Der Supreme Court hat zwar die Zölle von Trump für unwirksam erklärt, doch der US-Präsident sorgt mit seinen Aussagen weiter für Unsicherheit an den Märkten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Auswirkungen der neuesten Aussagen aus dem Weißen Haus und schaut sich zudem Deutschlands Handelsbeziehungen im Detail an.
Die Märkte zeigen sich stabil, doch unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte weiter: Während die USA mit dem geringsten Handelsbilanzdefizit seit 2008 überraschend positive strukturelle Signale senden, verdichten sich in Deutschland und der Eurozone die Hinweise auf anhaltende Schwäche. Folker Hellmeyer zeigt auf, warum diese Divergenz für Märkte, Währungen und Standortfragen zunehmend entscheidend wird.
Der Aufstieg Chinas zur High-Tech-Industrienation zeigt nun offen seine Folgen: Erstmals seit Jahrzehnten importiert Deutschland mehr Investitionsgüter aus China, als es dorthin exportiert. Eine historische Zäsur – und ein Warnsignal. Während China strategisch aufholt, hat Deutschland längst den Sitz im Sattel verloren und merkt nicht, dass das Pferd in die andere Richtung galoppiert…
An den Börsen gibt es aktuell eine umfassende Liquiditätspräferenz, wodurch Kapital bei Aktien & Co. abgezogen wird, was die großen Indizes ins Minus schickt. Währenddessen gibt es aus Deutschland gemischte Nachrichten: Einerseits erwartet die KfW ein Anspringen der Konjunktur, gleichzeitig zeigt sich aber ein Rekorddefizit im Handel mit China. Folker Hellmeyer wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, was jetzt wichtig ist.
Neue Daten zur deutschen Handelsbilanz senden bedenkliche Signale an Wirtschaft und Politik - nicht zuletzt da die Abhängigkeit gegenüber den USA hoch und die Partizipation am Wachstum des globalen Südens gering ist. Ähnlich negative Botschaften gibt es für Deutschland mit Blick auf das Gastgewerbe. International spitzt sich derweil die Lage in Israel zu. Hier erfahren Sie alles, was dazu heute wichtig ist von Folker Hellmeyer:
Die US-Regierung testet eine rechtlich fragwürdige Exportabgabe, die Korruption Tür und Tor öffnen und bald auf weitere Branchen ausgeweitet werden könnte. Gleichzeitig steckt die Regierung von Präsident Trump im Ölpreisdilemma: Höhere Preise sind nötig, um heimische Produzenten zu Investitionen zu bewegen, doch niedrige Preise sollen die Inflation bremsen. Nicht zu vergessen birgt auch das unverbindliche Energieabkommen mit der EU zusätzliches Potenzial für künftige Handelskonflikte.
Deutschland ist eine Exportnation und dementsprechend von den Importeuren abhängig. Folker Hellmeyer zeigt ein ungesundes Gleichgewicht mit Blick auf die Entwicklung der Handelsbilanz auf, das womöglich zu einem Problem werden könnte. Außerdem: Die Aktienmärkte geben nach und die Zollverhandlungen stehen weiter im Fokus.
Die USA verlangen 30 % Zoll auf EU-Exporte – was auf den ersten Blick nach einer harten Verhandlungsposition aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ökonomischer Affront. Denn: Das geplante Zollvolumen von rund 160 Mrd. EUR übersteigt den EU-Überschuss im Handelsaustausch mehr als um das Dreifache. Das ist nicht Verhandlung auf Augenhöhe – das ist Wirtschaftskrieg mit Ansage. Die EU steht jetzt vor der Frage: standhalten oder unterwerfen?
Alle Welt schaut auf die neuen Schuldenberge, die Präsident Trump mit seiner mittelschönen Bill produziert. Doch es bleibt festuzhalten: In der Vergleichsperiode machte Präsident Biden deutlich mehr Schulden als Trump. Nun will Letzterer mit neuen Plänen und großen Ankündigungen punkten – doch vieles wirkt überzeichnet. Die Börsen feiern derweil neue Rekorde, bleiben aber wachsam, denn hinter dem politischen Theater lauern echte Risiken.
Der DAX erklimmt ein neues Allzeithoch – aber Euphorie bleibt aus. Trotz anhaltender geopolitischer Brüche – etwa zwischen USA und EU – setzt sich der stille Aufwärtstrend fort. Im Fokus stehen nun die EZB-Zinssenkung und eine überraschend starke BIP-Prognose in den USA. Ein vermeintlich ruhiger Markt – doch die Unterströmung ist alles andere als stabil.
