In den letzten Tagen konnten die Kryptomärkte deutlich zulegen. Wir nähern uns damit entscheidenden Chartmarken. Bilden wir gerade das Fundament für einen neuen Bullenmarkt oder schlagen die zahlreichen Risiken wieder durch? In den vergangenen Tagen hat zudem eine Falschnachricht die Kryptogemeinde erschüttert. Die SPD plane im Zuge der Steuergesetzgebung eine Abschaffung der 1-Jahr-Krypto-Haltefrist. Warum wir trotzdem aufpassen müssen!
Wenn die Öl und Gaspreise mal wieder sprunghaft ansteigen, nehmen auch die Schmerzen an der Tankstelle zu. Das Gleiche gilt natürlich auch für die steigenden Strompreise beim Laden des Elektroautos. Sicher sind in solchen Situationen lediglich die Schuldzuweisungen für die gestiegenen Kosten.
Beim beliebten politischen Spielchen „teile und herrsche“ wird verlässlich die Ausbeuter-Karte gezückt, wenn es um das Thema Gehalt und Lohnkosten geht. Spannender als der Blick auf das bloße Gehalt oder irgendwelche Stundenlöhne ist jedoch der Blick darauf, was bei einem bestimmten Jahresgehalt an Gesamtkosten anfällt und für wen am Ende was übrigbleibt.
Die Kryptomärkte haben die jüngsten Verluste zügig wieder aufgeholt. Das schlimmste Szenario wurde damit vorerst abgewendet. Aber wie sicher ist der momentane Rebound? Eine andere Art von Rebound findet derzeit in den Niederlanden statt. Das Gesetz für unrealisierte Gewinne aus Aktien, Krypto usw. steht auf der Kippe. Kommt nach massiven Protesten nun doch ein Einlenken der Regierung zustande?
Der Rückbau der deutschen Industrie schreitet voran. Die aktuellen Nachrichten aus Wolfsburg sind nur ein Beleg für die beginnende Erkenntnis, welchen Umfang die noch kommenden Einschnitte haben werden. Schon vor den absehbaren Rückgängen bei der Gewerbesteuer, wachsen die Haushaltsdefizite der deutschen Gemeinden.
In Deutschland zeigt sich trotz Rekordeinnahmen bei den Steuern für 2027 ein deutliches Haushaltsloch, was möglicherweise durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer gedeckt werden könnte. Währenddessen richtet sich der geopolitische Fokus nach Genf, wo gerade zwei wichtige Friedensverhandlungen geführt werden. Folker Hellmeyer ordnet die aktuellen Nachrichten und Daten ein.
Wer Produktivität mit bloßer Arbeitszeit verwechselt, kuriert Symptome statt Ursachen. Nicht die Zahl der Stunden entscheidet über Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit – sondern das, was in jeder Stunde entsteht. Solange dieser Unterschied ignoriert wird, bleibt die Debatte über längere Arbeitszeiten ein Ablenkungsmanöver.
Die von der Trump-Administration verhängten Einfuhrzölle sollten Amerika stärken – doch neue Berechnungen zeigen: Sie belasten die privaten Haushalte, bremsen das Wachstum und fressen die Steuererleichterungen wieder auf. Nun könnte ein Urteil des Supreme Court die gesamte Zollstrategie ins Wanken bringen.
Vielen Städten und Gemeinden stehen in finanzieller Hinsicht schwere Jahre bevor. Bereits im vergangenen Jahr stieg das Defizit auf kommunaler Ebene stark an und dieser Abwärtstrend ist ungebrochen. Noch erschreckender als die Entwicklung der Einnahmen ist der Anstieg der Ausgaben.
Vor der US-Zinssitzung am Mittwochabend zeigen sich die Aktienmärkte abwartend, während Silber, getrieben von der weiterhin hohen Nachfrage, auf über 60 US-Dollar schießt. Neue Daten zeigen derweil, dass es in der US-Wirtschaft läuft, aber das Bild in Deutschland weitaus weniger rosig ist. Folker Hellmeyer wirft im Beitrag einen genaueren Blick auf die Zusammenhänge und zeigt auf, warum es in der Bundesrepublik jetzt Steuersenkungen braucht.
