Die Welt befindet sich im Wandel. Geopolitisch wird die Dominanz des Westens durch Schwellenländer zunehmend in Frage gestellt. Hinzu kommen Strukturbrüche in der Marktwirtschaft, die staatswirtschaftlichem Populismus immer mehr Platz einräumen. All das müssen Anleger bei der Auswahl und Gewichtung von Anlageklassen berücksichtigen, damit sie auch die neuen Renditepotenziale ausschöpfen.
Der Schaden ist da – und er ist größer, als viele bislang wahrhaben wollen. Der Aluminiummarkt steht unter Druck, Lieferketten geraten ins Wanken und erste Engpässe sind bereits sichtbar. Was für so manchen immer noch wie ein regionaler Konflikt aussieht, entwickelt sich zunehmend zu einem globalen Problem mit spürbaren Folgen für Industrie und Verbraucher.
Während alle auf Öl und Gas schauen, baut sich im Hintergrund der nächste Engpass auf: Ein Angriff in der Golf-Region trifft die Aluminiumproduktion – mit potenziell globalen Folgen. Lieferketten geraten unter Druck, Preise ziehen an, und erste Ausfälle sind bereits sichtbar.
Die Lage an den globalen Agrar- und Düngemittelmärkten spitzt sich dramatisch zu: Steigende Energiepreise, ein russischer Exportstopp für Ammoniumnitrat und blockierte Lieferwege im Persischen Golf drohen die weltweite Versorgung zu gefährden – mit potenziell massiven Folgen für Ernten, Lebensmittelpreise und Inflation.
Das Chaos an den Märkten und rund um den Iran geht weiter. In dieser Situation gab es einen deutlichen Abverkauf an den Edelmetallmärkten. Passend dazu hat Dirk Rohstoff-König Björn Paffrath im Interview. Die beiden diskutieren über die geopolitische Lage, wie sich Anleger aufstellen sollten und was jetzt bei Gold, Silber und Minen wichtig ist.
Die militärische Auseinandersetzung der USA und Israels mit dem Iran ist aktuell das Topthema an den Börsen. Wie groß ist die Gefahr eines langen geopolitischen Konflikts und damit sein Schadenspotenzial, auch mit Blick auf Rohstoffe im Allgemeinen?
Die Finanzmärkte stehen plötzlich zwischen geopolitischen Fronten – und die Volatilität kehrt spürbar zurück. Während Energiepreise deutlich anziehen und die Aktienmärkte nervös reagieren, gerieten auch Gold, Silber und Minenaktien kurzfristig unter Druck. Doch genau solche Phasen eröffnen oft neue Chancen. In der neuen Ausgabe der Metallwoche ordnen Frank Meyer und Michael Harwath die aktuellen Entwicklungen an den Rohstoff- und Finanzmärkten ein.
Dubai scheint im Kriegsmodus – aber vor Ort wirkt vieles (noch) erstaunlich normal. Dirk spricht mit Björn Paffrath, der aktuell mit seiner Familie in Dubai sitzt, über die Diskrepanz zwischen Medienbildern und Realität, den momentanen Schutz durch Raketenabwehr – und den Punkt, an dem es wirklich gefährlich werden könnte. Dazu der harte Blick auf Märkte: Gas schießt hoch, Europa wird zur Energie-Geisel, Edelmetalle geraten unter Liquiditätsdruck. Am Ende steht eine klare Botschaft: Ruhe bewahren, Plan abarbeiten, nicht aus Emotion handeln. Und wie immer: Das Beste hoffen!
"Rohstoffe & mehr" - Schalte nach Dubai: Dirk im Gespräch mit Björn Paffrath
Der KI-Boom treibt die Nachfrage nach Kupfer und Silber in neue Dimensionen – während Genehmigungsstau, Umweltauflagen und geopolitische Rivalitäten das Angebot bremsen. Die USA bauen strategische Reserven auf, stoppen jedoch zugleich zentrale Minenprojekte. Der Wettbewerb um Rohstoffe verschärft sich – mit Folgen für Industrie, Märkte und Zukunftsvisionen.
Kupfer steht im Zentrum geopolitischer und wirtschaftlicher Interessen: Während Lagerbestände weltweit auf ein 21-Jahres-Hoch steigen, warnen Analysten vor strukturellen Engpässen in der kommenden Dekade. Strategische Reserven, Investitionslücken im Minensektor und politische Einflussnahme könnten den Markt dauerhaft verändern.
Mit Project Vault starten die USA den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve für kritische Metalle und Mineralien. Ziel ist die Abkopplung von China – doch der Einstieg des Staates als Rohstoffkäufer dürfte Preise dauerhaft verändern und neue geopolitische Frontlinien schaffen.
