichwörtlichem Zweckoptimismus.
Neue US-Zölle, sinkende Jobpläne in Deutschland und Gold auf Rekordhoch: Die Märkte reagieren nervös. Warum Diplomatie jetzt klüger ist als Eskalation, was der Ifo-Index signalisiert und wieso der Exportverband Alarm schlägt – ein Überblick zur aktuellen Lage und ein klarer Appell von Folker Hellmeyer für echte Reformen und mehr Realitätssinn in der Politik.
Rückblick US-Börsen: Zolldruck immer belastender, Unsicherheit und Volatilität steigen an / Volkswirtschaft & Konjunktur: Arbeitsmarkt Deutschland, PCE-Konsumausgaben USA / DE-Quartalszahlen: Viele Zahlen aus der „zweiten Reihe“ / Geo-Politik: Präsident Putin schlägt Uno-Verwaltung für die Ukraine vor / Gute Idee am Morgen: BYD Co. Ltd. / Chartbilder: Nikkei 225, Hang Seng, Bitcoin (USD), Ethereum (USD), Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: abwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber uneinheitlich
Deutschland steht an einem wirtschaftlichen Wendepunkt: Während die Politik mit einer gigantischen Schuldenoffensive neue Wege geht, kämpfen Unternehmen mit einer unaufhaltsamen Insolvenzwelle. Die Industrie reagiert mit Kurzarbeit, während das Vertrauen in die Wirtschaft weiter bröckelt. Steigende Staatsausgaben, eine fragile Konjunktur und zunehmende Unsicherheiten werfen die Frage auf: Führt der aktuelle Kurs in eine wirtschaftliche Sackgasse? Die kommenden Wochen werden entscheidend dafür sein, wohin das Land steuert.
Widerspruch bei US-Anlegern: Pessimistisch trotz hoher Aktienquote? / S&P500: Korrektur ist ein irreführender Begriff bei noch relativ hohen Bewertungen / US-Arbeitsmarkt & Inflation: Rezessionswahrscheinlichkeit ohne Mehrwert
Rückblick US-Börsen: Unberechenbarkeit der Zollpolitik facht Verkäufe an / Volkswirtschaft & Konjunktur: US-Arbeitsmarktdaten / DE-Quartalszahlen: Volkswagen AG Vz. Im Fokus / Politik: Rezessionsgefahr in den USA durch Zollpolitik / Gute Idee am Morgen: Volkswagen AG Vz. / Chartbilder: Nasdaq 100, S&P 500, Hang Seng, Gold (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: aufwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum seitwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Rückblick US-Börsen: Kurseinbruch bei Nvidia, Nasdaq auf tiefstem Stand seit Mitte Januar / Volkswirtschaft & Konjunktur: Inflation und Arbeitsmarkt Deutschland, PCE-Kernrate USA / DE-Quartalszahlen: Allianz und BASF im Fokus / Gute Idee am Morgen: Abwarten vor dem Wochenende / Chartbilder: Nikkei 225, Hang Seng, Bitcoin (USD), Ethereum (USD) / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: uneinheitlich, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: abwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Während Europas Aktienmärkte bemerkenswerte Stabilität zeigen, steckt Deutschland ganz offensichtlich in einer tiefen wirtschaftlichen und strukturellen Krise. Schwache Innovationskraft, ein angespannter Arbeitsmarkt und eine außenpolitische Isolation setzen den Standort zunehmend unter Druck. Entscheidungen bleiben aus, Reformen fehlen – und die Konkurrenz zieht davon. "Jeder Tag ohne massivste Reformen bedeutet weiteren Substanzverlust!" Folker Hellmeyer wird nicht müde, notwendigen Alarm zu schlagen.
Erinnern Sie sich noch an den Fachkräftemangel? Das waren noch Zeiten! Mittlerweile beklagt mancher ironisch eher den Fachkräfteüberschuss, während die deutschen Unternehmen wieder mit den ursprünglichsten aller Geschäftsprobleme, einer schwindenden Nachfrage, kämpfen.
Die Aktienmärkte zeigen sich optimistisch, der DAX eilt von Rekord zu Rekord – getrieben von Friedenshoffnungen in der Ukraine. Während Europa außenpolitisch an Einfluss verliert, geraten deutsche Städte finanziell immer weiter unter Druck, was auch Ausdruck von gesetzten Prioritäten ist. Gleichzeitig entspannt sich der Fachkräftemangel – allerdings nur aufgrund der schwachen Konjunktur. Eine daher wenig erfreuliche Erkenntnis und ein weiteres Warnsignal!
Hochzinsanleihen - Zeit aktiv zu werden? / Anlegerstimmung und Konjunktur: Neutral und solide / US-Arbeitsmarkt: Wieder keine Überraschung!? / Anlageerfolg: Absolut gut, kann relativ schlecht sein / Auftragseingänge Deutschland: Die Perspektive entscheidet
Es erfolgt ein Blick auf den globalen Bankenbereich, in dem ein vermehrter Einsatz von neuen KI-Anwendungen in den nächsten Jahren zu einem zusätzlichen Stellenabbau von mehr als 200.000 Beschäftigten zu führen droht. Ferner setzt die Volksrepublik China gezielt auf einen baldigen Einsatz von in Masse zu fertigenden Humanoidrobotern. Die Welt von morgen beginnt sich mehr und mehr abzuzeichnen.
