Der deutsche Immobilienmarkt wirkt ruhig – doch Thomas Trepnau warnt: Der eigentliche Crash läuft längst im Hintergrund. Nicht die Preise brechen, sondern Renditen und Cashflows: steigende Kosten, Regulierung und Refinanzierungswellen ab 2026 könnten viele private Vermieter kalt erwischen.
Immobilien wandeln sich immer mehr vom Anker der Stabilität zu einem Abbild von Konflikten und geopolitischen Entscheidungen. Die Daten zeigen klar: Investoren finden zunehmend Interesse an Objekten in Osteuropa, während Deutschland angesichts der politischen Unsicherheit, Migration und der Regulierung an Attraktivität verliert. Thomas Trepnau wirft im neuen Video einen genauen Blick auf die Daten und erklärt, was das für Besitzer konkret bedeutet.
Die in Deutschland schlecht laufende Wirtschaft, die weiter wachsenden Schulden und der hohe Staatsanteil zwingen die Regierung zunehmend, neue Einnahmequellen zu erschließen. Eine davon könnten neue Vermögenssteuern auf Immobilien & Co. sein, gerade vor dem Hintergrund, dass die Bundesrepublik die Haftung für die Verwendung russischer Zentralbankgelder übernehmen will. Thomas Trepnau zeigt im neuen Video, wie Eigentum bedroht wird und wie Sie Ihr Vermögen bestmöglich schützen können.
Die Immobilienkrise in China flammt erneut auf. Mit Vanke gerät ein weiterer Großentwickler unter massiven Liquiditätsdruck und muss erstmals eine Anleiherückzahlung verschieben. Eine neue Hiobsbotschaft, die die Angst vor Ansteckungseffekten und der erneuten Verschärfung der Krise wieder aufleben lässt, während staatliche Stützungsmaßnahmen zunehmend an Wirkung verlieren und zeitgleich die letzte Hoffnung für Investoren darstellen.
Der deutsche Immobilienmarkt galt lange als unerschütterliche Säule der Altersvorsorge – doch im Rückblick auf 2025 zeigt sich, wie brüchig dieses Fundament geworden ist. Steigende Kreditausfälle, Rückzug von Versicherern, Sanierungszwänge und regionale Entwertung sorgen für eine leise, aber tiefgreifende Krise. Thomas Trepnau zeigt, warum die Gefahr nicht im plötzlichen Crash liegt, sondern im schleichenden Verlust von Wert, Vertrauen und Sicherheit.
Der Immobilienmarkt in Kanada bleibt weiter unter Druck. Nachdem es mit den Preisen lange nur nach oben ging, liegen die nun erreichten Niveaus 20 % unter den Hochs. Mit Blick auf eine schwächelnde Wirtschaft und astronomisch hoch verschuldete Haushalte könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis ein Schock das schwächelnde Kanada in eine tiefe Krise stürzt.
Die Entwicklung am Immobilienmarkt in den USA spitzt sich zu. Durch steigende Hypothekenzinsen geraten immer mehr Haushalte unter Druck, was gleichzeitig ein Risiko für die US-Wirtschaft darstellt. Das Weiße Haus macht die Fed wegen ihres langsamen Agierens bei den Zinssenkungsbestrebungen verantwortlich. Die Notenbank zeigt sich aber weiterhin gespalten, wie es weitergehen soll. Die allgemeine Stabilität der US-Ökonomie könnte auf dem Spiel stehen.
Chinas Immobilienmarkt rutscht weiter ab – und mit ihm die gesamte Wirtschaft. Anlageinvestitionen brechen ein, Preise sinken seit über zwei Jahren, der deflationäre Druck greift auf Konsum, Kreditvergabe und Industrie über. roman Baudzus zeigt auf, wie tief der Abschwung reicht und weshalb die aktuelle Entwicklung nicht nur China, sondern auch die globalen Märkte gefährlich unter Druck setzen könnte.
