Dominik Kettner von Kettner Edelmetalle spricht bei Cashkurs mit Dirk Müller über den digitalen Euro und erklärt, warum er ihn nicht als praktisches Upgrade, sondern als künftiges Kontroll- und Sanktionsinstrument sieht. Es geht im Weiteren um das Vermögensregister, den Zusammenhang zwischen Bargeldverdrängung, digitaler Identität sowie der AMLA in Frankfurt und die Frage: Wie schützt man seine Freiheit und sein Vermögen, wenn der Staat immer tiefer in Zahlungsströme eingreifen kann? Nicht zuletzt beantwortet Dominik Kettner ganz persönliche Fragen und verrät, was für ihn im Leben wirklich zählt.
Die Anspannung im Kryptomarkt kann man derzeit überall spüren. Die Marktteilnehmer warten weiterhin auf die Bewegung, die endlich Klarheit schafft und die Nervosität aus dem Markt spült. Die EU-Finanzminister haben sich derweil nach über zwei Jahren auf den digitalen Euro geeinigt. Blicken wir also einmal auf das Ergebnis.
Die BRICS+-Staaten scheinen mit der Währung THE UNIT den Versuch zu starten, sich vom US-Dollar abzuwenden und auf eine teilweise Golddeckung zu setzen. Während die Finanzeliten das Edelmetall über Jahre verspottet haben, sprechen Rendite, Stabilität und das allgemeine Vertrauen für das Asset. Roman Baudzus analysiert in diesem Beitrag die Zäsur am Edelmetall- und Devisenmarkt.
Nachdem die BRICS+-Staaten bereits eine Alternativwährung angekündigt haben, könnte nun der Schritt zur Schaffung eines parallelen Finanzökosystems bewältigt worden sein. Die Währung THE UNIT mit 40-%iger Gold-Deckung ist als Prototyp an den Start gegangen, und Roman Baudzus beleuchtet Hintergründe sowie Folgen der möglicherweise bahnbrechenden Nachricht.
Die EZB hat beschlossen, den digitalen Euro endgültig auf die Menschheit loszulassen. Offenbar hat man in Frankfurt entschieden, dass die EU-Bürger zwischen Inflation, Rentenloch, Wohnungsnot und Bürokratiewahnsinn noch ein zusätzliches Sorgenpaket vertragen. Jahrelang wirkte der digitale Euro wie ein Brüsseler PowerPoint-Gespenst, das nach jedem Treffen wieder im Datennirwana verschwand. Doch nun soll er Realität werden: echte Bits, echte Bytes – und echte Konsequenzen.
Der Berichterstatter des EU-Parlaments zum digitalen Euro, Fernando Navarrete Rojas, hat dem zuständigen Ausschuss den Entwurf einer Stellungnahme zu den Plänen der EU-Kommission vorgelegt. Darin wird die Kommission aufgefordert, sich zunächst auf einen digitalen Euro für den Geldverkehr zwischen Banken und auf einen Offline-Digitaleuro für das breite Publikum zu konzentrieren. Sinn und Notwendigkeit eines Online-Digitaleuros in Konkurrenz zu vorhandenen privaten Bezahlsystemen werden dagegen angezweifelt. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Häring.
Was lange in der Schwebe war, ist jetzt öffentlich bekannt. Der digitale Euro kommt 2029. Höchste Zeit, wieder auf die aktuellen Pressemitteilungen zu schauen. Was ist bekannt und wo werden wir weiterhin im Dunkeln gelassen? Im Kryptomarkt gibt es währenddessen keine Zeit zum Durchatmen. Es scheint fast so, als ob die Liquidität austrocknet.
Zu Beginn der neuen Woche kam es zu deutlichen Abwärtsbewegungen im Kryptomarkt. Wie kommt es plötzlich zu solchen Dynamiken? Keine Dynamik zeigt man währenddessen von Seiten der EU-Finanzminister. Zumindest was die Obergrenze beim E-Euro betrifft. Wie kann das sein - ud wieso will man die Wahrheit nicht auf den Tisch packen?
Zum heutigen Wochenstart erfolgt ein Blick in die Eurozone, wo die Europäische Zentralbank auf eine absehbare Einführung des digitalen Euros drängt. Doch Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren und politische Kontroversen machen die Einführung des digitalen Euros erst gegen Mitte des Jahres 2029 wahrscheinlich. Was hat es hiermit auf sich?