Der eskalierende Zollstreit zwischen den USA und China erreicht neue Dimensionen: Washington fordert Drittländer auf, China zu isolieren – Peking kontert mit Sanktionen gegen Boeing. Nvidia warnt vor Milliardenschäden. Trotz positiver Konjunkturdaten bleibt die Marktstimmung angespannt. Ein differenzierter Blick auf Handels- und Dienstleistungsbilanzen zeigt: Die EU hat in den Verhandlungen mehr Spielraum, als oft behauptet.
In den aktuellen Veröffentlichungen zur Außenpolitik und zum Außenhandel geht der wichtigste Punkt oft unter. Am Anfang aller Überlegungen sollte die Frage stehen, wer ist eigentlich von wem in welchem Maße abhängig und welche dieser Abhängigkeiten sind problematisch und welche nicht.
Es erfolgt ein Blick an die chinesischen Aktienmärkte. Wie sieht die aktuelle Lage nach dem erfolgten Kurseinbruch aus? Welche Entwicklungen sollten potenzielle Investoren vor einem Einstieg in chinesische Dividendenpapiere unbedingt im Auge behalten? Und aus welchen Richtungen drohen weitere Risiken und Gefahren?
Es ist durchaus an der Zeit, sich mit dem Ausblick auf eine mögliche Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus zu beschäftigen, so wie dies in jüngster Zeit unter anderem Michael Every von der Rabo Bank getan hat.
Mit Blick auf die deutsche Außenhandelsbilanz lässt sich nicht nur feststellen, dass Deutschland die ehemalige Stärke vermissen lässt, sondern auch, dass die Abhängigkeit von China weiter zunimmt. Zudem spitzt sich der zwischen den USA und China geführte Handelsstreit wieder zu – und Deutschland befindet sich mittendrin in dieser Auseinandersetzung: als kleiner Spielball.
Eingehende Wirtschaftsdaten aus dem Unternehmenssektor sprechen zurzeit weder für eine wirtschaftliche Trendwende in der Volksrepublik China noch in der Eurozone respektive der Europäischen Union. Im Bericht soll neben eingegangenen Einkaufsmanagerindizes im Dienstleistungsgewerbe auch ein Blick auf die Handelsdaten geworfen werden. Sonderlich erbaulich sehen diese Daten nicht aus.
Die Handelsbilanz der Eurozone ist auf ein neues Rekorddefizit eingebrochen. An den Finanzmärkten dominiert Nervosität, was angesichts der aktuellen Lage kaum verwundern mag - sogar Madame Lagarde fühlt sich dazu bewogen, Mahnungen auszusprechen und die EZB dazu, klare Kante zu zeigen. Derweil sendet der DIHK einen Appell an Berlin, Chinas Märkte nicht aufzugeben.
Dem Exportweltmeister Deutschland droht ein negativer Handelsbilanzsaldo - Teilen sich die Medaillen bald andere? Der aktuelle Marktausblick von Martin Utschneider.
Dax öffnet mit Positiv-Gap; internationale Märkte steigen leicht; USD weiter stark - Europarität mehr als realistisch / Untätige EZB: Glaube an Euro schwindet / Deutschland: Schafft sich das Powerhouse Europas ab? / Wettbewerbsfähigkeit trifft auf Rezession / Johnson steht allein / Habeck: Es wird teurer & knapper! Was bringt der Verzicht wirklich? / Staatshilfe für Uniper / Lindner: Weniger Geld für Langzeitarbeitslose / Samsung setzt sich ab! / Xiaomi: Vietnam als neue Werkbank / China vertieft Bündnis zu Philippinen
DAX auf Allzeithoch-Niveau, Rückenwind der weltweiten Börsen überschaubar; Rohstoffe mit heterogener Entwicklung; Gold sehr fest / Sogwirkung: US-Dollar-Stärke aufgrund steigender Zinsen / Corona-Lage nährt Zweifel an Europa: Günstiger Export ist für Handelsdefizit der USA negativ – Strafzölle werden beibehalten / Fed-Chef Powell vor Wiederwahl? / Corona-Lage eskaliert – Einzelhandel in Schockstarre; Impfdruck erhöht sich deutlich – Impfpflicht und Lockdowns in der Diskussion / Anlagenotstand treibt die Kurse
Nach wie vor dominiert die Volksrepublik China den internationalen Handel, was gestern publizierte Daten für den Monat Oktober einmal mehr auf eindrucksvolle Weise bewiesen und untermauert haben. Ob die Exportstärke der Chinesen angesichts einer Verhängung von neuen Covid-Lockdowns sowie sich ausweitenden Containerschiffstaus in den eigenen Häfen wird anhalten können, bleibt indes abzuwarten. Eine unabhängige westliche Welt sieht aber wohl anders aus...