In New York ist es mal wieder soweit. Mit großen Versprechungen, dieses und jenes kostenlos anzubieten und das „Wohnen bezahlbar zu machen“, konnte jemand eine Wahl gewinnen. Leider gilt auch jenseits des Atlantiks die alte Regel: Richtig teuer wird etwas dann, wenn es kostenlos wird.
Die Schlagzeilen implizieren aktuell einen Immobilienboom, doch laut Thomas Trepnau gibt es daran einige Zweifel. In seinem neuen Video zeigt er, was bei den aktuellen Daten verschwiegen wird und wo die Statistik verzerrt ist. Außerdem gibt er Orientierung für Immobilienbesitzer bzw. -interessenten im Dschungel der aufmerksamkeitshaschenden Medien.
Trotz sinkender Hypothekenzinsen bewegt sich der US-Immobilienmarkt kaum. Die Kaufinteressenten bleiben aus und immer mehr Verkäufer nehmen ihre Angebote wieder vom Markt. Der amerikanische Traum vom Eigenheim scheint für viele inzwischen unerreichbar geworden…
Der Markt für Eigentumswohnungen in den USA steht aktuell unter deutlichem Druck. Nach Jahren des Booms und des Investierens, nur um nichts zu verpassen, scheint sich nun der Kater einzustellen. Und der weckt starke Erinnerungen an die geplatzte Immobilienblase von 2006...
Die Bundesrepublik setzt mit neuen Plänen Schritte zur Belastung und am Ende zur weiteren Enteignung von Immobilieneigentümern fort, so Thomas Trepnau. Das Thema Fernwärme ist hiernach eine neue Zwangsjacke für Besitzer und könnte in den kommenden Jahren ein noch viel größeres Ausmaß annehmen. Was konkret dahintersteckt, erfahren Sie im neuen Video.
Die US-Häusermärkte zeigen deutliche Risse: Immer mehr Verkaufsangebote treffen auf eine schwache Nachfrage, während steigende Zinsen und hohe Preise Käufer zurückhalten. Besonders in Staaten wie Nevada, Maryland, Florida und Texas wachsen die Bestände rasant – es lohnt sich, die Entwicklungen im Auge zu behalten!
Neue EU-Vorgaben verändern den Immobilienmarkt radikal – doch die Bundesregierung liefert widersprüchliche Signale. Während Eigentümer mit wachsendem Sanierungsdruck kämpfen, ignorieren Ministerien zentrale Zielkonflikte. Thomas Trepnau analysiert, was jetzt auf Eigentümer und Käufer zukommt – und warum Planbarkeit zur Mangelware wird.
Immobilien-Fachmann Thomas Trepnau lebt seit 2022 in Montenegro – und teilt im Video fundierte Einblicke in Immobilienpreise, Kaufbedingungen für Ausländer, Standortvorteile und persönliche Erfahrungen. Erfahren Sie, warum sich ein genauer Blick auf den aufstrebenden Immobilienmarkt an der Adriaküste lohnen könnte.
Zum Wochenschluss erfolgt ein Blick an die Immobilienmärkte der Vereinigten Staaten, wo sich die Anzeichen zu einer erhöhten Vorsicht mehren. Deshalb soll neben einzelnen Indikatoren heute auch ein korrespondierender Blick an die amerikanischen Hypotheken- und Staatsanleihemärkte geworfen werden, an denen sich keine Signale für eine nachhaltige Entspannung abzeichnen.
Kaliforniens Immobilienmärkte erleben eine Angebotsexplosion – und Florida zieht nach. Während die Listings neue Rekordstände erreichen, halten sich potenzielle Käufer zurück. Die Nachfrage scheint gebrochen. Ist der US-Immobilienmarkt an seinem Wendepunkt angekommen?