Der Druck auf den Kryptomarkt nimmt immer weiter zu. Die ersten Analysten sprechen bereits von einem kommenden Crash. Wo liegt momentan das wirkliche Problem? Im zweiten Teil des Videos werfen wir einen Blick auf den Funktionsumfang des E-Euro. Was ist bekannt und wie wird er sich im Alltag in die bestehenden Zahlungsmöglichkeiten integrieren?
Der digitale Euro bzw. E-Euro steht in den Startlöchern. Nur leider lässt die öffentliche Debatte zu wünschen übrig. Oder haben Sie schon mal davon gehört, dass die EU Kommission sich nicht einig ist, wie weit der Datenschutz der Bürger gehen soll?
Es erfolgt ein Blick in die Russische Föderation. Es ist der Chef der russischen VTB Bank, der kürzlich in einer Rede im Rahmen der Konferenz Data Fusion 2024 auf die Dringlichkeit aufmerksam machte, sich komplett vom westlichen Finanzsystem abzuwenden. Sowohl die Bestrebungen zur Abkehr vom US-Dollar als auch des SWIFT-Systems laufen auf Hochtouren. Parallel hierzu ist es zu einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen den beiden unabhängigen Zahlungsabwicklungssystemen der Russischen Föderation und China gekommen.
Im zweiten Teil des sehr persönlichen Gesprächs mit Markus von den GoldBoys erklärt Dirk Müller nicht zuletzt, weshalb er mittlerweile ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Gold hat. Da Gold den Inbegriff des Anhaftens darstellt und damit stets auch die Angst vor einem Verlust einhergeht, ist dessen Besitz nicht einfach mit der Einsicht zu verbinden, dass nur derjenige frei ist, der nichts mehr zu verlieren hat. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, kein Eigentum zu haben, sondern sich aus der egogetriebenen Abhängigkeit von nicht lebensnotwendiger Materie zu lösen, um das eigene Glück und Zufriedenheit in seinem Inneren zu finden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Video!
Wohnzimmer-Interview mit den GoldBoys Teil 2 - Dirk Müller: Darum bin ich dankbar für jede Krise
Neben den potenziellen Kursgewinnen bietet die Welt der Kryptowährungen eine weitere Einkommensmöglichkeit: das sogenannte „Protokoll Staking“ (Staking). Diese Option, zusätzliche Erträge zu generieren, hängt von der Struktur des jeweiligen Netzwerks und der Kryptowährung ab - und wird im vierten Teil unserer Miniserie beleuchtet.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die die Arbeiten westlicher Länder an digitalem Zentralbankgeld koordiniert, hat eine Blaupause des angestrebten neuen Geldsystems mit digitalen Zentralbankwährungen veröffentlicht. Diese lässt gruseln und entlarvt die Schönfärbereien von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank hinsichtlich des digitalen Euro. Ein Beitrag von Norbert Häring.
Kürzlich räumte die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland öffentlich ein, dass Banken Kontenabhebungen und Kapitaltransfers ihrer Kunden unter Einsatz von FedNow fortan auch werden limitieren können, um dem Ausbruch einer Bankenkrise vorzubeugen. Schließlich solle FedNow fortan dazu beitragen, die Finanzstabilität in den Vereinigten Staaten zu verbessern und zu garantieren, falls Stress im heimischen Bankensystem aufkommen sollte…
Im Interview mit dem Liebenswert-Magazin führt Dirk Müller nicht nur aus, warum Bargeld für ihn geprägte Freiheit bedeutet und weshalb klassische Bankfilialen bald der Vergangenheit angehören. Er weist insbesondere auch auf die repressiven Möglichkeiten hin, die eine alleinige digitale Währung mit sich brächte. Hinsichtlich des zeitlichen Horizonts einer künftigen Bargeldabschaffung beschreibt er zwei Szenarien.
Im Rahmen von Jerome Powells jüngster Anhörung vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses blieb kaum ein Thema von aktueller Tragweite unausgesprochen. Es stellt sich die Frage, ob sich die Federal Reserve Bank notfalls letztlich dazu entscheiden wird, Finanzmärkte und Banken „zu retten“, oder ob die Stabilität des US-Dollars den geldpolitischen Entscheidern wichtiger sein wird. Auch die Transition von Libor zu SOFR und die Digitalisierung des amerikanischen Geldsystems bringt bedeutsame Veränderungen für Banken und Finanzmärkten mit sich.