An den Finanzmärkten dominierte zuletzt eine verhaltene Gangart. Neue Rekorde an US-Aktienmärkten kombinieren sich mit einem zarten Hang zu Gewinnmitnahmen in Asien und Europa. Der USD bleibt weiter erstaunlich stabil. Das gestiegene Handelsvolumen erkennt Folker Hellmeyer als Bestätigung der These, die ökonomische Zukunft liege im Osten. Die Kryptomärkte geraten weiter in den Fokus der Aufsichtsbehörden. Xi forderte in Afghanistan eine gemäßigte und stabile Politik seitens aller Parteien.
Nicht nur zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China, sondern auch im Hinblick auf das bilaterale Verhältnis zwischen der Europäischen Union und dem Reich der Mitte haben sich die Wolken am Firmament über die vergangenen Monate teils deutlich verdüstert…
Erfreuliche Einkaufsmanager-Indizes verheißen den Vereinigten Staaten auf Sicht eine spürbare Erholung der heimischen Wirtschaft. Doch zu welchem Preis wurde eine solche Erholung, so sie denn einsetzen sollte, erkauft? Werfen wir zum Wochenschluss einen Blick auf Entwicklungen im Unterholz, die im medialen Getöse unterzugehen drohen.
China verkündet das Ziel, langfristig alle bestehenden bilateralen Zölle abzuschaffen. Natürlich ist dieser Zug nicht ganz uneigennützig und die Reaktion aus Washington bleibt abzuwarten. Anfang der kommenden Woche tagt die WHO, um das weitere Vorgehen in Sachen Coronavirus abzustimmen. Die Vorgänge hinsichtlich der Wahl in Thüringen bezeichnet Folker Hellmeyer als irritierend.
Die Bundesbank sieht im neuesten Monatsbericht vom Dezember inzwischen erste vorsichtige Anzeichen dafür, dass sich die Industrie zukünftig stabilisieren könnte. Sie begründet dies unter Zuhilfenahme der seit Monaten praktizierten Verbalakrobatik.
Die chinesischen Exporte in Richtung der Vereinigten Staaten brachen zuletzt dramatisch ein und auch der Import ging mit knapp 16 % sehr deutlich zurück. Die Daten der chinesischen Zollbehörde legen auch ansonsten Zeugnis über die Folgen des Handelskriegs ab – und die Prognosen für das BIP-Wachstum bewegen sich für Q3 bei vergleichsweise mickrigen 5,9 %. Wie es in den Verhandlungen weiter geht, bleibt spannend - auch nachdem Peking zuletzt neue Forderungen aufstellte...
Nicht nur Donald Trump hat gegenüber China mit einem Handelsbilanzdefizit zu kämpfen, auch die EU hat ein deutliches Exportdefizit gegenüber den Chinesen, welches sich allerdings bislang mit dem Handelsüberschuss gegenüber den USA mehr oder weniger ausglich. Doch nicht nur mit Blick auf drohende US-Strafzölle droht die europäische Handelsbilanz künftig unter die Räder zu geraten.
Es herrscht wohl die berühmte Ruhe vor dem nächsten Sturm - zumindest sind heute bisher keine bewegenden Twitternachrichten zu lesen. Doch die weltweite Rezessionsgefahr wächst, so sieht JPMorgan eine Wahrscheinlichkeit von 40 %, dass die USA innerhalb der nächsten zwölf Monate in eine solche schlittern. China baut derweil weiter Abhängigkeiten ab - ob dies wirklich Grund genug ist, den Pessimismus abzulegen?
Auch zu Beginn des Monats August bleibt es wieder einmal nicht aus, sich mit dem bilateralen Handelsdefizit zwischen den Vereinigten Staaten und China zu beschäftigen. Dies gilt umso mehr aus Sicht der gestern durch US-Präsident Trump veranstalteten Twitter-Orgie…
Amerikas Handelsdefizit ist im Monat Mai auf ein 5-Monats-Hoch geklettert, nachdem die Importe aus dem Rest der Welt deutlich gestiegen sind. Beobachter zeigen sich überzeugt, dass Unternehmen in den USA ihre Lagerbestände in all jenen Bereichen weiter aufgestockt haben, in denen vor dem G20-Gipfel eine Verhängung von neuen Sonderzöllen drohte.
Im März wurde in Deutschland auf Monatsbasis ein neuer Export-Rekord aufgestellt, was viele Experten positiv überraschte. Bei genauerer Betrachtung der Im- und Exporte und mit Blick auf den Target2-Saldo muss die Hoffnung von Thomas Trepnau auf steigende Importe aus der Eurozone, bei wachsenden Exporten in Länder außerhalb der Eurozone, geteilt werden.