Trotz wachsender Immobilienbestände steckt der US-Häusermarkt in einer Sackgasse: Hauspreise bleiben hoch, Zinsen drücken auf die Nachfrage, und Käufer wie Verkäufer finden nicht zusammen. Der Staat versucht zu regulieren – mit ungewissem Ausgang.
Angesichts des anhaltenden wirtschaftlichen Abschwungs geraten die Folgen der umfassenden Vermögensvernichtung am deutschen Immobilienmarkt mehr und mehr in Vergessenheit. Der Blick ins Nachbarland soll heute daran erinnern.
In den Vereinigten Staaten haben sich erste Anzeichen von Euphorie an den Kredit- und Hypothekenmärkten inzwischen schon wieder verflüchtigt. Mehr und mehr beginnt sich abzuzeichnen, dass die Federal Reserve Bank im Hinblick auf weitere Zinssenkungen in nächster Zeit weit weniger aggressiv vorgehen dürfte als bisher erwartet. Entsprechend gedämpft ist die Stimmung unter potenziellen Käufern an den Immobilien- und Häusermärkten. Seitens des Hypothekenriesen Fannie Mae wird gar vor dem möglichen Einsetzen eines Käuferstreiks gewarnt.
Europas Aktienmärkte standen am Freitag unter Druck, US-Märkte verloren dagegen nur sehr geringfügig oder waren stabil. Prekäre Tendenzen ergeben sich bei den Staatsverschuldungsdaten der USA, Frankreichs und Großbritanniens. Die Einnahmen halten nicht mit den Ausgaben mit. Dieses Überlastungsszenario ist dauerhaft nicht aufrechtzuerhalten, ohne dass dadurch die Bonität beschädigt würde. Das erodierte die Machtposition des Westens. Die Preise für deutsche Wohnimmobilien sind derweil laut Statistischem Bundesamt im Frühjahr erstmals seit zwei Jahren im Quartalsvergleich gestiegen, was im Vorjahresvergleich allerdings immer noch einem - wenn auch deutlich verlangsamten - Preisverfall entspricht, aber zumindest auf eine Bodenbildung hoffen lässt.
Heute erfolgt ein Blick an die amerikanischen Immobilienmärkte. Welche aktuellen Trends lassen sich in diesem Segment zurzeit beobachten? Und welche Signifikanz üben diese Trends auf die breite Wirtschaft der Vereinigten Staaten aus?
Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung der Bank of Canada dürfte nach Verkündung der jüngsten Inflationszahlen unter aller Voraussicht ein Strich durch die Rechnung gemacht worden sein. Kommt hingegen hier und bei der EZB bald die Frage auf, ob man doch zu früh dran war? Unser Blick schweift zudem über den kanadischen Immobilienmarkt, wo auf eine Belebung gehofft wurde.
Die Märkte suchen nach Orientierung, wobei die geopolitischen Eskalationen bisher ausgeblendet werden. Während die Einkaufsmanagerindices in Deutschland laut Erstschätzung per Juni die Prognosen verfehlten, setzt sich laut Statistischem Bundesamt auch der Preisverfall für Wohnimmobilien fort, womit ein massiver Wohlstandsverlust einhergeht. In den USA rückte wieder einmal die Erhebung der Arbeitsmarktdaten in den Fokus, wobei nicht nur die Fed in Philadelphia deren Qualität hinterfragte und davon ausgeht, dass rund eine Million Jobs zu viel ausgewiesen wurden. Damit entsprechen auch die nachgelagerten Finanzprognosen nicht der Realität…
Maßgeblicher Hintergrund der Nervosität an den Finanzmärkten bleibt die kritische geopolitische Lage, während an der Konjunkturfront positive Datensätze überwogen. Die deutsche Industrie blickt laut IFO-Barometer so optimistisch auf das Auslandsgeschäft wie seit über einem Jahr nicht mehr, was Fragen aufwirft. Während der Hauspreisindex in den USA ein neues Allzeithoch markiert, werden für Deutschland 2024 stärker fallende Immobilienpreise und danach eine langsamere Erholung prognostiziert.