Wird 2026 das Jahr, in dem Deutschland mit einer Wunderkerze den Hausbrand löschen will? Fakt ist: Der DAX feiert Auslandserfolge, während die Heimatwirtschaft im Bürokratie-Stau verkohlt. Viel Glanz an der Börse, wenig Licht im Land – aber dafür reichlich politische Teelichter zur Beruhigung.
Unternehmen und junge Familien kehren Hochsteuerstaaten wie Kalifornien und New York in großer Zahl den Rücken. Geringere Steuern, niedrigere Energiekosten und schnellere Genehmigungen machen Staaten wie Texas und Florida zu den großen Gewinnern eines Strukturwandels, der gerade erst beginnt. Was sagt uns das?
Statt mehr Gerechtigkeit zu schaffen, wird die neue Grundsteuer immer mehr dazu genutzt, Eigentümer systematisch zur Kasse zu bitten und die Haushalte der Kommunen zu sanieren. Im neuen Video zeigt Thomas Trepnau anschaulich den Raubzug an Besitzern auf und erklärt, was das konkret für Folgen hat.
Die Stimmung an den Märkten hat sich zuletzt eingetrübt und immer mehr Unruhe kommt auf. Hintergrund ist erneut das Thema hohe Bewertungen, KI-Blase & Co. Im neuen Video wirft Christoph Leichtweiß einen Blick auf diese Entwicklungen und erklärt, warum trotz dieser Lage die „Buy the Dip“-Mentalität an den Märkten Bestand haben könnte. Außerdem im Fokus stehen die Realzinsen, die in Deutschland schon wieder negativ sind.
Hohe Steuern, starre Sozialabgaben und bürokratische Hürden – in Europa sind die Rahmenbedingungen für Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen abschreckend. Während in den USA mehr Kapital in privater Hand bleibt und neue Jobs entstehen, erstickt die EU Produktivität und Innovationsgeist in einem Netz aus Umverteilung und Regulierungswut. Länder wie Estland oder Polen zeigen, dass es auch anders geht – wenn man nur den Mut hat, Verantwortung wieder den Bürgern zu überlassen.
KI und Robotik bedrohen Millionen von Jobs, und immer größer wird die Angst bei vielen, den eigenen Arbeitsplatz in den kommenden Jahren zu verlieren. Allerdings besteht die Lösung nicht darin, gegen diese Entwicklung vorzugehen, im Gegenteil…
Trotz erhöhter US-Zölle auf Stahl und Aluminium bleiben die Aktienmärkte stabil. Doch schwache Konjunkturdaten, sinkende Industrieindizes und deflationäre Tendenzen setzen die Politik unter Zugzwang. Jetzt braucht es klare Impulse statt weiterer Belastungen.
Während es uns bekanntlich gut geht, wenn man nur den richtigen Vergleichsmaßstab heranzieht, werden die Finanzlöcher der Kommunen mit Riesenschritten größer. Wie die Bürger wissen, liegt dies nicht - wie oft suggeriert - an sinkenden Steuereinnahmen.
Entsorgt man Nahrungsmittel auf der Straße, kommen die Ratten. Legt man eine Billion Euro Sondervermögen in die Gassen – nun ja, dann ist das Geld auch schnell weg. Dafür explodieren die Börsenkurse, während die Realwirtschaft mit Kapazitätsengpässen kämpft. Die Anleger reiben sich die Hände: Geldschwemme bedeutet steigende Kurse, vor allem im Verteidigungs- und Infrastruktursektor.
Das Jahr 2025 steht vor der Tür. Wie wird sich die Welt der Kryptos entwickeln? Welche Neuerungen sind bereits zu erahnen? Was passiert in den USA und in Europa? Und wie wird der Markt reagieren, wenn die Bäume nicht in den Himmel wachsen? Fragen über Fragen. Holen wir also mal die Glaskugel hervor und sehen nach.