Dax: Kein Ende der Talfahrt in Sicht / Dow Jones unverändert; US-Außenpolitik belastet Ausland aktuell mehr; Asien schwach / EUR-USD & Gold ruhig; Öl gibt leicht nach / Irankrise spitzt sich weiter zu! / Handelsverhandlungen in Washington / Exporteinbruch China; Wachstumseinbruch USA: loss-loss-Situation / Europäer sind die Nächsten / IPO von Uber: Abwarten nach Anfangseuphorie! / Daten: US-Erzeugerpreise; Arbeitslosen-Erstanträge; US-Handelsbilanz
Die globalen Handelsvolumina befinden sich in einem anhaltenden Abschwung, wie neueste Daten von der internationalen Handelsfront zeigen. Für die Weltwirtschaft und die globalen Transportmärkte wird dies schwerwiegende Folgen haben, während die USA und China im Angesicht ihres Handelskriegs weiter auf Zeit spielen.
Die aktuellen Prognosen sehen die USA angesichts der rasant steigenden Rohölausfuhren bald als zweitgrößten Exporteur nach Saudi-Arabien. Sehr gerne würde man in Washington China als Kunden zurückgewinnen, um so die Handelsbilanz auszugleichen. Jedoch verhelfen nur die aktuell hohen Preise zur Rentabilität von Fracking – und diese könnten bei einem anhaltenden Handelsdisput fallen, wenn die Weltmärkte mit Fracking-Öl überflutet würden. Wie wird Trump in dieser Situation agieren?
Die jüngsten Daten zur Entwicklung der US-Handelsbilanzen im Januar dürften große Freude bei Donald Trump auslösen. Denn nachdem sich das Handelsdefizit noch im Dezember deutlich ausweitete, übertraf der Rückgang zum Jahresauftakt nicht nur Analystenmeinungen deutlich. Auch die Verringerung gegenüber China ist durchaus beachtlich.
War China bisher stark von Erdölimporten abhängig, könnte der nun offiziell bestätigte Fund von 100 Milliarden Kubikmetern in der Bohai See die Sachlage ändern. Sogar die Infrastruktur zur Versorgung des Inlandes steht bereits aufgrund vorheriger Funde. Derweil zeigt der Blick auf die aktuellen Importe, dass die vorher stets steigende Einfuhr aus den USA völlig zum Erliegen gekommen ist. Dabei sollten US-Erdgaseinfuhren eigentlich das bilaterale Handelsdefizit der USA mit China glätten…
Diese Nachrichten dürften Donald Trump alles andere als geschmeckt haben! Wieder erreicht das US-Handelsdefizit einen neuen Rekord, wieder werden die Analystenmeinungen in negativer Hinsicht übertroffen - und auch aus den laufenden Handelsgesprächen sind bisher keine wirklich tragenden Ergebnisse zu verkünden.
Sinkende Gewinnmargen und eine angesichts der sich abzeichnenden Konjunktureintrübung schwächere Nachfrage an den globalen Stahlmärkten machen der Branche zunehmend Sorgen. Gerade auf dem größten Markt in China deutet sich ein herber Abschwung an. An dieser Stelle sollte nicht vergessen werden, dass der Sektor einen wichtigen allgemeinen Wachstumsindikator darstellt.
Schwache Vorgaben / Chinesisches Außenhandelsdefizit im Dez. -4,4% / ausländ. Investitionen und Auslandsinvestitionen rückläufig / chin. Zentralbank: Absage an Visa und Mastercard / Momentum lässt nach – neg. Nachrichten als Trigger? / Brexit: Verschiebung der Machtverhältnisse / EUR-USD: seit Nov. korrektive Aufwärtsbewegung
Die Abkürzungen KGV und KBV sind den meisten Börsianern ein Begriff. Allein mit diesen beiden Bezugsgrößen lässt sich aber noch lange keine fundierte Aussage über die Attraktivität einer Aktie treffen. Deshalb erhalten Sie in unserer kleinen Artikelserie einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen für den geneigten Fundamentalanalysten. Den Anfang machen die bedeutendsten Kennzahlen zur BEWERTUNG.
Die Affäre um die Festnahme der Huawei-Finanzchefin hat aus Sicht von Rüdiger Born größeren Charakter, als zunächst anzunehmen wäre. Nachdem sich Neuseeland und Australien gegen Softwareeinsatz der Firma im 5G-Ausbau entschieden hat, denkt auch Japan über Ausschluss nach. Aus chinesischer Perspektive wird hier nach der „Wurzel“ Chinas gegriffen, Ericsson & Nokia könnten profitieren. Charttechnik: viel Platz nach unten! 14:30: US-Handelsbilanz & Arbeitsmarkt; EZB-Pressekonferenz Zinsentscheid
Der Eingang neuester Daten zur Entwicklung des amerikanischen Handelsdefizits wird US-Präsident Donald Trump abermals alles andere als zufrieden stimmen. Im Monat August lag das Handelsdefizit der Vereinigten Staaten bei $75,8 Milliarden, dem höchsten Niveau in den letzten sechs Monaten und recht nahe eines zuvor erreichten Rekordhochs…