Börsen mit grünen Vorzeichen; DAX knackt runde Marke / Bund-Future & Auswirkungen auf EUR/USD / Zuflüsse in Bitcoin-ETFs werden in Vordergrund gestellt / Pfandbriefbank im Fokus - Herabstufung / Wirtschaftsdaten: absolut negativ; relativ ok / Japan: Technische Rezession, aber starker Aktienmarkt; nach China rückt Indien in den Fokus / US-Aktienmarkt: Immer die gleichen Fakten: Analogie zum Anleihedebakel? / Verfälschtes Bild von Rendite und Risiko / Aus „Magnificent Seven“ werden „Sexy Six“ / Anleihen: Auf die Details ist mehr zu achten!
Konsens: Inflation kommt zurück - die Zinsen werden (langsam) folgen / Aktien: Qualität & Tech sind „the place to be“ – Manager halten strategische Quote / Wirtschaftsdaten: Positive Überraschung; USA: gar keine Landung? / US-Arbeitsmarkt: Bekannte Fakten sind eindeutig / Preisniveau: Veränderungsrate und absolutes Niveau / Kreditvergabe im Blick behalten! / China: Deflation & miese Stimmung: Antizyklische Chance oder fallendes Messer? / Immobilienpreise Deutschland: Abschläge und Fragezeichen
Gestern hieß es an den Aktienmärkten: USA "hui", Europa "pfui". Die deutsche Industrieproduktion sackte per Berichtsmonat Dezember unerwartet ab, der Immobilienmarkt steckt durch die Regierungspolitik in einer massiven Krise, die Preise sind 2023 laut Studie des IfW so stark gesunken, wie seit mindestens 60 Jahren nicht. Die geopolitischen Risiken stellen die primäre Belastung für die Weltwirtschaft und Märkte dar. In Deutschland kommt die ideologisch geprägte Politik hinzu. Im aller Wahrscheinlichkeit nach größten staatsterroristischen Angriff auf Deutschland, aber auch auf die EU, stellt Schweden die Ermittlungen wegen angeblich fehlender Zuständigkeit ein - wie kann das sein?!
US-Notenbankchef Powell äußerte sich "falkenhafter" als von den Finanzmärkten erwartet. Damit wurde die Entspannung nach der FOMC-Sitzung unterlaufen und die Aktienmärkte kamen nach freundlichem Start unter Druck. Die Bundesregierung hat sich auf einen verbilligten Industriestrompreis verständigt. Die Preisdämpfung soll fünf Jahre gelten und auch dem Mittelstand zugute kommen. Damit ist Druck aus der Pipeline genommen. Laut Folker Hellmeyer ist es ein ansehnlicher, aber kein großer Wurf. Derweil sind die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft zufolge im 3. Quartal 2023 deutlich gefallen.
Wer in diesen Tagen mit bangen Blicken nach China schaut, sollte die katastrophale Lage, in der sich das amerikanische Bankensystem befindet, nicht unter den Teppich kehren. Heute sollen neben der Fundamentalsituation in diesem Bereich auch die Märkte für gewerbliche Immobilien einmal ein wenig eingehender betrachtet werden. Was könnte Amerikas Banken auf mittelfristige Sicht erwarten?
Über dem Immobilienbereich schwebt ein Damoklesschwert das nicht nur an dieser Stelle hart treffen könnte, sondern dann auch Auswirkungen auf den gesamten Kapitalmarkt hätte. Zuallererst in der Kreditbranche… Die US-Kapitalmärkte bleiben trotz einer auf den ersten Blick entspannten Inflationslage weiterhin nervös. Dem DAX könnte jedoch - auch entgegen aller Börsenweisheiten - ein erfreulicher Handelsmonat bevorstehen.