Zeig mir das Anreizsystem und ich zeige dir das Resultat, lautet ein bekannter Satz aus der Ökonomie. Dieser Zusammenhang zeigt sich allenthalben von der Ebene der Unternehmen bis hin zur Gesellschaft.
Während die Aktienmärkte in Europa und Japan nachgaben, lieferten die US-Aktienmärkte eine positive Performance. Die Konjunkturkrise hat die Arbeitslosigkeit hierzulande auf den höchsten Stand seit 2015 getrieben. Die Beschwichtigungen der Bundesagentur für Arbeit sind zwar nachvollziehbar, jedoch trotzdem nicht zutreffend. Derweil bringt es der ehemalige Chef des Sachverständigenrats Lars Feld auf den Punkt, wenn er hinsichtlich der Rahemenbedingungen in Deutschland von einem toxischen Gemisch spricht. Leider ertönt derartige Erkenntnis immer sehr spät, hoffentlich nicht zu spät.
Der EUR schwächelt, Edelmetalle und Bitcoin legen zu, Europas Aktienmärkte starten positiv, während die USA, vor allem der Tech-Sektor, Verluste hinnehmen. Derweil meldet Deutschland Rekorderwerbstätigkeit, die bei genauerer Betrachtung jedoch nicht ganz so rosig aussieht, während Unternehmensabwanderung sowie die sinkende Konkurrenzfähigkeit weiter deutliche Schatten auf die Wirtschaft werfen. Die Trump-Reformen in den USA könnten den Druck auf Europa weiter erhöhen – ein Kurswechsel wird dringender denn je.
Rückblick US-Börsen: Negativer Jahresstart aufgrund China und Tesla / Politik: Die hohen Beschäftigungszahlen in Deutschland täuschen über ein massives Problem hinweg / Volkswirtschaft: Arbeitsmarkt Deutschland und US-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe (ISM) / Gute Idee am Morgen: Urban Outfitters Inc. / Chartbilder: Hang Seng, Nikkei / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: divergent, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum seitwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Rückblick US-Börsen: Zinssenkungsfantasie und Technologiewerte treiben die Kurse nach oben / Volkswirtschaft: US-Arbeitsmarktdaten / Quartalszahlen: USA/international: Hewlett Packard im Fokus, Deutschland: KWS SAAT AG im Blickfeld / Gute Idee am Morgen: Okta Inc. / Chartbilder: CAC 40, Hewlett Packard, KWS SAAT, 10-Jahres-Rendite Frankreich / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: abwärts, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum uneinheitlich, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber seitwärts
Die Märkte zeigen sich optimistisch: Trotz durchwachsener Wirtschaftsdaten dominieren Zuversicht und Erholung. Während in Deutschland die Herausforderungen am Arbeitsmarkt zunehmen, gibt es auch erfrischende Nachrichten: In Berlin geraten Investitionspläne und Steuererleichterungen in den Fokus. Im Hintergrund mag es bei weiteren sensitiven Themen zu unerwarteten Wendungen kommen - die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt.
Rückblick US-Börsen: US-Berichtssaison aktuell mehr im Fokus als Wirtschaftsdaten / Volkswirtschaft: ifo-Geschäftsklimaindex und US-Auftragseingänge / Quartalszahlen: USA: AON, Deutschland: Mercedes und Porsche / Politik: Hat das Werben um ausländische Fachkräfte Erfolg? / Gute Idee am Morgen: Docusign Inc. / Chartbilder: Gold (USD) und Euro zum Gold seit der Euroeinführung / Indikationen (vorbörslich): Aktien Deutschland & Europa: seitwärts, US-Aktienmärkte: seitwärts, Asien: divergent, WTI und Brent seitwärts, Bitcoin und Ethereum abwärts, Euro“familie“ seitwärts, Euro-Bund Future seitwärts, Gold und Silber abwärts
Die Zentralbanken weltweit sind wieder aktiv und der Geldhahn wird aufgedreht. Die amerikanische Notenbank Fed hat jüngst mit einer Zinssenkung um 50 Basispunkte den Ton gesetzt, und nur wenige Tage später startet China ein massives Stimulusprogramm, um seine ins Stocken geratene Wirtschaft wiederzubeleben. Diese globalen Entwicklungen werfen die entscheidende Frage auf: Stehen wir vor einem finalen „Melt-Up“ an den Finanzmärkten, oder droht uns doch der Crash?
Seit Freitag zeigt sich der Finanzmarkt erholt, maßgeblich aufgrund der Reaktion auf den unerwartet positiven US-Arbeitsmarktbericht. Bei genauerer Analyse wirft der Bericht jedoch Qualitätsfragen auf. Währenddessen werden die latenten geopolitischen Eskalationen weitgehend ignoriert. Die EU setzt sich nun verstärkt für Atomkraft ein und kritisiert Deutschlands Anti-Atom-Politik. Laut IFO-Barometer hat sich die Stimmung in der deutschen Autoindustrie leicht verbessert, aber die reale Lage bleibt seit rund einem Jahr instabil und von Schwankungen geprägt.