Der Vorschlag der EU-Kommission für die Verordnung zur Einführung des digitalen Euro, der mir vorliegt, enthält eine Vielzahl von Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Verbreitung des neuen Zahlungsmittels ohne erkennbaren Mehrwert für die Nutzer. Die einzige erkennbare Funktion des eEuro ist es, Bargeld verdrängen zu helfen, und der digitalen Totalüberwachung näherzukommen. Ein Beitrag von Norbert Häring.
Kritiker der Federal Reserve und des FedNow-Systems weisen darauf hin, dass die Federal Reserve Bank nach dem Roll Out von FedNow bereits über alle sensiblen Informationen aller Geschäftsbankenkunden in den Vereinigten Staaten verfügen wird – und zwar noch bevor es zur potenziellen Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) kommen wird.
"Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde und EZB-Direktoriumsmitglied Fabio Panetta haben auf einer Veranstaltung in Brüssel für Fachleute so deutlich wie bisher nie offengelegt, dass und wie der geplante digitale Euro die Verdrängung des Bargelds beschleunigen wird." Ein Beitrag von Dr. Norbert Häring.
"Indien war schon Vorreiter bei der Bürgernummer, die nun auch bei uns eingeführt wird. Nun zeigt der autokratische Herrscher Modi, wie man mit digitalem Geld die Menschen ans staatliche Gängelband legen und ihr Ausgabeverhalten kontrollieren kann." schreibt Dr. Norbert Häring.
Wenig Vortrieb an den Börsen; Warten auf die Berichtssaison / 14:30 Uhr: US-Verbraucherpreisindices / US-Senator Josh Hawley (Republikaner) unterstützt Bidens Pläne von Übernahmeverboten für Big Tech / Chinesische Exporte enorm gestiegen - für 100 Länder der wichtigste Handelspartner! Fragen über Zahlungsabwicklung werden prominenter / Taiwan-Konflikt: Die Wortwahl spitzt sich zu / Nvidia will mit GPUs auch Intel im Bereich KI Konkurrenz machen / Japan: radioaktives Wasser soll ins Meer geleitet werden
Die Entwicklungen im südamerikanischen Venezuela könnten darauf hindeuten, dass wir es weltweit mit einem kollabierenden Geldsystem zu tun bekommen werden. Seit der globalen Finanz- und Bankenkrise wird durch eine wachsende Anzahl von Analysten, Geldexperten und Beobachtern aus vielen anderen Wirtschaftsbereichen davor gewarnt, dass eine sich verewigende Gelderzeugung durch Zentralbanken ab einem bestimmten Zeitpunkt unumkehrbare Konsequenzen zur Folge haben wird.
Ob Pläne zur Digitalisierung der Wirtschaft und Währungen zur Verhinderung von deren Kollaps von Erfolg gekrönt sein werden, wird sich im Laufe dieses Jahres zuerst in dem südamerikanischen Land Venezuela beobachten lassen. Die Regierung in Caracas sieht sich aufgrund eines Mangels an anderen Alternativen zu dieser Form der Digitalisierung gezwungen und avanciert somit zu einem weltweiten Versuchskaninchen auf dem Gebiet. Zentralbanken rund um den Globus werden ein aufmerksames Auge auf die Entwicklungen werfen.
Es war eines der größten Comebacks in der Sportgeschichte. Nach sieben Jahren holte sich Boxlegende Muhammad Ali 1974 den Weltmeistertitel im Schwergewicht zurück. Seit sieben Jahren fallen auch die europäischen Inflationserwartungen. Doch erwarten viele hier ebenso ein fulminantes Comeback im nächsten Jahr.
Neue Corona-Maßnahmen sind wenig nachvollziehbar / (Personal)Engpässe in Krankenhäusern bestanden bekanntermaßen vor Corona – woher kommt der Aktionismus, der die „alte Gesellschaft“ begräbt!? / WHO: Einschränkungen auch nach Impfung! / Verschwörung wird zur Realität: Letztlich Grenzübertritt an Corona gekoppelt / Maske als künftiges Zeichen für „Gefährder“? / Der digitale (Gesundheits)pass kommt! / Bitcoin – ein trojanisches Pferd / UN bereitet biometrisches Wallet vor / WEF: Kein Zurück zur Normalität!