Schleswig-Holstein zündet die nächste Steuergeld-Bombe: Subventionen für ein Start-up, das schneller kippt als der DAX steigt. Ergebnis? Neue Schulden, leere Kassen und Ideologie auf Steroiden. Aber hey, Hauptsache grün!
Christoph Leichtweiß widmete sich im gestrigen Webinar den steuerlichen Aspekten der Vermögensplanung und fokussierte sich hierbei insbesondere auf den Vermögensschutz. Damit ging es um ein Thema, das schlussendlich alle Anleger und alle Anlageklassen betrifft. Für alle, die das Webinar verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung.
Am heutigen Mittwoch um 18:00 Uhr findet das nächste exklusive Cashkurs-Webinar statt! Christoph Leichtweiß widmet sich mit Ihnen den steuerlichen Aspekten der Vermögensplanung und fokussiert sich hierbei insbesondere auf den Vermögensschutz. Damit geht es um ein Thema, das schlussendlich alle Anleger und alle Anlageklassen betrifft. Im Webinar erfahren Sie, worauf Anleger jetzt achten sollten. Den Anmeldelink zum finden Sie in diesem Beitrag!
Der Finanzmarkt ist geprägt von den sogenannten "Trump-Deals". So profitiert der Bitcoin mit neuen Allzeithochs, der USD profitiert, US-Aktienmärkte stellen den Rest der Märkte in den Schatten. Trump legt los. In den USA kommt Aufbruchstimmung auf. Aus Deutschland erreichen uns mit der Ausnahme zunehmender LKW-Verkehre ernüchternde Nachrichten. Das IFO-Barometer der Automobilindustrie sinkt. Die voraussichtlichen US-Zölle treffen das Land in einer Strukturkrise, die unsere Konjunktur ohnehin ins Wanken brachte. Die Haushaltslage ist angespannt und wird dank Konjunkturlage und Urteil zum Solidaritätszuschlag wohl kritischer.
Gesetzliche Erbfolge, Zugewinngemeinschaft und Steuern - in diesem Video stellt Christoph Leichtweiß die wichtigsten Grundlagen zur Nachfolgeplanung von Ehepaaren dar und erläutert häufige Missverständnisse. Diese Erkenntnisse sind nicht nur im Todesfall, sondern auch bei Scheidungen relevant.
Übliche Irrtümer der Nachfolgeplanung von Ehepaaren
Die Kryptomärkte sind nach der Rede von Jerome Powell Richtung Norden gedreht. Die alten Hochs sind allerdings noch nicht wieder erreicht worden. Es scheint derzeit so, dass der entscheidende Funke fehlt. Hinsichtlich der Besteuerung von Krypto-Werten gibt es die bekannte Regelung, nach der Verkäufe nach einem Jahr steuerfrei sind. Gilt das immer?
Hurra! Was für eine glückliche Woche doch hinter und liegt! Zum einen stieg der DAX etwas an, zum anderen gab es vor allem viel zu feiern! Am Donnerstag, Sie erinnern sich, sanken wir noch vor Dankbarkeit auf die Knie und falteten die Hände zu einem kleinen Gebet. Manche kommen vor Aufregung noch immer nicht in den Schlaf. Endlich war er da, der „Steuerzahlergedenktag“. Seitdem dürfen wir alles behalten, was wir in diesem Jahr noch verdienen. Oder bekommen. Von einem ganzen Euro sind das immerhin 47,4 Cents, also nicht mal die Hälfte, so der Bund der Steuerzahler. Für Singles etwas weniger. Und das war sicherlich noch nicht alles!
Dass Amerikas Steuereinnahmen schon seit geraumer Zeit nicht mehr mit den immensen Staatsausgaben der Biden-Administration mithalten können, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Doch was sind die Konsequenzen dieser Entwicklung?
Im gestrigen Webinar widmete sich Christoph Leichtweiß dem Thema Steuern, das schlussendlich alle Anleger und alle Anlageklassen betrifft und zeigte auf, worauf Anleger nun achten könnten. Für alle, die das Webinar verpasst haben oder für Teilnehmer, die sich vielleicht den ein oder anderen Punkt noch einmal ganz in Ruhe anhören möchten, geht es hier zur Aufzeichnung.