Schon jetzt ist das Transaktionsvolumen im gewerblichen Immobiliensektor der Vereinigten Staaten praktisch zum Stillstand gekommen. Und die Uhr tickt, denn anders als im privaten Immobiliensektor werden Kredite im gewerblichen Bereich über deutlich kürzere Zeiträume vergeben. Daher stehen hier in den nächsten Jahren auch Billionen US-Dollars zur Refinanzierung an. Zudem scheint es nur eine Frage der Zeit, zu sein, wann sich der gewaltige Abschwung auch auf die privaten Häusermärkte überträgt.
US-Banken sitzen auf massiven unrealisierten Verlusten in Höhe von 1,7 Billionen Dollar, womit ein großer Teil ihres Eigenkapitals auf dem Spiel steht. Und während ein grober Blick auf den S&P 500 zunächst Entwarnung suggeriert, ist diese bei näherer Betrachtung nicht wirklich angebracht. Die Aktien der US-Banken bleiben derweil sichtbar unberührt vom Aufwärtstrend.
Angesichts der derzeitigen Aktien- und Bankenturbulenzen kann man die Frage stellen, ob außer den Bondmärkten auch die Aktien- und Immobilienmärkte überbewertet sind und daher eine Bereinigung an den Kapitalmärkten ansteht. Der Fokus wird auf Entwicklungen in den USA gelegt, da dort die größten, weltweit tonangebenden Kapitalmärkte existieren. Ein Gastbeitrag von Christian Kreiß.
Erwartungen an die Fed im Sog der Bankenkrise / Weitere Zinserhöhung und gleichzeitig verstecktes QE zur Bankenrettung – Ergebnis: Stagflation / Wem nutzt die Entwicklung? / Alle Regeln über Bord: Bankenkrise zeigt Wildwest-Mentalität / Büroimmobiliensektor im Fokus von Hedgefonds – unabsehbare Kettenreaktion möglich / In Krisenzeiten werden die Verrücktheiten des Finanzsystems sichtbar / Verzweiflung treibt Tech-Werte / Die Situation spitzt sich weiter zu / EUR/USD - massiver Druck auf den Dollar kommt für viele unerwartet
Wir blicken an die amerikanischen Immobilien- und Häusermärkte sowie aktuelle Entwicklungen im Bankenbereich der Vereinigten Staaten. Zudem wird auf eine im November letzten Jahres abgehaltene Konferenz der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), der Einlagensicherungsbehörde in den USA hingewiesen. Im Rahmen dieser Zusammenkunft wurden hoch interessante Aussagen getroffen!
BoJ: Blick auf die Details / Schlechte Wirtschaftsdaten gut für Staatsanleihen? / Immobilienpreise: Wird der mögliche Rückgang unterschätzt? / Deutsche Produzentenpreise im Monatsvergleich gefallen / Indexgewichtung: Big Tech entzaubert?
Ein (weiteres) turbulentes Jahr an den Finanzmärkten geht zu Ende. 2023 steht ebenfalls unter keinen guten Vorzeichen. Die Inflation ist weiterhin hoch und eine Rezession fast sicher. Näheren wir uns dem Endspiel? Was müssen Anleger jetzt wissen? Diese Fragen stellte Clemens Schömann-Finck aka "René will Rendite" Dirk Müller und „Investment Punk“ Gerald Hörhan am 7. November 2022.
Dirk Müller vs. Gerald Hörhan: Wie gefährlich ist die Lage an der Börse?