Die KI-Euphorie der USA stößt zunehmend an physikalische und geopolitische Grenzen. Während sich Flaschenhälse bei Energie, Batterien und kritischen Metallen zuspitzen, wird die Abhängigkeit von China immer deutlicher. Warum ausgerechnet der Batteriesektor zum entscheidenden Schlachtfeld um die technologische Zukunft wird.
Die Vereinigten Staaten steuern wirtschaftspolitisch in eine neue Phase des Protektionismus. Ein schwächerer US-Dollar, strategische Rohstoffreserven und der offene Konflikt mit China verschärfen globale Spannungen – mit weitreichenden Folgen für Handel, Inflation und die Stabilität des Finanzsystems.
Venezuela ist das Lehrstück einer neuen Epoche: Wer reale Werte kontrolliert, gewinnt Macht. Wer auf Ideologie setzt, verliert sie. Warum dieser Eingriff die globale Ordnung neu sortiert, den Dollar stützt und einen Rohstoff-Superzyklus einleitet. – Ein Gastbeitrag von Marc Friedrich.
Silber entkoppelt sich vom Papiermarkt, physische Bestände schrumpfen dramatisch und die industrielle Nachfrage explodiert – von KI über Elektromobilität bis Energie. Im Gespräch, das Dirk mit unserem Minenexperte Björn Paffrath und Initiator des Rohstoff-Königs am Abend des 30.12.2025 führte, wurde eins ganz deutlich: Was wir derzeit erleben, ist keine kurzfristige Rally, sondern der Beginn eines strukturell neuen Rohstoffzyklus mit tiefgreifenden Folgen für Preise, Märkte und Investoren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn!
Zum Jahresende wirken die Öl- und Gasmärkte auf den ersten Blick ruhig – doch unter der Oberfläche verdichten sich geopolitische und strukturelle Risiken. Sanktionen, Seeblockaden, Chinas wachsende Marktmacht und fragile Lagerbestände könnten 2026 eine neue Phase erhöhter Volatilität einläuten.
Kritische Mineralien im globalen Fokus: Ob Kanada, Kasachstan oder USA - immer mehr Länder mischen beim Wettlauf um kritische Mineralien mit. Ein Wettbewerb, der einen neuen strategischen Rohstoff-Superzyklus befeuert.
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist für das neue Jahr 2026 zu erwarten? Ist angesichts der vorhandenen Unsicherheiten eher Schmalhans angesagt oder behalten die Chancen wiederum die Oberhand? Mit mehr Volatilität muss gerechnet werden.
Silber schießt nach oben und das trotz - oder vielleicht auch wegen - des „zufälligen“ Handelsausfalls bei der CME Group am vergangenen Freitag. Frank Meyer und Michael Harwath blicken in der neuen Metallwoche auf Cashkurs genau auf die Vorkommnisse, die wachsende Knappheit der physischen Bestände und klären, was das sowohl für Edelmetalle als auch die dazugehörigen Minenaktien zu bedeuten hat. Ein "Must-Hear" für alle Rohstoff-Freunde!
Der Druck an den globalen Silbermärkten nimmt immer weiter zu. Während die Nachfrage steigt und das Angebot knapp bleibt, werfen Vorfälle wie der technische Ausfall der CME Fragen rund um Papier-Silber auf und erklären, warum physische Bestände stark nachgefragt sowie mit einem hohen Aufgeld gehandelt werden. Roman Baudzus wirft in dieser Situation einen genaueren Blick auf das Edelmetall und die aktuell entscheidenden Faktoren.
Der Silberpreis erreicht neue Hochs, und das, nachdem das Edelmetall über Jahre von einigen wenigen großen Playern im Preis manipuliert worden ist. Doch was treibt die aktuelle Rally und wie geht es weiter? Roman Baudzus zeigt dies in einer neuen Analyse auf.
Die Situation an den internationalen Aluminium-Märkten spitzt sich immer weiter zu. Durch die Einfuhrzölle der USA und die niedrigen Lagerbestände schießt der Preis in den Vereinigten Staaten auf neue Rekordhochs, aber auch international ist die Nachfrage hoch. In dieser Situation kippt der Bergbauriese Rio Tinto noch zusätzlich Öl ins Feuer. Roman Baudzus zeigt, welche Auswirkungen und Folgen das haben könnte.