Am Donnerstag, den 19. Oktober um 18:00 Uhr findet das nächste exklusive Cashkurs-Webinar statt! Christoph Leichtweiß widmet sich diesmal dem Thema Steuern, das schlussendlich alle Anleger und alle Anlageklassen betrifft. Worauf Anleger nun achten könnten, erfahren Sie in diesem Webinar. Den Anmeldelink zum finden Sie in diesem Beitrag!
Joe Biden stellte öffentlich fest, dass Kapitalismus ohne Wettbewerb kein Kapitalismus sei, sondern Ausbeutung. Ob er sich nach der Wahl noch an diese weisen Worte erinnert? laut Bundesfinanzministerium sanken die Steuereinnahmen im Juni, die Konjunkturindikatoren zeigten weiterhin ein „gemischtes Bild“. Folker Hellmeyer widerspricht dieser Einordnung mit klaren Worten.
Die Finanzmärkte bleiben nervös. Die Aktienmärkte standen gestern unter leichtem Druck, nachdem mit Blick auf die PacWest neue Sorgen um die US-Regionalbanken aufkam. Die Zahl ausländischer Investitionsvorhaben liegt aktuell auf dem Niveau von 2013, während die jüngste Steuerschätzung herbe Einschnitte erwarten lässt. Wenige Wochen vor einem drohenden Zahlungsausfall der USA sind die über die Anhebung des Schuldenlimits vertagt worden. Folker Hellmeyer schätzt dieses Thema problematischer als in der Vergangenheit ein.
Die aktuellen Gehaltsrunden sind von Emotionen geprägt, denn der anhaltende Kaufkraftverlust hat bereits deutliche Spuren hinterlassen. Der Blick auf das Vermögen hingegen wird oft vernachlässigt. Dabei schlägt die Inflation hier als Steuer auf alles bisher Erwirtschaftete zu Buche.
Nirgendwo sonst prallen staats- und marktwirtschaftliche Ansichten so frontal aufeinander wie beim Steuerthema. Aktuell fordern die einen, über mehr Steuern mehr soziale Gerechtigkeit zu finanzieren. Für die anderen sind Steuererhöhungen Gift für die Konjunktur. Die Vergangenheit zeigt, dass immer höhere Steuern den Wohlstand nicht steigern, sondern sogar schrumpfen. Denn sie bremsen das Leistungsprinzip, vor allem beim Staat.
wie versteuert man jährliche Gewinne aus Aktien, Fonds & Co. am besten? Wie kann man Verluste für sich nutzen? Das zeigt Ihnen ab sofort Berthold Schöllhorn in STEUERN – Von den Grundlagen zum cleveren Steuersparmodell, dem brandneuen Expertenkurs der Cashkurs*Academy.
An den westlichen Aktienmärkten dominierte erwartungsgemäß Konsolidierung, wobei sich gegenüber den letzten Monaten aufgehellte Rahmenbedingungen ergeben. Kanzler Scholz setzte sich für einen zeitnahen Abschluss der EU-Freihandelsabkommen mit Indien, Indonesien und Australien ein und betonte. Dass die EU auch offen für weitere Abkommen sei. Finanzminister Lindner verspricht, auf Steuererhöhungen verzichten zu wollen - notwendig sei gar das Gegenteil!
Die Familiengesellschaft ist ein mögliches Instrument, um Vermögen und Erträge zu Lebzeiten auf Kinder und Ehepartner zu verteilen. Gleichzeitig soll der eigene Einfluss gesichert werden. Dabei sind emotionale, wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Aspekte zu berücksichtigen. Christoph Leichtweiß gibt einen Überblick.