Im Interview mit Helmut Reinhardt erklärt Dimitri Speck, weshalb der Goldpreis trotz hoher Inflationsrate nicht steigt und auch die Immobilienpreise nachgeben. Beim Blick auf die Inflation weist er auf entscheidende Unterschiede hin und zeigt auf, weshalb es ab einem bestimmten Punkt kaum mehr möglich ist diese wirksam zu bekämpfen. Hinsichtlich des Krisen-Zeitfensters zeigt er sich skeptisch: „Wenn die Politik sich nicht ändert, ist Europa auf dem Weg in den Kollaps.“
Gazprom will Lieferung nach Frankreich drosseln – Algerien als Ausgleich / Bulgarien lässt Gasdeal wiederaufleben; Norwegen unterstützt Ukraine & Italien setzt auf Katar / Habeck: Keine Rückkehr zu russischen Gas / Übergewinnsteuer & Diskussion um „Krisengewinnler“
Tagung Bundeskabinett / Was passiert wirklich im AKW? / Oleksiy Arestovych sagte im März 2019 die Kriegsentwicklung voraus / Chipmangel: Toyota meldet geringere Produktion;
Honda + LG planen neues Batteriezentrum in den USA; TSMC kündigt neue Chip-Generation an / Tesla: Selbstfahrer nur kurz gefährlich? / Uniper braucht JETZT das Geld! / Adler Group: Baukrise erwartet
Es lohnt sich, einem neuen Bericht der amerikanischen Immobilienmaklerfirma Redfin seine Aufmerksamkeit zu schenken. Danach ist die Zeit der exorbitanten Preisanstiege an Amerikas Häusermärkten samt dem hiermit in Verbindung stehenden Verkäufermarkt vorbei...
DAX kämpft weiter mit der 14000er Marke / Vorgaben durchwachsen: Dow im Plus; Nasdaq über zwei Prozent Abschläge / Amoklauf an US-Grundschule in Texas – Wann wird Waffenbesitz ausreichend limitiert? / EU-Kommissions-Vizepräsidentin Vestager: Dauerhaft hohe (Energie)preise für Europa – Abhängigkeiten sollen verringert werden / Systemische Inflation zu beachten! / Es riecht nach einem großen Skandal: Bundestag berät unter großer Geheimhaltung - Bilanzmanipulation bei Immobiliengruppe Adler nach Unterstützung durch Vonovia? Immobiliensektor wäre massiv in Mitleidenschaft gezogen
DAX und Rohstoffe im Erholungsmodus; Zinserwartungen – EZB bleibt zunächst auf Kurs: Dollar verliert gegenüber Euro / Spekulationen über erste Zinsschritte Ende 2022 / Russland-Ukraine-Krise: Welche Rolle spielt die dt. Bundesregierung? SPD massiv uneinig; internationale Anerkennung umstritten / Corona – Uneinigkeit an allen Fronten / Immobilien & Klimaschutz: Wärmepumpen - Änderung bis 2025; Wer zahlt die Kosten in Milliardenhöhe? Stabile Immo-Preise zu erwarten / Wacklige IPOs zeigen Unsicherheit
In einer Reihe von Schwellenländern und ausgewählten Industrieländern haben inzwischen Zinserhöhungszyklen eingesetzt, um vor allem auf eine teils deutlich zulegende Immobilien- und Lebensmittelinflation zu reagieren. Während in einigen Industrieländern zudem auch Drosselungen der Ausmaße der bislang betriebenen QE- und Bondankaufprogramme bekannt gegeben wurden oder es mancherorts sogar zu einem Stopp dieser Programme gekommen ist, stellt sich sowohl aus Sicht der USA als auch der Eurozone die Frage, wann es dort zu einem Schwenk in der verfolgten Geldpolitik kommen wird. Wird es überhaupt dazu kommen? Oder drohen US-Dollar und Euro angesichts der aktuellen Entwicklungen zu Weichwährungen zu werden?
Edelmetalle wenig bewegt / Deutsche Importpreise +15 Prozent zum Vorjahr / GfK: Konsumentenvertrauen hat etwas nachgelassen / US-Immobilienmarkt – Großer Wohlstandseffekt / US-Aktien – Historische Outperformance durch Unternehmensgewinne begründbar / DWS: Greenwashing-Vorwurf / Allzeithochs im S&P treten häufig gebündelt auf / Aktien in der jüngsten Vergangenheit – Wenig Schwankung, schnelle Erholung