Ein ehemaliger Forensik-Patient steht Jahre später plötzlich wieder vor der Tür. Dr. Gerold Asshoff zeigt anhand des „Falls Schuster“, wie schnell Menschen andere in Schubladen stecken – und warum echte Selbstbestimmung erst dort beginnt, wo wir unserer eigenen Wahrnehmung mehr vertrauen als fremden Angstbildern.
Wir laden Sie herzlich zum nächsten Live-Call der Reihe Souveräne Selbstbestimmung ein. Am Montag, den 11. Mai 2026, spricht Dr. Gerold Asshoff ab 19:30 Uhr über ein Thema, das viele Menschen betrifft, ohne dass sie es bewusst wahrnehmen: die „Big Five der Selbstsabotage“. Gemeint sind fünf typische Denk- und Verhaltensmuster, mit denen wir uns selbst blockieren, ausbremsen oder immer wieder in ungünstige Situationen manövrieren – oft völlig unbewusst und gesellschaftlich längst normalisiert. Im Live-Call geht es darum, diese Mechanismen zu erkennen, ihre Wirkung besser zu verstehen und Wege aufzuzeigen, wie man sich daraus lösen kann. Der Teilnahmelink steht wie gewohnt in diesem Artikel bereit.
Wir laden Sie herzlich zum nächsten – und ganz besonderen – Live-Call der Reihe Souveräne Selbstbestimmung ein. Am heutigen Montag, den 13. April 2026, spricht Dr. Gerold Asshoff, diesmal gemeinsam mit seinem Sohn Nicolas Berkenheide, ab 19:30 Uhr über ein Thema, das gerade in der aktuellen Situation für viele Menschen an Relevanz gewinnt: den konstruktiven Umgang mit Zukunftsangst. Nicolas bringt dabei bewusst die Perspektive der jüngeren Generation ein – und lässt damit auch jene Sichtweisen zu Wort kommen, die oft anders auf Unsicherheit, Wandel und Zukunft blicken als die erfahreneren Semester. Der Teilnahmelink steht wie gewohnt in diesem Artikel bereit.
Wir laden Sie herzlich zum nächsten Live-Call der Reihe Souveräne Selbstbestimmung mit Dr. Gerold Asshoff ein. Am Montag, den 2. Februar 2026, beginnen wir um 19:30 Uhr mit einem zentralen Thema unserer Zeit: dem bewussten Umgang mit Angst. Der Teilnahmelink steht wie gewohnt in diesem Artikel bereit.
In Debatten wird seit Jahren zunehmend „die Wissenschaft“ zitiert – und plötzlich gilt eine politische Vorgabe als alternativlos. Michael Esfeld zeigt, wie leicht sich das Gemeinwohl umdeuten lässt, wenn aus offenen Fragen feste Wahrheiten gemacht werden: Begriffe verrutschen, Grundrechte geraten unter Druck, und am Ende entscheidet nicht mehr die kritische Vernunft, sondern die Doktrin. Worum es wirklich geht: Wie bewahren wir Wissenschaft als Suchprozess – und unsere Freiheit als Selbstbestimmung?
Die Corona-Jahre haben gezeigt: Unsere Gesellschaft ist bereit zu großen Opfern, um Schmerz und Leid zu vermeiden – und zwar auf Kosten von Freiheit, Rechten und individuellem Potenzial. Statt sich der Realität von Leid und Tod reif zu stellen und einen kühlen Kopf zu bewahren, hat sich lähmende Angst breit gemacht, die auf einem Zerrbild der Wirklichkeit beruhte. Vor diesem Hintergrund stellt sich für das persönliche Leben die Frage: Können wir das eigene Leid nicht nur annehmen, sondern als Quelle des Wachstums begreifen? Basierend auf einem Vortrag des kanadischen Psychologieprofessors Jordan B. Peterson zeigt dieser Artikel, wie wir mehr Verantwortung übernehmen, Angst überwinden und aus Schmerz ungeahnte Kraft schöpfen können. Denn der Weg zu einem erfüllten Leben führt nicht um den Schmerz herum, sondern durch ihn hindurch.
In diesem kurzweiligen Gespräch zwischen Krissy Rieger und Dirk Müller geht es um persönliche Weiterentwicklung, mentale Stärke und den Umgang mit Herausforderungen. Dirk Müller teilt seine Erkenntnisse über den Einfluss unserer Gedanken auf unser Glück, gibt drei ganz konkrete Tipps, um Ängste loszuwerden und erklärt, wie er die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage in Deutschland einschätzt. Ein inspirierender Talk über Eigenverantwortung, Resilienz und die innere Freiheit, sich von äußeren Umständen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erkenntnisgewinn!
Dirk Müller im Interview mit Krissy Rieger: Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber wie bleibt man in diesen Zeiten gelassen?
Alan Watts, einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, hat wie kaum ein anderer die westliche Rezeption östlicher Weisheit geprägt. Sein Zitat „No amount of anxiety makes any difference to anything that is going to happen“ fordert dazu auf, das Verhältnis von Angst, Kontrolle und Freiheit neu zu überdenken. Doch was genau ist Freiheit und welche Form von Freiheit macht das Leben lebenswert? Watts’ Antwort auf diese Fragen ist nicht nur tiefgründig, sondern auch ermutigend.
Katrin Huß war 21 Jahre lang als Moderatorin und Redakteurin für den MDR tätig. Dabei moderierte sie zahlreiche Sendungen, führte über 2000 Interviews mit Gästen und galt als eine der Lieblingsmoderatorinnen der Zuschauer. Das Ganze fand jedoch ein jähes Ende, als sie 2016 den Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz als Gast interviewen sollte, der sich in der Sendung durchaus kritisch über die damals kontrovers diskutierte Migrationsproblematik äußerte. Katrin Huß wurde im Nachgang vorgeworfen, dass sie Herrn Maaz nicht unterbrochen und ihn seine Ansichten unhinterfragt habe vortragen lassen. Diese Kontroverse führte damals zum Ende ihrer Tätigkeit beim MDR.
Cashkurs Premium
Jetzt alle Artikel und Videos abrufen
Cashkurs ist 100% unabhängig und werbefrei – Nur so können wir Ihnen 100% unabhängige Informationen garantieren.
Werden Sie jetzt Mitglied und sichern sich den Zugriff auf alle Premiumartikel.