Vermögensteuer und Erbschaftsteuer - Die Familiengesellschaft als Lösungsansatz
Volkswirtschaft: EcoFin-Treffen der europäischen Finanzminister, Expansive Fiskalpolitik macht den Notenbankern zu schaffen / Betriebswirtschaft: Acuity Brands – Liebling der großen Fondsanbieter - Fundamental recht gut aufgestellt - Technisch noch im Abwärtsmodus – wichtiger Test steht an / Viele Fragen um Energiepreisdeckel / Aktive und ehemalige Gesundheitsminister „schlagen“ um sich / Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien genehmigt / Technischer Gesamtblick: Aktienmärkte heute stabil und aufwärts, Gold und Silber seitwärts bis aufwärts, Ölsorten stabil, Bitcoin stabil, Ethereum steigend, Euro zum US-Dollar heute stabil –Kapitalmärkte übergeordnet weiter unter Druck
Nachdem sich in den letzten Jahren niemand darum gekümmert hat, welche Branchen durch politisch verordnete Sonderbedingungen profitierten, sieht die Lage bei den Ölunternehmen nun anders aus. Diese sollten gefälligst etwas von ihren „Übergewinnen“ abgeben, wettert mancher. Was aber ist mit den vom Fiskus vereinnahmten „Übersteuern“?
Die Finanzmärkte zeigen sich relativ stabil, wobei die Ukraine Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt, aus der sich die Verwerfungen in der globalen Wirtschaft speisen. Die gestrigen Äußerungen von Robert Habeck, Putin könne dem wirtschaftsdruck nicht mehr lange durchhalten, halten einem Faktencheck nicht stand. Wegen der hohen Energiepreise prüft die US-Regierung die Einführung einer Sondersteuer für Öl- und Gaskonzerne.
Häufig halten vermögende Unternehmer Kontoguthaben, um für den ungewissen Zeitpunkt des eigenen Todes die jederzeitige Liquidität zur Deckung der Erbschaftsteuer für die Angehörigen sicher zu stellen. In Zeiten von Verwahrentgelten und Inflation ist dies nachteilig. Wie kann dieses Spannungsfeld gelöst werden?
Erbschaftsteuer – Anlagestrategie in Zeiten hoher Inflation
Steigende steuerliche Belastungen sind momentan ein sehr dominierendes Thema bei vermögenden Familien und Unternehmern. Häufig verengt sich der Fokus sehr stark auf die steuerliche Perspektive. Wirtschaftliche Aspekte bleiben teilweise auf der Strecke. In diesem Video gibt Christoph Leichtweiß einen groben Überblick aus der Vogelperspektive zu den vielfältigen wirtschaftlichen Aspekten, die Anleger zusätzlich zu den steuerlich motivierten Überlegungen beachten sollten.
Anleger im Kryptowährungs-Bereich sollten die aktuellen Entwicklungen in Washington nicht unter den Teppich kehren, da sich abzeichnet, dass die US-Regierung die mit einer potenziellen Verabschiedung eines massiven Infrastrukturprogramms verbundenen Kosten durch eine Besteuerung der Kryptowährungs-Industrie gegenzufinanzieren gedenkt.
An den Börsen besteht der Hochwasseralarm weiterhin fort. Die Notenbanken haben den Börsenpegel schon wieder auf neue Höchstwerte anschwellen lassen. Am Dienstag schickte noch die letzte Scheitelwelle dann den DAX auf 15.811 Punkte. Von da ab ging’s bergab. Das macht nichts!
Die G7-Staaten haben sich auf eine globale Mindeststeuer für Unternehmen von 15 Prozent geeinigt. Das klingt zunächst gerecht und fair. In der Tat ist es schamlos, wenn amerikanische High-Tech-Konzerne sich in Europa und Asien an dicken Umsätzen und Gewinnen laben, aber in puncto Besteuerung die Zeche prellen. Doch steckt gerade in Steuerfragen der Teufel im Detail. Ja, das, was sich zunächst steuergerecht anhört, ist bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so fair.
Die Märkte bleiben weitgehend stabil, während mit Blick auf das Gipfeltreffen des US-Präsidenten mit seinem russischen Kollegen Putin geopolitische Überlegungen stärker ins Bewusstsein der Finanzmärkte rücken, wobei Folker Hellmeyer zwischen den Zeilen die Erkenntnis einer verfehlten Eskalationspolitik des Westens herausliest. Nachdem sich die OECD zur geplanten globalen Mindeststeuer geäußert hat, bleibt die Entscheidung der G20 abzuwarten.