Kaum ein Dokument ist mir so oft zugeschickt worden, wie die jüngsten Überlegungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem digitalen Euro. Es besteht offenkundig großer Bedarf an Einschätzungen, ob ein digitaler Euro etwas Gutes oder etwas Schlechtes wäre. Unter anderem Vertreter der Monetative und der Linken drängen die EZB dazu. Das halte ich für einen schweren Fehler. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Häring.
Das System FedNow soll das amerikanische Geldwesen revolutionieren, indem private Haushalte und Firmen unter Umgehung von kommerziellen Geschäftsbanken in der Zukunft direkt Konten bei der Federal Reserve betreiben. Doch stehen diese Pläne in Einklang mit der amerikanischen Landesverfassung? Werfen wir einen gemeinsamen Blick auf die aktuellen Entwicklungen.
DAX stabil, gefühlt aber meilenweit von der 13.000 entfernt; ruhiger Handelstag zu erwarten / Tag der Entscheidung hinsichtlich der Monopolstellung der „Big Four“ rückt näher / Deutsches Kartellamt nimmt Amazon ins Visier / EZB zögerlich, doch es bleibt nur die Frage, wann der Digitaleuro eingeführt wird / Daten: Verbrauchervertrauen Europa; Immobilien und US-Öllagerbestände am Abend
„Es zeigt sich, dass Gold in Relation zu allen großen Währungen – mit Ausnahme des US-Dollars – neue Allzeithochs erklommen hat. Doch der US-Dollar dürfte wohl sehr bald folgen. Und da der US-Dollar die Weltreservewährung ist, lässt sich darauf schließen, wie schlimm es um die Kaufkraft und den inneren Wert der großen Fiat- und Papierwährungen bestellt sein muss…“ schreibt Roman Baudzus nach einer Betrachtung der Goldpreisentwicklung.
Wie die meisten anderen Zentralbanken beschäftigt sich auch die Bank of England mit dem Thema digitaler Kryptowährungen, um in der Zukunft eigene Währungen vielleicht einmal gänzlich digital zu emittieren. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich liefert mit ihrer Initiative „Innovation BIS 2025“ jedenfalls den passenden Rahmen…
Im Interview für die Seite Rubikon mit Flavio von Witzleben gibt Dirk Müller seine Einschätzung zur aktuellen wirtschaftlichen Lage ab und erklärt, weshalb er mit einer 70-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon ausgeht, dass eine zweite große Abwärtswelle an den Märkten droht. Für die Zukunft Europas und des Euros zeichnet er hierbei zwei mögliche Szenarien, zeigt hinsichtlich der Auseinandersetzungen zwischen den USA und China auf, weshalb mit Xi keine friedliche Lösung in Sicht ist - und erklärt die Hintergründe und Spannungsfelder der Entwicklungen auf den Straßen in den USA.
Die Ankündigung von Facebook, bald das neue Geld Libra in Umlauf zu bringen, hat intensive politische Diskussionen ausgelöst. Die neue EZB-Chefin Christine Lagarde hat angekündigt, bis Mitte 2020 Vorschläge zur weiteren Ausgestaltung unseres Geldsystems zu präsentieren, das sie an einem historischen Wendepunkt sieht. Die zentralen Fragen dabei sind: Wer darf das neue digitale Geld herausgeben? Welche Auswirkungen hat das auf Banken, Wirtschaft und Gesellschaft? Ein Gastbeitrag von Klaus Karwat.
Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Forderung nach einem digitalen Euro, also einer staatlich kontrollierten Krypotwährung laut werden würde. Nun erfolgt der Ruf ganz prominent von Seiten des deutschen Bankenverbandes, der gleichzeitig natürlich einen globalen Identitätsstandard zur Identifizierung beinhaltet. Das bestehende System soll dabei keinesfalls in Gefahr gebracht werden...
Auf welche Weise Facebooks Kryptowährungsprojekt Libra in jüngster Zeit in den Fokus der amerikanischen Politik geraten ist, hatte ich Ihnen unter anderem in "Libra, die neue (Krypto)-Weltwährung? Nicht so schnell…" ausgeführt. Es hat nicht lange gedauert, bis Worten nun auch Taten folgen.