Nach Jahren der Flaute erleben Gold, Silber und Minenaktien eine Renaissance. Im Live-Talk am 23. Oktober 2025 sprachen Dirk Müller, Julia Jentsch, Andreas Feiden und Minenexperte Björn Paffrath über die Rückkehr der Rohstoffe. Björn Paffrath erklärt, warum wir erst am Anfang eines neuen Zyklus stehen, welche Fallstricke es gibt – und wie Anleger davon profitieren können. Für alle, die den Call verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
Die USA sind stark abhängig von Seltenen Erden aus China, was die Regierung in Washington zum Handeln zwingt und ein ganz neues Licht auf die Ereignisse vom Wochenende wirft. Denn Trump & Co. stehen unter Zugzwang, doch ihre Maßnahmen könnten enorm schädigend, vor allem für die heimische Wirtschaft und den US-Dollar, sein.
Die Märkte gönnen sich eine kleine Verschnaufpause, während ein schweres Unglück bei Freeport-McMoRan den Kupfermarkt erschüttert und Engpässe bei Germanium neue Sorgen auslösen. Doch jenseits aller Zahlen bleibt eine zentrale Frage: Wie viel Raum lassen wir uns als Menschen noch für freien Willen und Selbstbestimmung – und wo geraten wir in Gefahr, uns diesen Kern unseres Menschseins nehmen zu lassen? Ein Blick auf Märkte, Rohstoffe und Werte, die weit über Börsenkurse hinausgehen.
Die Metallwoche mit Frank Meyer und Michael Harwath startet auf Cashkurs. In der ersten Ausgabe geht es unter anderem um die neuen Rekordhochs bei den Edelmetallen, die Zinsentwicklung in den USA und die Krise in Frankreich.
Die Rohstoffpreise steigen, doch mit ihnen auch die staatlichen Begehrlichkeiten. Zwischen politischen Risiken, Verstaatlichungsdrohungen und geopolitischen Beben wird das Minengeschäft zur Hochrisikozone für Investoren. Warum Expertise jetzt wichtiger ist denn je – und wo die wahren Fallstricke liegen.
China reagiert auf Trumps Zoll-Eskapaden im Handelskrieg mit harten Exportkontrollen und einer neuen Ölstrategie – während Kanada im Automobilsektor bereits einknickt. Was wie ein Wirtschaftskonflikt aussieht, ist ein geopolitischer Machtpoker um Ressourcen, Einfluss und globale Lieferketten.
Die globalen Rohstoffmärkte stehen unter massiven Druck! Während Metalle wie Gold und Kupfer weiterhin stark nachgefragt werden, geraten auch Agrarrohstoffe in den Fokus. Besonders die Märkte für Kakao und Kaffee erleben extreme Preissprünge. Steht uns eine globale Versorgungskrise bevor? Und was bedeutet das für Verbraucher und Unternehmen? Jetzt mehr erfahren!
Die geopolitischen Spannungen eskalieren, während die Rohstoffmärkte unter Druck geraten. Minen stehen vor Herausforderungen, Handelszölle verschärfen sich, und der Wettlauf um strategische Ressourcen nimmt Fahrt auf. Die jüngsten Entwicklungen zeigen: Die Energiewende hängt mehr als am seidenen Faden – und Kriege werden zunehmend zur Methode der Rohstoffsicherung. Was bedeutet das für Wirtschaft, Politik und Verbraucher?
Chinas Exportstopp für strategische Mineralien wie Antimon verschärft die Krise in der westlichen Rüstungsindustrie. Während die Preise explodieren, leeren sich die Munitionslager der NATO-Staaten. Welche geopolitischen Folgen hat die Rohstoffabhängigkeit des Westens – und welche Rolle spielt die Ukraine dabei?
Während Europas Aktienmärkte bemerkenswerte Stabilität zeigen, steckt Deutschland ganz offensichtlich in einer tiefen wirtschaftlichen und strukturellen Krise. Schwache Innovationskraft, ein angespannter Arbeitsmarkt und eine außenpolitische Isolation setzen den Standort zunehmend unter Druck. Entscheidungen bleiben aus, Reformen fehlen – und die Konkurrenz zieht davon. "Jeder Tag ohne massivste Reformen bedeutet weiteren Substanzverlust!" Folker Hellmeyer wird nicht müde, notwendigen Alarm zu schlagen.
China reagiert auf die erneute US-Zollerhöhung mit drastischen Exportbeschränkungen für Schlüsselmineralien wie Wolfram und Molybdän. Die Abhängigkeit des Westens von chinesischen Rohstoffen wird immer deutlicher – und die wirtschaftlichen Folgen könnten gravierend sein. Ist der Handelskrieg längst ein Rohstoffkrieg?
Griechenland will ab 2028 Europas Gallium-Bedarf decken und Deutschland damit Konkurrenz machen. Während Europa damit unabhängiger von China wird, stellt sich die Frage: Kann Deutschland mit den effizienteren Verfahren und günstigerer Energie in Griechenland mithalten? Die Antwort könnte langfristige Auswirkungen auf den europäischen Rohstoffmarkt haben.
Es erfolgt ein Blick an die globalen Lithium-Märkte. Einst einem starken Hype unterliegend, ist der Preis für den „Rohstoff der Zukunft“ zuletzt sang- und klanglos in sich zusammengesackt. Worin liegen die Gründe? Und wie könnte es in diesem Bereich kurz- bis mittelfristig weitergehen?
Die Spannungen zwischen den USA und China erreichen eine neue Eskalationsstufe: Während die Biden-Administration Exportrestriktionen für KI-Chips verschärft, kontert China mit einem umfassenden Exportstopp kritischer Mineralien wie Gallium und Germanium. Was bedeutet das für die weltweiten Chip- und Rüstungsmärkte? Warum drohen Engpässe und Preisexplosionen? Und welche strategischen Konsequenzen hat dieser Handels- und Technologiekrieg für die westliche Industrie? Ein tiefer Einblick in die geopolitische Dynamik, die unsere Zukunft prägt.
Nach einem guten Aktien-Jahrgang 2024 der Marke „Auslese“ richten Anleger ihr Augenmerk auf 2025. Wie entwickeln sich Konjunktur, Währungen, Zinsen Rohstoffe, Kryptos und natürlich Aktien? Und welche Konsequenzen hat Donald Trump 2.0?
Es erfolgt ein Blick in die Volksrepublik China, wo der Ausblick auf eine sich fortsetzende Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums auf der Nachfrage nach Rohstoffen wie Eisenerz und Stahl lastet. Dennoch gibt es aus aktueller Sicht kaum irgendwelche Anzeichen für eine Produktionsdrosselung in diesen Bereichen, wodurch die Preise weiter zu sinken drohen. „Ein harter, kalter und langer Winter“ könnte bevorstehen.
Ideologisch geprägte Zukunftsszenarien erkennt man rasch an den realitätsfernen Annahmen. So finden bei vielen wirtschaftlichen Planspielen Fantasie und Realität nicht zusammen.
Das Reform- und Deregulierungsprogramm von Javier Milei scheint verabschiedet zu werden und die jüngst verkündeten Inflationsdaten deuten auf eine merkliche Verbesserung – die argentinische Börse jubiliert. Doch auch die landesweite Protestbewegung gewinnt an Zulauf. Im Kern geht es wieder einmal um Rohstoffe…
Der Bedarf an sogenannten strategischen Rohstoffen hat durch die Verbreitung von High-Tech-Produkten, den Ausbau der Photovoltaik und Windkraft, sowie die Herstellung von Akkus in der letzten Dekade deutlich zugenommen. Allzu euphorische Preisspitzen dieser Materialien wurden zuletzt durch eine Ausweitung der Kapazitäten gekappt. Die geografische Konzentration der Produktion bleibt jedoch die Achillesferse der globalen Versorgung.
Während derzeit die Blicke ständig auf Nvidia gerichtet sind, Künstliche Intelligenz als besonders hip gilt, und man sich nach den ersten Zinssenkungen sehnt, tanzen die Börsen in der Nähe ihrer Rekordstände umher. Und sonst? Weit unter dem Radar brodelt es am Rohstoffmarkt. So war neulich beim Kakao der Teufel los. Sein Preis ist wegen Ernteausfällen auf 11.000 US-Dollar pro Tonne gestiegen. Nur die weiße Schokolade freut das. Feiert bald die „Schlager-Süßtafel“ aus der alten DDR ein Comeback? Damals gab es dort aufgrund fehlender Devisen nur wenig Kakao und man wurde erfinderisch. In so einer Tafel Schokolade steckten immerhin nur sieben Prozent Kakao. Sie schmeckte trotzdem - für 80 Pfennige.
Die sich aufhellende Stimmung der Weltkonjunktur schlägt sich auch bei Rohstoffpreisen nieder. Konjunkturzyklischen Industriemetallen kommt die wachsende Nachfrage der Auto-, Maschinenbau- und Infrastrukturindustrie zugute, während Rohöl ebenso aufgrund der Lage im Nahost-Konflikt gut unterfüttert ist. Grundsätzlich bleibt Gold angesichts perspektivisch nachlassender Zinsrestriktionen und aus geopolitischen Gründen ein bedeutender sachkapitalistischer Vermögensbaustein.
Klingt nach Dramaüberschrift, dürfte aber angesichts der anstehenden Informationen seitens der Fed und von Nvidia keine Übertreibung sein. Das Potenzial zur Richtungsänderung oder aber -bestätigung ist immens. Wir schauen drauf, wie es um die Lage steht. Doch auch abseits der Aktienmärkte gibt es gegenwärtig tolle Chancen. So haben gleich mehrere Commodities vielversprechende Ausgangssituationen.