Wie so oft braucht es erst einen Crash um den Markt zu bereinigen und die Spreu vom Weizen zu trennen. Der Kryptomarkt ist ein gutes Beispiel, wenngleich noch nicht alle faulen Äpfel aus dem Korb aussortiert wurden. Die Branche hat aus dem „Reality Check“ gelernt und orientiert sich in Ihren Produkten auch am klassischen Finanzwesen. Eine vielversprechende Möglichkeit sind sogenannte Security Tokens. Ein zugegebenermaßen komplexes Themengebiet, welches im Folgenden grundlegend vorgestellt werden soll.
Während sich die monetäre und wirtschaftliche Lage in Venezuela weiter zuspitzt, hat Staatspräsident Nicolás Maduro der venezolanischen Zentralbank inzwischen die Anordnung erteilt, die staatliche Kryptowährung Petro zu einem offiziell anerkannten Zahlungsmittel zu machen. Roman Baudzus hat so eine Vermutung, was der Grund hierfür sein könnte…
Nach dem mehr als 80%igen Rückgang vieler Krypto-Token ist im laufenden Jahr wieder etwas Leben in die Bude gekommen. Der Kurs des Bitcoin hat sich deutlich erholt und auch einige der so genannten Altcoins sind wieder auf die Beine gekommen. Manche der jüngeren Exemplare konnten sogar neue Allzeithochs markieren.
An den Märkten für Krypto- und Digitalwährungen beginnt sich nach lange anhaltender Korrekturphase die Spreu vom Weizen zu trennen. Allen voran überzeugt Bitcoin momentan durch relative Stärke und eine sich fortsetzende Rally. Noch sehen sich die Kryptowährungs-Konkurrenten nicht dazu in der Lage, selbst wieder einen Aufschwung einzuläuten.
Die Zeichen stehen auf Sturm - und man wappnet sich. Nicht nur bei den Autobauern in Deutschland sieht es trostlos aus. Seit dem dritten Monat in Folge geht es mittlerweile abwärts – und zwar um fast 20 Prozent. Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe fallen seit Juni 2018 beinahe exponentiell. Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal - nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom- wird.
Ich denke, dass es an der Zeit ist, die jüngsten Entwicklungen an den Kryptowährungsmärkten heute einmal Revue passieren zu lassen. Zumindest im Fall der „Mutter aller Kryptos“, nämlich Bitcoin, erweckt es zurzeit den Eindruck, als ob sich der Abverkaufsdruck oberhalb der Marke von $6.000 pro digitaler Münzeinheit abgeschwächt zu haben scheint.
Dr. Norbert Häring erläutert im Gespräch nicht nur, auf welch perfide Weise das Bargeld abgeschafft und eine neue, digitale Weltleitwährung implementiert werden soll. Auch das brisante Zusammenwirken verschiedener internationaler Institutionen zur Förderung der Migration sowie weitere, aktuelle politische und wirtschaftliche Themen kommen im ausführlichen Interview zur Sprache.
Märkte: Konsolidierung auf hohem Niveau vor weiteren Anstiegen? • Betrugsverdacht bei Kryptowährung "One Coin" • News und Zahlen zu Snap, Schaeffler, Gamesa, Deutsche Post und Solarworld • Trump wegen Entlassung des FBI-Chefs unter Druck • Bundesverteidigungsministerin plädiert für massive Aufrüstung
Die Kryptowährung Bitcoin erklimmt momentan ein Allzeithoch nach dem nächsten. Das Thema Digitalwährungen ruft auch Regierungen in aller Welt auf den Plan. Wie werden diese reagieren? Sind neue Restriktionen zu erwarten - oder eher das Gegenteil davon? Wird Bitcoin zu einer neuen Währung oder handelt es sich dabei womöglich um ein groß angelegtes Experiment?
Die Nutzung von Kryptowährungen stand in Russland unter Strafe. Nun folgt eine Legalisierung. Woher kommt dieser plötzliche Sinneswandel? Welche Wirtschaftsdaten, die eher hinter den Kulissen verborgen sind, sind mitbestimmend? Spielt die Blockchain-Technologie an sich eine entscheidende Rolle bei dieser politischen Entscheidung?
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